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Produktrückrufe

Rückruf: Erhöhter Histamingehalt in Fischkonserven (Sardinen) von Casino

Die französische Handelskette Casino ruft Sardinen in der Dose zurück. Als Grund für den Rückruf gibt das Unternehmen eine erhöhte Kontamination mit Histamin an. Die Verträglichkeitsgrenze von Histamin liegt bei ungefähr 10 mg. Größere Mengen Histamin führen zu einer Vergiftung, die durch akute Beschwerden wie Atemnot, Blutdruckabfall, Rötung der Haut,...

Rückruf: Magnetisches Dart-Spiel von Tiger

Tiger Dänemark ruft ein magnetisches Dart-Spiel (Artikelnummer: 1701059) zurück. Als Grund für den Rückruf wird angegeben, daß die Magneten von Kindern verschluckt werden könnten. Der Flussindex der Magneten ist so hoch, daß diese nicht für Kinder unter 8 Jahren geeignet sind. Der betroffene Artikel wurde europaweit verkauft. Hierzulande waren sie...

Verkaufsverbot: Puppe "Magically beautiful girl" mit verbotenen Weichmachern

Die niederländischen Behörden melden diese Puppe aufgrund hoher Anteile des nicht zugelassenen Weichmachers DEHP dem Europäischen Warnsystem Rapex. Bestimmte Weichmacher auf Basis von Phthalaten können Unfruchtbarkeit bei Männern verursachen, da sie in ihrer Wirkung bestimmten Hormonen ähnlich sind. Sie beeinflussen die Testosteron-gesteuerten Entwicklungsstufen. Alternativen zu Weichmachern aus der Gruppe der Phthalate,...

Rückruf: Umfangreiche Rückrufaktion für USB-Ladeadapter-Serie von Goobay

Nachdem wir bereits am 1.Juni in Verbindung mit einer Rapex-Meldung eine Stellungnahme von Wentronic bezüglich der Sicherheit von USB-Adaptern veröffentlicht hatten, in welcher eine umfangreiche Rückrufaktion seitens des Unternehmens angekündigt wurde, veröffentlichen wir die aktuellen Rückrufe nun an dieser Stelle. Aufgrund eines Produktionsfehlers kann es zu einem Überspringen der Stromspannung...

Warnung vor Henna Haarfärbemittel Afrin's Black Henna

Bei Untersuchungen wurde festgestellt, daß p-Phenylendiamin (PPD) in einer nicht zulässigen Konzentration in dem Henna Haarfärbeprodukt von Afrin’s vorhanden ist. Auch Untersuchungen des CVUA Karlsruhe ergeben immer wieder, dass Henna-Haarfarben im Handel sind, die außer der natürlichen Hennafarbe synthetische Farbstoff-Vorläufer p-Phenylendiamin (PPD) oder 2-Nitro-PPD enthielten.