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Produktrückrufe

Rückruf: Pferdefleischskandal – Findus ruft in Frankreich verschiedene Fertiggerichte zurück

Der Fertiggerichtehersteller Findus ruft nach dem Pferdefleischskandal in Großbritannien nun auch Produkte in Frankreich zurück. Grund für den Rückruf ist die nichtdeklarierte Verwendung von Pferdefleisch in 100% Rindfleisch Produkten. Betroffen sind folgende Produkte: Lasagne Bolognese FINDUSShepherds PieMoussaka Verbraucher können die Produkte bedenkenlos verzehren, es besteht nach Unternehmensangaben keinerlei Gesundheitsgefahr! Dennoch hat sich Findus dazu entschlossen,

Gefährliche Magnetkugeln: Bayerische Gewerbeaufsicht warnt vor gefährlichem Magnetspielzeug

Derzeit wird auf dem europäischen Markt das Magnetspielzeug „Buckyballs“ verkauft. Das Spiel mit diesen Kugeln kann schlimmstenfalls tödlich enden, wenn Kinder zwei oder mehr der kleinen Magnetkugeln verschlucken. Die mögliche Erstickungsgefahr für Kinder unter 36 Monaten ist dabei nur ein Aspekt. Anders als bei nicht magnetischen Materialien verlassen die verschluckten Magnetkugeln den Körper nicht mehr

Dioxine, Furane und PCB – Leber von Ostseedorschen ist nicht zum Verzehr geeignet

Bereits seit fünf Jahren wird bei „Rügenfisch“ keine Leber von Dorschen aus der Ostsee verarbeitet. „Damals“, so der Vorstandsvorsitzende des Rügener Unternehmens Klaus Peper, „wollten wir das Risiko einer möglichen Grenzwertüberschreitung durch Umweltgifte wie Dioxin nicht eingehen.“ Untersuchungen im Auftrag des Landesamtes für Landwirtschaft Lebensmittelsicherheit und Fischerei M-V haben nun bestätigt, dass die Leber von

Verbotene Weichmacher: Sponge Bob Stempelset mit Buntstiften von KiK

In diesem 5er Stempelset mit 3 Buntstiften „Sponge Bob“ stecken in den Stiften nicht zugelassene Weichmacher. Eltern sollten das Produkt, sofern vorhanden entsorgen oder dem Handel mit Hinweis auf diese Meldung zurückbringen! UPDATE: KiK informiert Das 5er Stempelset mit 3 Buntstiften „Sponge Bob“wurde seit etwa Juni 2012 über Filialen des Textildiscounters KiK verkauft. KiK hat

Rapex meldet Chrom VI in Motorrad Handschuhen von Held

In diesen Leder Motorrad-Handschuhe der Marke “Held” stecken erhöhte Werte an Chrom VI meldet Deutschland an das europäische Schnellwarnsystem Rapex. Zusätzlich zu erhöhter Toxizität und krebserregenden Eigenschaften verfügen Chrom VI-Verbindungen auch über ein hohes allergenes Potential. Gemessen an der Häufigkeit des Auftretens von Sensibilisierungen zählt Chrom (VI) zu den wichtigsten Allergenen. Seine Allergie auslösende Wirkung bei Kontakt

Rapex meldet Chrom VI in Arbeitshandschuhen von Werkstoff

In diesen Arbeitshandschuhen der Marke „Werkstoff“ stecken erhöhte Werte an Chrom VI.  Zusätzlich zu erhöhter Toxizität und krebserregenden Eigenschaften verfügen Chrom VI-Verbindungen auch über ein hohes allergenes Potential. Gemessen an der Häufigkeit des Auftretens von Sensibilisierungen zählt Chrom (VI) zu den wichtigsten Allergenen. Seine Allergie auslösende Wirkung bei Kontakt mit der Haut ist seit langem

Notebook Tasche von Dicota ist mit Dimethylfumarat (DMF) belastet

Diese Notebook Tasche von Dicota ist mit Dimethylfumarat (DMF) belastet. Dies melden die Behörden aus Estland dem Rapex-Warnsystem. Der Artikel wurde in Deutschland verkauft. DMF ist ein Biozid und kann unter anderem starke Hautreizungen auslösen. Für Dimethylfumarat (DMF) gibt es bereits seit dem 1. Mai 2009 ein EU-weites Verbot, welches auch für Import-Produkte gilt. Die

Rückruf: Verletzungsgefahr – Motorradstiefel von Dainese

Die Motorradstiefel St Trq Race Out Nero von Dainese bieten im Falle eines Sturzes oder Unfalls keinen ausreichenden Schutz. Die melden französische Behörden dem europäischen Schnellwarnsystem Rapex in der Wochenmeldung 5/2013. Biker die diese Stiefel besitzen, sollten sich mit einem Fachhändler in Verbindung setzen. Sie wissen, wo dieses Produkt verkauft wurde? recall@cleankids.de Die Generaldirektion Gesundheit und

Verbraucherwarnung: Möbelkette Conforama warnt vor Stabilitätsproblem bei Woody Stühlen

Die Möbelkette Conforama ruft Woody Stühle zurück. Wie das Unternehmen mitteilt wurde ein Stabilitätsproblem an der Unterseite der Sitzfläche festgestellt. Hierdurch besteht die Gefahr eines Sturzes und damit einhergehend Verletzungsgefahr Conforama hat hierzu bereits ein Reparaturkit an registrierte Kunden verschickt. Wenn sie dieses Kit nicht erhalten haben, sollten sie sich mit der Conforama-Filiale in ihrer

Rückruf: Casa Nova Espressomaker für 4 und 6 Tassen der Firma Home Product Import GmbH

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) informiert über den Rückruf des Casa Nova Espressomaker für 4 und 6 Tassen der Firma Home Product Import GmbH. Als Grund für den Rückruf wird Explosionsgefahr angegeben. So kann es beim Gebrauch zu Fehlfunktionen kommen, bis hin zum Platzen des Wasserbehälters. Hierdurch besteht die ernsthafte Gefahr von Verbrennungen und Verbrühungen für den Nutzer  Betroffen sind folgende