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Produktrückrufe

Rückruf: Schadstoffe – Hauck ruft „Shopper Comfortfold“ Buggy zurück

Update vom 16.03.2016 Hauck informiert über die ersten Ergebnisse der Nachprüfung des Shopper Comfortfold. Diese haben gezeigt, dass nur die Produktionschargen mit dem Produktionsdatum 2015 betroffen sind. Alle vorherigen Produktionschargen sind nicht von einer überhöhten Chlorparaffinkonzentration betroffen. Deshalb beschränkt sich der Rückruf des Shopper Comfortfolds ausschließlich auf Produktionschargen mit Produktionsdatum 2015. Der Aufkleber an der

Rückruf: Erstickungsgefahr – Tiger ruft „Twist and Lock Blöcke“ zurück

Tiger ruft das Spielzeug „Twist and Lock Blöcke“ zurück. Wie das Unternehmen mitteilt. können sich bei einigen Modellen Blöcke lösen. Für Kleinkinder besteht in diesem Fall die Gefahr des Verschluckens – schlimmstenfalls Erstickung. Betroffener Artikel Produkt: Twist and Lock BlöckeArtikel-Nr. 1701354Batch-Nr. 80851verkauft seit November 2015 Vorhandene Produkte sollten umgehend auf Vollständigkeit überprüft und anschließend aus

Rückruf: Erstickungsgefahr – Tiger ruft „Twist and Lock Giraffe“ zurück

Tiger ruft das Spielzeug „Twist and Lock Giraffe“ zurück. Wie das Unternehmen mitteilt. können sich bei einigen Modellen die Ohren lösen. Für Kleinkinder besteht in diesem Fall die Gefahr des Verschluckens oder Einatmens – schlimmstenfalls Erstickung. Betroffener Artikel Produkt: Twist and Lock GiraffeArtikel-Nr. 1701493Batch-Nr. 79445verkauft seit Oktober 2015 Vorhandene Produkte sollten umgehend auf Vollständigkeit überprüft

Achtung Allergiker: Fehlende Allergenkennzeichnung bei nutella Gläsern

Ferrero Deutschland informiert über dfehlende Zutatenliste bei einigen nutella 1kg Gläsern. Wie das Unternehmen mitteilt, fehlt auf den Etiketten der nutella 1000-Gramm-Gläser der Chargen L032 und L033 die Zutatenliste und damit der Hinweis auf die in nutella enthaltenen Allergene. Betroffener Artikel Produkt: nutella Inhalt: 1000-Gramm-Gläser Chargennummern: L032 und L033 Nicht gekennzeichnete Allergene: HASELNÜSSEMAGERMILCHPULVER (7,5 %)SOJA

Rückruf: Oxfam Fairtrade Nougatriegel können Metallfäden enthalten

Oxfam ruft „Oxfam FairTrade Bio nougat“ Riegel zurück, nachdem in einem Produkt ein etwa 1,5 cm langer Metallfaden gefunden wurde. Die in Belgien hergestellten Nougat-Riegel wurden sofort aus dem Verkauf genommen. Die Belgischen wie auch die Luxemburger Behörden warnen vor dem Verzehr. Betroffener Artikel Name: Bio nougatMarke: Oxfam fairtradeGewicht: Riegel zu 30 gArtikelnummer: 25310MHD /

Verletzungsgefahr: Warnung zu Baby / Kinderbett „Julia“

Die Danish Safety Technology Authority hat eine Warnung zu einem Kinderbett herausgegeben. Betroffen ist das Kinderbett „Julia“. Die dänische Behörde nennt als Grund für die Maßnahmen einen fehlerhaften Verriegelung der Absenkautomatik. Das Kind könnte aus dem Bett herausfallen und sich verletzen. Außerdem besteht Strangulations- und Quetschgefahr.  Die neuen Modelle haben diese Absenkmechanik nicht mehr  

Aus aktuellem Anlass: Verbrühungsgefahr bei einigen Thermomix® TM31

In Australien wurde bei einem Unfall mit einem Thermomix eine Mutter aus Perth schwer verletzt. Einem Bericht von WAtoday zufolge erlitt die Frau schwere Verbrennungen an Armen und Oberkörper, nachdem ihr Thermomix regelrecht explodiert sei. WAtoday berichtet weiter, dass dies scheinbar nicht der erste Fall mit Brandverletzungen durch einen Thermomix war, die medizinisch versorgt werden mussten. Zu

Lebensgefahr für Motorradfahrer: Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) warnt vor Stoßdämpfertyp TTX36 von Öhlins

Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) warnt vor möglichen Gefahren durch eine nicht ausreichend angezogene Befestigungsmutter beim Stoßdämpfertyp TTX36 des Herstellers Öhlins Racing AB aus Schweden. Dies betrifft die Typen TTX36 RT, TTX36 MkII und TTX36 GP. Dieser Rückruf wurde bereits am 25. März 2015 seitens des Herstellers gestartet, durch das KBA überwacht und am 27. März 2015 deutschlandweit

Achtung: FRESSNAPF warnt vor Futtersendungen unbekannter Absender im Raum Hamburg

FRESSNAPF warnt vor Paketen, die derzeit unter dem Namen der Handelskette an Katzenbesitzer verschickt werden. Die gefälschten Futterproben stammen nicht von FRESSNAPF und das Unternehmen distanziert sich hiervon deutlich. Die Futterpakete wurden vornehmlich im Hamburger Raum im Namen von FRESSNAPF verschickt. Das Unternehmen betont in einer Mitteilung: „Diese Sendungen stammen nicht von FRESSNAPF und wir