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Produktrückrufe

Rückruf: Erstickungs und Verletzungsgefahr bei Schaukelpferd

Gleich mehrere Negativmerkmale wurden bei diesem Schaukelpferd – welches auch als Rutscherfahrzeug verwendet werden kann – von den Behörden beanstandet. Die Hauptgefahr geht von verschluckbaren Kleinteilen aus. Sollte dieses Schaukelpferd bei Euch wohnen, bringt es zurück! Sie wissen, wo dieses Produkt verkauft wurde? recall@cleankids.de   Die Generaldirektion Gesundheit und Verbraucherschutz der Europäischen Kommission veröffentlicht Informationen zu

Rückruf bei Netto: Hersteller ruft Tiefkühlbaguette „heat & eat“ zurück

Aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes ruft die Freiberger Lebensmittel GmbH & Co. das Tiefkühlbaguette mit der Sorte „Schinken“ in der 750g-Verpackung mit der Bezeichnung „heat & eat“ zurück. Betroffen ist ausschließlich die Ware mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 11.2013. Das Produkt wurde in den Bundesländern Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig Holstein

Rückruf und Sicherheitshinweis für Gurtschloss bei Chicco Babyschalen

Demnach wurde durch den Lieferanten Sabelt S. p. A., an einem speziellen Gurtschlossmodell – in Verwendung bei Baby-/Kleinkind-Autositzen – ein möglicher Produktionsfehler festgestellt, der ein Sicherheitsproblem darstellen kann. In äußerst seltenen Fällen, kann es passieren, dass sich das Gurtschloss bei einem Aufprall öffnet, und damit eine reduzierte Rückhalte-Funktion hat .   Weitere betroffene Modelle:  

Rückruf: Chrom VI – Deichmann nimmt Mädchen Sandalen zurück

Die Stiftung Warentest hatte in den Kinderschuhen eine Überschreitung des Grenzwerts von Chrom VI festgestellt. Nach Bekanntwerden der Untersuchungsergebnisse hat sich Deichmann entschlossen, die betroffenen Schuhe – Björndal Sandalen für Mädchen in rosa – im Rahmen des vorbeugenden Verbraucherschutzes zurückzurufen. Deichmann betont, dass diese Maßnahme freiwillig durchgeführt wird und bei Eigentests andere Ergebnisse festgestellt wurden.

Gefährlicher Stoff in Bio-Pesto: Stiftung Warentest warnt vor Verzehr von Ppura Pesto

Die Tester haben in diesem Pesto den potenziell krebserregenden Stoff Anthrachinon nachgewiesen. Der analysierte Wert ist mit 0,79 Milligramm Anthrachinon pro Kilogramm Pesto fast 80-mal so hoch wie der zulässige Höchstgehalt von 0,01 Milligramm pro Kilogramm Lebensmittel. Anthrachinon wird als potenziell krebserregend eingestuft. Weil es keine Zulassung als Pestizid hat, gilt der strengste Höchstgehalt für

Rückruf: ERIBA Caravan-Modelle der Jahre 2012 und 2013

In den letzten Tagen gab es vereinzelt Probleme mit Caravan-Rädern auf Alufelgen. Betroffen waren ERIBA-Modelle der Jahre 2012 und 2013. Auch nach umfangreichen Prüfungen durch die Dekra konnte jedoch aktuell keine Schadensursache festgestellt werden. Um jedes Risiko auszuschließen, schreibt Hersteller ERIBA vorsorglich Maßnahmen zur Aufhebung der Stilllegung vor. Stilllegung kann nach Überprüfung aufgehoben werden „Stilllegungen sind

Rückruf: Allergiker aufgepasst – Terrasana ruft Pesto Traditionale zurück

Der niederländische Hersteller biologischer Produkte TerraSana informiert über den Rückruf von Pesto Tradizionale. Wie das Unternehmen mitteilt, können in dem Produkt Spuren von Cashewnüssen enthalten sein, die nicht deklariert sind. Für Allergiker kann der Verzehr ein gesundheitliches Risiko darstellen. Für Nicht-Allergiker ist der Verzehr bedenkenlos möglich Betroffen sind die Produkte:Pesto Tradizionale im 125 g und

Rückruf: Möglicher Rahmenbruch – Tern ruft Faltradmodelle zurück

Der Faltradhersteller Tern ruft aktuell die erste Produktions-Charge der Faltradmodelle Verge S11i, Verge X10, Verge X20 und Eclipse S11i zurück! Wie das Unternehmen mitteilt, wurde bei der Herstellung der ersten Charge der Modelle Verge S11i, Verge X10, Verge X20 sowie dem Eclipse S11i die Schweißnaht nicht in der dafür vorgesehenen Qualität gefertigt. In Folge dessen

Rückruf: Verletzungsgefahr – Inline-Skates der Marke "Firefly" von Intersport

Die finnischen Behörden melden die unten aufgeführten Inline-Skates an das europäische Schnellwarnsystem Rapex. Grund für die Meldung ist die Gefahr eines Sturzes. Ausgelöst werden kann dies durch eine mangelhafte Befestigung der Radschiene. Diese kann unter Belastung brechen. Verkauft wurden die Inliner über Intersport und den Onlinehandel – auch in Deutschland Intersport Deutschland veröffentlicht hierzu –