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Kindersicherheit

Verbrennungs- und Verbrühungsunfälle bei Säuglingen, Neugeborenen und Kleinkindern

Der neunte „Tag des brandverletzten Kindes“ am 7. Dezember 2018 stand unter dem Motto „Noch ganz klein – schon brandverletzt“ und warnte vor Verbrennungs- und Verbrühungsunfällen bei Säuglingen, Neugeborenen und Kleinkindern. Kinder unter 5 Jahren bilden bei thermischen Verletzungen eine Hochrisikogruppe. Eltern müssen frühzeitig auf Gefahrenquellen und Prävention hingewiesen werden. „76 % aller thermisch verletzten

Sicherheit von Kinder­produkten: Jedes vierte Produkt für Kinder ist mangelhaft

Produkte für Kinder sind in Deutsch­land besonders unsicher. Die Stiftung Warentest hat ihre Tests von Kinderprodukten aus den Jahren 2017 und 2018 ausgewertet und kommt zu einem erschre­ckenden Ergebnis: Von 278 Produkten aus 15 Unter­suchungen haben 79 schwerwiegende Sicher­heits­probleme. Das sind 28 Prozent. Über alle Tests der Stiftung gerechnet, liegt der Durch­schnitt der mangelhaften Produkte bei rund

Schnuppern, fühlen, horchen – zu Weihnachten sicheres Spielzeug verschenken

Weihnachten naht und damit die anspruchsvolle Aufgabe, passende Geschenke zu finden. Beim Kinderspielzeug ist die Auswahl riesig, doch Sicherheit ist dabei keine Selbstverständlichkeit, denn trotz EU-Spielzeugrichtlinie, CE- und GS-Zeichen schaffen es immer wieder Spielzeuge mit Gefahrenquellen auf den deutschen Markt. Ein Beispiel ist die klassische Spielzeugbahn aus Holz. Bei mangelhaften Exemplaren kann es passieren, dass

Wie schütze ich mein Kind vor Vergiftungen?

Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Mehr Sicherheit für Kinder e.V. informiert Eltern mit Videoclips Rund 45 Sekunden reichen, um sein Kind vor Vergiftungen zu schützen. Denn die neuen Videoclips der BAG kommen schnell auf den Punkt: Wasch- und Reinigungsmittel gehören niemals in Kinderhände! „YouTube ist ein wichtiger Informationskanal gerade für junger Mütter und Väter und den möchten wir

Knopfbatterien können für kleine Kinder lebensgefährlich werden

Verschlucken kleine Kinder unbemerkt eine Knopfbatterie, kann sie die Speiseröhre verätzen, weiteres Gewebe schädigen und innere Blutungen verursachen. Verletzungen durch Knopfbatterien wurden erstmals in den Siebzigerjahren beschrieben. Die Anzahl der gemeldeten schweren und tödlichen Knopfzellenverletzungen ist in den letzten Jahren stark gestiegen, da Knopfbatterien häufiger in Gebrauch sind, z.B. in Taschenlampen, Fernbedienungen, Autoschlüsseln, Schmuck und

Gebrauchtes Kinderfahrrad – auch Secondhand muss sicher sein

Ein gutes Kinderfahrrad ist teuer und sowieso bald wieder zu klein. Viele Eltern su-chen deshalb ein günstiges Gebrauchtrad – in Kleinanzeigen, auf Flohmärkten oder im Internet. Gebrauchträder kosten dort oft nur den Bruchteil eines neuen Rades. Doch niedriger Preis hin oder her: Auch ein Secondhand-Rad muss sicher sein. Das heißt: frei von Rost und scharfen

RP mahnt zur Vorsicht bei Verwendung von Alltagsgegenständen als Spielzeug

Darmstadt.  In vielen Büchern und Internet-Texten wird behauptet, dass sich Alltagsgegenstände zum Spielen für Kleinkinder eigneten. Dabei wird leider viel zu oft vernachlässigt, dass diese für eine Erforschung mit dem Kindermund unbedenklich sein müssen. Ein neues Informationsblatt des Regierungspräsidiums (RP) Darmstadt gibt Eltern deshalb jetzt Hinweise zu dem Thema. Ein Eierkarton eignet sich beispielsweise keineswegs als

Schulwegsicherheit: Mit den Kindern in den Ferien trainieren

Im August und September treten in Deutschland wieder über 700.000 Schüler zum ersten Mal den Weg ins Klassenzimmer an. Um ihre Mobilitätskompetenz zu fördern, sollten Kinder den Schulweg möglichst früh allein gehen – sofern es die infrastrukturellen Bedingungen zulassen. Dabei sind die Eltern aufgefordert, die sicherste Route für Ihr Kind auszusuchen und diese gegen Ende

Spiritus – schwerste Verbrennungen beim Grillen!

Jahr für Jahr lockt das schöne Wetter viele Familien an den Grill. Noch immer werden flüssige Brandbeschleuniger wie Spiritus zum Anzünden der Grillkohle genutzt – mit fatalen Folgen! Vor allem Kinder sind aufgrund ihrer Körpergröße besonders gefährdet schwerste Verbrennungen zu erleiden. „Etwa 4.000 Grillunfälle ereignen sich pro Jahr in Deutschland. Bei Kindern sind schwerste Verbrennungen