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Produktrückrufe

Rückruf: Weichmacher in Regenbogen Buntstiften von Top-Action

Eine Meldung des ICSMS (Information and communication system for pan-european market supervision) über verbotene Weichmacher in Regenbogen Buntstiften von Top-Action. Sehr bedenklich, denn Kinder kauen auch heute noch gerne auf Stiften herum. In den Umantelungen der Buntstifte wurde nach Angaben des ICSMS der Weichmacher DEHP in Konzentrationen von 3.98+/- 0.26 – 4.57+/- 0.29 g/100g nachgewiesen. Gemäß

Erstickungsgefahr: Rapex warnt vor Kinder Xylophon von Marek

Die weißen Kunststoffstecker der Klangkörper können leicht herausgezogen werden. Dadurch besteht, insbesondere bei sehr jungen Kindern, Erstickungsgefahr im Falle des Verschluckens solcher Kleinteile Die Xylofone wurden in den Niederlanden verkauft, waren oder sind aber möglicherweise auch in Deutschland erhältlich Verbraucher, die im Besitz des Produkts sind sollten dieses umgehend aus der Reichweite von Kleinkindern entfernen.

Verkaufsverbot: Lidocain in Hautberuhigungscreme von GiGi

Diese Hautberuhigungscreme von Gigi enthält Lidocain. Dieses ist für Kosmetische Produkte gemäß der Kosmetik-Richtlinie nicht zugelassen. Lidocain (Handelsnamen beispielsweise Xylocain) ist ein Lokalanästhetikum. Wie alle Lokalanästhetika kann Lidocain die typischen Nebenwirkungen erzeugen; dazu gehören Wirkungen im Bereich des zentralen Nervensystems (wie z. B. Unruhe, Krampfanfälle u. a.), des Herzens (Rhythmusstörungen), Blutdruckabfall und allergische Reaktionen. Die Anwendung kann

Verkaufsverbot: Kinderpuppe mit verbotenen Weichmachern belastet

Litauen meldet diese Puppe an das europäische Warnsystem Rapex. Grund für die Meldung sind hohe Anteile an verbotenen Weichmachern in der Puppe. Die betroffenen Puppe war höchstwahrscheinlich auch in Deutschland erhältlich. Importeur bzw. Inverkehrbringer ist ein deutsches Unternehmen. Bestimmte Weichmacher auf Basis von Phthalaten können Unfruchtbarkeit bei Männern verursachen, da sie in ihrer Wirkung bestimmten

Rückruf in Deutschland: Novartis ruft vier Chargen des Grippe-Impfstoffs Begripal sowie eine Charge Fluad zurück

Nachdem bereits gestern die Schweizer und Italienischen Behörden die Impfstoffe des Schweizer Pharmaunternehmens Novartis aufgrund von bislang nicht identifizierter Partikel vom Markt genommen hatten, zogen heute die Gesundheitsbehörden in Österreich und Deutschland nach. Das Paul-Ehrlich-Institut in Langen teilt soeben folgenden Sachverhalt mit:Rücknahme der Freigabe einiger Chargen von Begripal und Fluad Als Maßnahme der Risikovorsorge hat

Sofortiger Auslieferungsstop für Grippe-Impfstoffe von Novartis

Nach uns vorliegenden bestätigten Informationen prüft das in Deutschland für Impfstoffe zuständige Paul-Ehrlich-Institut aktuell, in welcher Form und wieviel der Impfstoffdosen auf dem deutschen Markt betroffen sind. Das Institut hat für morgen Vormittag eine Pressemitteilung angekündigt. UPDATE 25.10.2012: In Österreich Fluad, Optaflu, Sandovac betroffen Novartis hat in Österreich die Auslieferung der Grippeimpfstoffe Fluad, Sandovac und Optaflu

Grippe-Impfstoffe von Novartis: Vorsorglicher Auslieferungsstopp in der Schweiz

Swissmedic ordnet vorsorglich den sofortigen Auslieferungsstop für die Grippe-Impfstoffe von Novartis an. Dies wegen möglicher Verunreinigungen, denen auch die italienischen Behörden nachgehen. Die italienischen Gesundheitsbehörden haben den Import und die Verwendung der  Grippeimpfstoffe von Novartis verboten. Swissmedic ist heute Nachmittag über diese Massnahmen informiert worden und hat unverzüglich abgeklärt, ob auch Impfstoff betroffen sein könnte,

Influenza: Italienisches Gesundheitsministerium warnt vor Grippeimpfstoffen von Novartis

Das italienische Gesundheitsministerium hat Grippe-Impfstoffe von Novartis vom Markt genommen. Grund für die Maßnahme ist der Verdacht, dass die Mittel schwere Nebenwirkungen haben könnten. Der Verkaufsstopp gilt in Italien ab sofort. Betroffen sind die Impfstoffe Agrippal, Influpozzi sub unità, Influpozzi adiuvato und Fluad des Herstellers „Novartis“. Über die Bestände wurde ein Verkaufsverbot verhängt. Rückruf: Italien

Achtung Verbraucher mit einer Glutenunverträglichkeit: Tiefkühl Kartoffeln der Marke Pom'Lisse enthalten Gluten

Wie französische Verbraucherschutzbehörde mitteilt, wurde festgestellt, daß im Tiefkühl Produkt „KARTOFFELN 600G NATURES“ der Marke POM’LISSE des Lieferanten SCAMARK Gluten nachweisbar war. Verbraucher mit einer Glutenunverträglichkeit können den Artikel zurückzugeben und bekommen den Kaufpreis erstattet. Kunden, die nicht an einer Glutenunverträglichkeit leiden, können das Produkt bedenkenlos verzehren. KARTOFFELN 600G NATURES – POM’LISSEBarcode: 3564700030264Verpackung: Beutel 600

Verätzungen möglich: Sicherheits- und Warnhinweise für Warzen-Mittel InfectoDell

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) informiert unter der Referenz-Nummer 4016/12 mit Meldung vom 23.10.2012 über zusätzliche Sicherheits- und Warnhinweise für das Warzen-Mittel InfectoDell des Herstellers InfectoPharm Arzneimittel. InfectoDell ist eine Lösung zur Behandlung von Dellwarzen, welches auch des Öfteren bei Kindern zur Anwendung kommt. Dies ist nach Angaben des Unternehmens auch der Grund für