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Kindersicherheit

Waveboards und Co. besser nicht für den Schulweg nutzen

Freizeitsporttrends wie Waveboards, Fixies oder Heelys erfreuen sich großer Beliebtheit bei Kindern und Jugendlichen. Aber: Unterschätzt wird oft das damit verbundene Risiko. Kinder und Jugendliche sind ohnehin im Verkehr besonders gefährdet. Allein 2009 verunglückten bundesweit 115.534 Schüler und Studenten auf dem Weg zu Schule oder Hochschule. Im Rahmen ihrer Präventionskampagne „Risiko raus!“ gibt die Unfallkasse

Kinder- und Jugendärzte fordern: Fahrradhelm muss Pflicht werden für Kinder und Jugendliche

Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ e. V.) warnt zu Beginn des neuen Schuljahrs vor den Gefahren, die Kindern und Jugendlichen drohen, wenn sie ohne Fahrradhelm zur Schule radeln. „Fast die Hälfte aller Unfälle, die Kinder und Jugendliche auf dem Schulweg erleiden, sind Fahrradunfälle. Zu den schwersten und gleichzeitig häufigsten Verletzungen dabei zählen Kopfverletzungen.

Rauchwarnmelder: Lebensretter gehört in jede Wohnung

Alljährlich sterben in Deutschland rund 500 Menschen durch Brände – die meisten davon in den eigenen vier Wänden. Zwei Drittel aller Opfer werden während des Schlafs überrascht. Bemerken die Opfer den Rauch, ist es oft schon zu spät. „Rauchwarnmelder können Leben retten“, sagt Hans-Peter Zacharias, TÜV Rheinland-Experte für Gebäudesicherheit. „Verbraucher sollten beim Kauf unbedingt auf

Kinderspielplätze – Ohne Fahrradhelm und Kordeln toben Kinder sicherer

(ams). Erst aufs Kletternetz, dann auf die Wippe und danach die Seilbahn runtersausen: Kinder lieben es, auf Spielplätzen ihren Bewegungsdrang auszuleben. Da kann es schon einmal passieren, dass sie kleine Schrammen oder Beulen davontragen. „Dabei sollte es auch bleiben“, sagt Berthold Tempel. Der Sachverständige für Spielplatzgeräte beim TÜV Rheinland gibt Eltern Tipps, wie sie schlimme

Schwimmflügel für Kinder sind gefährlich

Kleine Kinder, die mit aufblasbaren Flügelchen, Schwimmanzügen oder Schaumstoffringen ins Wasser gehen und noch nicht schwimmen können, sind nicht vor dem Ertrinken geschützt. Sowohl im tiefen als auch flachen Wasser können sie das Gleichgewicht verlieren und in Bauch- oder Rückenlage geraten. Ihr Kopf kippt dabei aufgrund seiner Schwere ins Wasser. Das Wasser dringt in die

TÜV Rheinland testet aufblasbare Schwimmartikel europaweit: Jedes zweite Produkt darf in der EU nicht verkauft werden

Schlechte Qualität, Belastung mit Schadstoffen, abgerissene Kleinteile und Babyschwimmsitze, die keine Sicherheit bieten, sondern sogar Gefahr des Ertrinkens bedeuten: Die Experten des globalen Prüfdienstleisters TÜV Rheinland haben aufblasbare Wasserspielzeuge und Luftmatratzen in beliebten europäischen Urlaubsorten direkt am Strand gekauft und in eigenen Laboren getestet. Das Ergebnis ist alarmierend: Von den 88 geprüften Produkten dürfen innerhalb

Planschbecken: Badespaß, aber sicher

Sie gehören zum Sommer wie das Eis am Stiel: quietschbunte, aufblasbare Kinderplanschbecken aus Plastik. Die günstigsten Varianten gibt es bereits zwischen 10 und 15 Euro, Luxusausführungen mit Rutschen zum Beispiel kosten bis zu 80 Euro. Gleich, ob günstig oder hochpreisig: Beim Kauf sollten Verbraucher auf das TÜV Rheinland-Prüfzeichen achten. „Damit ist garantiert, dass das Produkt

Schwimmlernhilfen sind kein Spielzeug

Schwimmflügel, Westen oder andere Schwimmlernhilfen sind unverzichtbar, um Kindern und ihren Eltern mehr Sicherheit beim Schwimmen lernen zu bieten. Dabei gilt: Schwimmlernhilfen sind keine Wasserspielzeuge, sondern Persönliche Schutzausrüstung. Sie werden direkt am Körper getragen und sollen den Schwimmschüler beim Üben unterstützen. „Wichtig ist, dass die Lernhilfen richtig angelegt sind. Sie dürfen nicht verrutschen oder sich

ADAC: Tempomessungen vor Schulen – Rücksichtslose Raserei an der Tagesordnung

Um die Sicherheit von Kindern auf ihrem Schulweg steht es nicht zum Besten. Dies haben Geschwindigkeitsmessungen des ADAC vor 25 Schulen in zehn Bundesländern ergeben. Dabei wurde die zulässige Höchstgeschwindigkeit von Tempo 30 von mehr als 60 Prozent der Autofahrer überschritten. Insgesamt wurden 43 828 Fahrzeuge gemessen, 26 329 davon waren zu schnell unterwegs. Der