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Kindersicherheit

Wenn Kleinkinder Knopfzellen verschlucken drohen schwere Gesundheitsschäden

Kinder sollten unverzüglich in einer Klinik untersucht werden Beim Verschlucken von Knopfzellen können diese unter Umständen in der Speiseröhre steckenbleiben. Dies kann teilweise zu schweren Schädigungen der Schleimhaut führen. „In den vergangenen zehn Jahren haben Kliniken und Giftinformationszentren dem BfR mehrere hundert Fälle mitgeteilt, in denen Knopfzellen verschluckt wurden“, berichtet BfR-Präsident Professor Hensel. Eine schnelle Diagnosestellung und wenn

App: Kindersicher! – Kinderunfälle vermeiden

Die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Mehr Sicherheit für Kinder e.V. hat Ende Juli eine neue App und ihre neue Website vorgestellt. Ab sofort können sich Eltern und Großeltern mühelos und unkompliziert am Smartphone zur Unfallprävention informieren. Auch Fachkräfte wie Tagesmütter und -väter oder Erzieherinnen und Erzieher finden Hintergrundwissen und Materialien für den Berufsalltag. Mit großen Bildern und

Tödliche Fenster- und Balkonstürze von Kindern verhindern

Mitte Juli in Darmstadt. Ein einjähriger Junge stürzt aus dem dritten Stock eines Wohnhauses. Gerettet wird das Kind nur, weil ein Passant es geistesgegenwärtig auffängt. Weniger Glück hatte ein 19 Monate alter Junge in Wien. Er starb wenige Stunden nach einem Fenstersturz im Krankenhaus. „Unfälle wie diese sind furchtbar. Aber sie lassen sich verhindern. Oft

Hohes Verletzungsrisiko: ADAC warnt vor Kindersitz von Peg Perego

Kindersitz zeigt gravierende Sicherheitsprobleme / Sitzschale löste sich beim Frontalcrashversuch / Hohes Verletzungsrisiko Während der noch laufenden Crashversuche für den aktuellen ADAC Kindersitz-Vergleichstest zeigte das Modell „Viaggio Twist + Base Twist“ vom Hersteller Peg Perego gravierende Sicherheitsprobleme. Der Mobilitätsclub rät deshalb dringend vom Kauf dieses Sitzes für Kleinkinder und der zugehörigen Isofix-Station ab. Beim Frontalcrashversuch

Musik-Streaming: Kaum Schutz für Kinder vor ungeeigneten Inhalten

Beliebte Musik-Streaming-Dienste wie Spotify oder Apple Music bieten nicht nur Kinderlieder und Hörspiele, sondern auch Inhalte, die für junge Hörer*innen ungeeignet sein können. Laut Nutzungsbedingungen sind diese Dienste zwar frühestens ab einem Mindestalter von 13 Jahren zugelassen. Eine Kontrolle findet aber kaum statt. Der Medienratgeber „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.“ empfiehlt Eltern,

Sicheres Planschen im eigenen Pool: Darauf sollten Eltern unbedingt achten

Ein Swimmingpool in Ihrem Garten bietet nicht nur ein sorgenfreies und privates Badevergnügen zu Hause, sondern ist auch ein sicherer Schwimmbereich für Kinder. Wenn Sie die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen treffen, können auch die Eltern den Pool entspannt genießen. Für Kinder gibt es nichts Schöneres, als im Wasser zu planschen. Ein erster Schritt ist die Auswahl eines

DEKRA: Nicht alle Kinderspielplätze sind in Schuss – Augen auf beim Spielen und Klettern

Die steigenden Temperaturen locken Kinder wieder vermehrt auf die Spielplätze. In einem geschützten Umfeld können sie dort ihren Bewegungsdrang ausleben und spielerisch Erfahrungen mit ihrer Umwelt sammeln. Doch nicht alle Plätze sind so weit in Schuss, dass man dort gefahrlos spielen oder klettern könnte. Deshalb ist es ratsam, beim Besuch auf Auffälligkeiten zu achten, so

Kindersicherheit: Brenzlige Momente im Schwimmbad, auf Schulweg und Spielplatz

Wimmelbilder der Aktion Das sichere Haus jetzt auch zum Ausmalen Unfallrisiken in ihrer Umgebung mit detektivischem Blick aufzuspüren – das können Kinder mit den interaktiven Wimmelbildern der Aktion Das sichere Haus. Die beliebtesten Motive gibt es jetzt auch zum Ausmalen. Sie sind ein Angebot an Eltern, Großeltern und andere Erziehende, die Kindern unabhängig von elektronischen

Was tun bei Verdacht auf Kindesmissbrauch?

Es gibt zahlreiche Indizien, über die Außenstehende auf einen möglichen Missbrauch von Kindern schließen können. Doch das Erkennen alleine ist noch keine aktive Hilfe. Der instinktive Reflex, sich nicht einmischen zu wollen, ist einer der häufigsten Gründe dafür, dass Kindesmissbrauch unerkannt bleibt und die Leiden der Opfer fortdauern. Dabei ist es gar nicht so schwer,