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Produktrückrufe

Freiwilliger Rückruf von FUNN FUNNDAMENTAL Pedalen

Wie das Unternehmen Funn mitteilt, wurden bei einer Charge der FUNN FUNNDAMENTAL Pedale Sicherheitsprobleme festgestellt. Unter bestimmten Umständen kann es passieren, daß das Pedal bricht. Wenn dies während der Fahrt passiert, kann es zu Stürzen und schweren Verletzungen führen. Verbraucher, die ein solches Pedalsystem montiert haben, sollten von einer weiteren Verwendung absehen und umgehend Kontakt

Rückruf: Stromschlaggefahr – IKEA ruft Stromschienen IKEA 365+ SÄNDA zurück

Der schwedische Möbelkonzern IKEA ruft die IKEA 365+ SÄNDA Stromschiene zurück. Wie das Unternehmen mitteilt, sind Schienen des Lieferanten #21338 mit den Datumsstempeln 1134 bis 1208 betroffen. Verbraucher sollten diese Stromschienen ab sofort nicht mehr nutzen und umgehend von der Stromversorgung trennen. Die betroffenen Schienen wurden zwischen September 2011 und März 2012 verkauft. Die Schienen

Lenovo hat All-In-One Desktop PC-Rückruf ausgeweitet

In Kooperation mit der U.S. Consumer Product Safety Commission (CPSC) ruft Lenovo freiwillig 188.000 Desktop-PCs ThinkCentre M70z und ThinkCentre M90z All-in-One (AIO) weltweit zurück, die zwischen Mai 2010 und März 2012 verkauft wurden (zuvor bezog sich der angekündigte Rückruf auf 160.000 Systeme, die zwischen May 2010 und Dezember 2011 hergestellt wurden). Lenovo hat festgestellt, dass

Erstickungsgefahr: Dancing clowns music box von Trousselier

Französische Behörden haben an das ICSMS (Information and communication system for pan-european market supervision) eine Warnung aufgrund gesundheitlicher Gefahren bei dem Produkt Dancing clowns music box von Trousselier veranlasst. Nach Angaben des ICSMS wurde das Produkt auch auf dem deutschen Markt verkauft. Bei Untersuchungen lösten sich bei der Spieldose kleine Teile ab, die von Kleinkindern

Überhitzungsgefahr: Nikon startet Austausch für EN-EL15-Akkus

Wie das Unternehmen Nikon mitteilt, wurde im Fertigungsprozess festgestellt, daß bei  dem Akku EN-EL15, der in den Kameras Nikon D7000, D800, D800E und Nikon 1 V1 eingesetzt wird. eine Überhitzung auftreten kann. In sehr seltenen Fällen können sich die Akkus so überhitzen, daß es zu einer Deformation des Gehäuses kommen kann. Akkus mit diesem Problem wurden

Migros ruft zuckerfreie Bonherba-Kräuterbonbons zurück

Die Migros ruft Bonherba-Kräuterbonbons classique, gefüllt „zuckerfrei“ (Artikel-Nr. 1010.816) zurück. Die betroffenen Bonbons in den Beuteln mit der Chargen-Nr. L1654 enthalten Zucker, was bei Diabetikern zu einer Gesundheitsgefährdung führen könnte. Durch einen Produktionsfehler beim Abpacken der gezuckerten Kräuterbonbons Bonherba gelangte ein Teil der Bonbons in falsche Verpackungen, die als „ zuckerfrei“ deklariert sind. Für Diabetiker

Schweiz: Malbuner ruft Holzofen-Fleischkäse zurück

Bei einer Stichprobenkontrolle des Malbuner Holzofen-Fleischkäse (Art. Nr. 2310 407 700 00) in vakuumierten Portionspackungen wurden krankheitserregende Listerien nachgewiesen. Aus Sicherheitsgründen ruft Malbuner den Holzofen-Fleischkäse zurück und fordert den Kunden auf, diese nicht mehr zu essen. Der betroffene Artikel wurde ausschliesslich in der Migros-Genossenschaft Aare verkauft. Listerien können gesundheitliche Konsequenzen haben. In Einzelfällen könnten nach

Warnung vor Sesampaste: Salmonellen-Gefahr

Das Nordrhein-Westfälische Verbraucherschutzministerium warnt vorsorglich vor dem Verzehr von Sesam Tahini mit dem Produktnamen „Durra sesame tahini“, Durra / Al Durra food products co. mit der LosNr 102 und der zusätzlichen Kennzeichnung P 17-08-2011. Das Produkt trägt das Mindesthaltbarkeitsdatum „16-08-2013“ und wurde in 1000g-Gläsern in den Verkehr gebracht. Hersteller des Produktes ist die Firma „Al

Erstickungsgefahr bei Plüsch Teddy "Nounours Theophil" von Bukowski

Bei dem Plüsch Teddy „Nounours Theophil“ des schwedischen Herstellers Bukowski kann es durch leicht zugängliche Kleinteile zu Lungenschäden bei Kleinkindern kommen. Die Kunststoffkügelchen, die zur Füllung des Teddys verwendet werden, können aufgrund einer leicht zu öffnenden Naht für Kinder erreichbar werden und verschluckt oder inhaliert werden. Schlimmstenfalls kann es zum Ersticken führen. Die französischen Behörden haben