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Kindersicherheit

Rückruf: Sicherheitsmängel – Woolworth ruft „Schwimmflügel Feuerwehrmann Sam“ von Sambro zurück

Woolworth informiert über den Rückruf des Artikels „Schwimmflügel Feuerwehrmann Sam“ des Lieferanten Sambro International Ltd. Wie das Unternehmen mitteilt, kann es dazu kommen, dass sich die Ventile der Schwimmflügel selbstständig öffnen, sodass Luft entweichen kann und die Funktion der Schwimmflügel nicht mehr gewährleistet ist. Kunden werden gebeten, die Schwimmflügel nicht weiter zu nutzen. Betroffener Artikel

Kindersicherheit: Gartenteiche sichern – Kinder vor Ertrinken schützen

p>Ertrinken ist die zweithäufigste unfallbedingte Todesursache bei Kindern im Alter von einem bis fünf Jahren. Kleinkinder ohne Aufsicht in der Badewanne plantschen zu lassen, ist riskant. Aber auch Wasserstellen im Garten, zum Beispiel Teiche, Vogeltränken und Planschbecken, sind für Kleinkinder gefährlich. Am Ostersonntag erst ertrank in Wittenberg ein Zweijähriger in einem Gartenteich. Wasserstellen im Garten

ADAC Kindersitztest 2020: Zwei Drittel schneiden gut und sehr gut ab

Der Großteil im ADAC Kindesitztest 2020 getesteten Sitze überschreitet die gesetzlichen Anforderungen teils deutlich. Dabei prüfte der ADAC 26 Sitze für alle Altersklassen auf Sicherheit, Handhabung und Schadstoffe. Das Ergebnis: Die Babyschale „Silver Cross Dream + Dream i-Size Base“ erhält als einziger Sitz das ADAC Urteil „sehr gut“, 18 Modelle erreichen „gut“ und sechs weitere

Bobbycar, Inline-Skates, Tretroller und Co. – So dürfen Kinder mit ihren Fahrzeugen unterwegs sein

Kinder können und wollen heute schon mobil sein. Doch wo sie in welchem Alter und vor allem mit welchen Fahrzeugen unterwegs sein dürfen, ist nicht immer bekannt. Um sicherzugehen, dass nur in einem angemessenen und sicheren Verkehrsbereich gefahren wird, hat der ADAC zusammengestellt, welche Kindergefährte wo unterwegs sein dürfen. Dreirad/Bobbycar/Laufrad Schon die Kleinsten sind mit

Tödliche Fensterstürze von Kleinkindern – auch eine Corona-Folge?

Weilburg in Hessen, Ostern: Ein anderthalb Jahre altes Kind stürzt aus dem Fenster und verletzt sich schwer. Güstrow, am Wochenende darauf: Ein Zweijähriger fällt aus dem dritten Stockwerk und stirbt. Sind schwere Unfälle wie diese auch eine Folge der Corona-Quarantäne, in der Kinder mehr Zeit zu Hause verbringen und womöglich nicht immer optimal beaufsichtigt werden

Rückruf: Unsicher – HEMA ruft Schrank- und Schubladensicherungen zurück

Das niederländische Einzelhandels-Unternehmen Hema mit Filialen in den Niederlanden, Belgien, Luxemburg, Frankreich und Deutschland warnt vor den abgebildeten Schrank- und Schubladensicherungen. Wie das Unternehmen mitteilt, hatten Untersuchungen ergeben, dass diese Schrank- und Schubladensicherungen zu schnell brechen, so dass Schubladen oder Schranktüren sich damit nicht kindersicher verschließen lassen. Betroffener Artikel Artikel: Schrank- und Schubladensicherungen Artikelnummer: 33.53.0051

Erkältungsmittel unerreichbar für Kinderhände aufbewahren

Die Erkältungswelle hat viele Menschen fest im Griff. Hustensaft, Nasentropfen und Kopfschmerztabletten müssen schnell zur Hand sein. Sie stehen deshalb in vielen Haushalten ungesichert auf Küchentisch, Anrichte oder Nachtschrank. Auch neugierige Kleinkinder können zugreifen. Dabei kann es zu schweren Vergiftungen kommen. Eltern von Kleinkindern sollten deshalb auch bei akuten Erkrankungen alle Medikamente – ob rezeptpflichtig

Erstickungsgefahr durch Kugelschreiber

Kaum ein Notfall tritt so heftig und unerwartet auf wie die Atemnot, nachdem ein Fremdkörper in die Luftröhre gelangt ist. Die Angst zu ersticken ist immens, die Gefahr sehr real. Kugelschreiber sind dabei eine alltägliche und doch kaum wahrgenommene Gefahrenquelle. Wer unbewusst an ihnen nagt und dabei Kappe oder Clip verschluckt, ist in Lebensgefahr. Allein

Gefahren unterm Christbaum – Festliches Grün, Batterien und Kerzen können für kleine Kinder gefährlich werden

Stiftung Kindergesundheit warnt: Festliches Grün, Batterien und Kerzen können für kleine Kinder gefährlich werden. Die „stille Zeit“ von Advent und Weihnachten kann mancherorts recht laut werden: In den neun Giftinformationszentren Deutschlands muss erfahrungsgemäß mit dem gehäuften Schrillen der Alarmtelefone gerechnet werden, berichtet die Stiftung Kindergesundheit. Es steigt die Zahl der besorgten Anfragen, weil Kinder an