Kategorie

Produktrückrufe

Rückruf: Normabweichung – Uni-Elektra ruft Rauchwarnmelder JB-S02 via Lidl zurück

Die Firma Uni-Elektra GmbH führt im Sinne des vorbeugenden Verbraucherschutzes aktuell einen Warenrückruf des Artikels „Rauchwarnmelder JB-S02“ mit der IAN 113099 (siehe Typenschild nach Abnahme des Batteriefachdeckels) durch. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde im Rahmen von Untersuchungen festgestellt, dass einzelne Geräte im Falle eines Feuerausbruchs abweichend zur Norm zu spät und nicht laut genug auslösen.

Verbraucherinformation: Diese Unternehmen informieren aktuell zu Dichlorbenzol in Matratzen

Manche Medien berichten reißerisch, dass es bei IKEA einen „Großrückruf“ gibt, dies ist eine falsche Information! Nachdem die BASF darüber informiert hat, dass in TDI-Lieferungen aus Ludwigshafen, die zwischen dem 25. August und dem 29. September 2017 produziert wurden, eine deutlich erhöhte Konzentration an Dichlorbenzol festgestellt wurde, reagiertnun auch die weiterverarbeitende Branche. Kunden die betroffene Lieferungen

Rückruf: Fehlerhafte Allergenkennzeichnung – Hersteller ruft Bio Zartbitterschokolade zurück

Die Firma Les Chevaliers BV ruft aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes Bio Zartbitterschokolade zurück. Wie das Unternehmen mitteilt, enthält das Produkt nicht deklarierte Milch- (Casein-)/ und Sojabestandteile. Das kann bei Personen, die an einer Milch-/Soja-unverträglichkeit leiden, zu allergischen Reaktionen führen, weshalb bei diesem Personenkreis dringend vor dem Verzehr abgeraten wird. Betroffener Artikel Artikel: dark dark

Rückruf: Gesundheitsgefahr – Dunlopillo ruft Matratzen zurück

UPDATE 13.10.2017 – 18:57 Uhr Nach aktuellem Kenntnisstand besteht bei Dunlopillo Matratzen und bei Emma Matratzen keine Gesundheitsgefährdung. Im Laufe der Woche wurden mehrere, ausführliche Tests durchgeführt. Stand heute (13.10.) bestätigen diese Prüfergebnisse, dass der Gehalt von Dichlorbenzol (DCB) bei Dunlopillo Matratzen weit unter den Grenzwerten liegt, die anerkannte Institute im Rahmen ihrer Zertifizierungen und

Rückruf: Listerien in “Organic Irish Cheddar”

Der Hersteller „The Little Milk Company“ informiert über den Rückruf von “Organic Irish Cheddar” Käse einer Charge. Grund für die Maßnahme ist der Nachweis von Listerien (Listeria monocytogenes).  Betroffener Artikel Produkt: Organic Irish Cheddar, „Mild Organic Wheel“ Marke: The Little Milk Company Mindesthaltbarkeitsdatum oder Verbrauchsdatum: 14/01/18, 01/01/18, 17/07/18, 25/01/18, 05/03/18, 12/03/18, 26/03/18, 18/12/17, 12/02/18 Chargennummer

Fipronil in Lebensmitteln: Verbraucherinformation Fehlanzeige!

Der Skandal um mit dem Insektizid Fipronil verseuchte Eier geht in die nächste Runde. Einem Bericht der Süddeutschen Zeitung zufolge gelangte Fipronil auch in andere Lebensmittel, teilweise über dem Rückstandshöchstgehalt. Doch informiert werden Verbraucher wieder einmal nicht. Die zuständigen Ministerien und Behörden mauern und kuschen vor der Industrie, zu Lasten der Verbraucher. Schon während tagtäglich

Rückruf: Verletzungsgefahr – Cuisinart ruft Stabmixer zurück

Cuisinart (Teil der BaByliss Group Europe – vertreten durch die BaByliss Nederland) ruft vorsorglich die Stabmixer CSB800E, CSB801E und P0565E (CSB800E und Isothermbeutel) zurück. Wie das Unternehmen mitteilt, können die Klingen der aufgeführten Stabmixer brechen, was zu schweren Verletzungen führen kann. Nach Unternehmensangaben sind alle Produkte betroffen, die im Zeitraum 2010 bis 2016 produziert wurden.

Gesundheitsgefahr und mehr: Aufgepasst bei diesen Spielzeugen

Weitere Spielzeuge aus der Rapex-Wochenmeldung 40/2017 Wir veröffentlichen an dieser Stelle aktuelle Warnungen des europäischen Schnellwarnsystem Rapex mit nicht eindeutigem Bezug zu Deutschland. Viele der hier gelisteten und oft qualitativ minderwertigen Spielzeuge tauchen nämlich immer wieder auf Märkten und Volksfesten auf. Hier sollten Eltern besonders vorsichtig sein. Die Rapex-Nummer ist jeweils mit der Originalmeldung verknüpft.

Rapex-Meldung: Erstickungsgefahr – Verkaufsverbot für Spielzeug Pistole

Das europäische Schnellwarnsystem RAPEX informiert über Erstickungsgefahr für Kleinkinder bei dieser Kinder Spielzeugpistole. Die Saugnäpfe der Geschosse lösen sich leicht und können im Falle des Verschluckens die Luftzufuhr behindern. Eltern sollten vorhandene Produkte umgehend aus der Reichweite von Kleinkindern entfernen!   Übersicht der RAPEX-Meldung Die Generaldirektion Gesundheit und Verbraucherschutz der Europäischen Kommission informiert: Bild(er): RAPEX – ©