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Kindersicherheit

Badeurlaub: Schwimmlernhilfen für Kinder zu Hause kaufen

Schwimmflügel oder Schwimmwesten, Schwimmsitze oder andere Lernhilfen sind hilfreich, um Kindern und ihren Eltern Sicherheit beim Schwimmen lernen zu bieten. Dabei gilt: Schwimmlernhilfen sind keine Wasserspielzeuge, sondern gelten als persönliche Schutzausrüstung (Typ B Schwimmhilfen). Wenn es um die Wahl der passenden Schwimmlernhilfe geht, lautet der Rat: „Eltern nehmen ihre Kinder am besten zum Aussuchen mit

Risiko raus! Helm schützt – Eltern sind Vorbilder

Rheinland-Pfalz.  Das Tragen eines Helms schützt Radfahrer bei einem Sturz vor Kopf- und Halswirbelverletzungen. Dennoch lehnen diesen Kopfschutz noch immer viel zu viele Menschen ab – ob aus Gewohnheit, aus Eitelkeit oder auch, weil es in Deutschland noch immer keine Helmpflicht für Radfahrer gibt. „Was für Motorrad- und Rennradfahrer selbstverständlich ist, sollte auch für Radfahrer

Sicherheit von Schwimmhilfen: Vorsicht vor Ertrinken

Der Schwimmsitz von Seruna hat erhebliche Sicherheitsmängel und hätte gar nicht in den Handel gelangen dürfen. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung der Stiftung Warentest. Die Aufsichtsbehörde hat den Verkauf inzwischen gestoppt. Von den 20 Schwimmhilfen im Test war nur eine rundherum gut oder sehr gut, die Schwimmflügel von Bema für 8 Euro. Viele waren

Kindersicherheitstag am 10. Juni 2011 – Kinder vor schweren Stürzen schützen

Stürze stellen eine große Gefahr für Säuglinge und Kleinkinder dar. Mehr als 123.000 Kinder unter fünf Jahren erleiden pro Jahr einen Sturzunfall, der ärztlich behandelt werden muss. Um Stürzen vorzubeugen, startet die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Mehr Sicherheit für Kinder e.V. die Kampagne „Laufen. Springen. Klettern. Sicher geht das!“ am heutigen Kindersicherheitstag 2011. Unter der Schirmherrschaft von

Unfälle im Wasser – die Gefahr am Strand und in der Wanne

Die gute Nachricht vorweg: Das Risiko für Kinder, durch einen Unfall ums Leben zu kommen, ist in den letzten 20 Jahren um mehr als zwei Drittel gesunken. Nach Angaben der Stiftung Kindergesundheit gilt das für die Verkehrsunfälle ebenso wie für Unfälle zu Hause und in der Freizeit. Nach der letzten verfügbaren Statistik starben im Jahr

ADAC: Kinder selten richtig angeschnallt

Mehr als 57 Prozent der im Straßenverkehr verunglückten Kinder bis zu sechs Jahren kommen im Auto der Eltern zu Schaden. Auf diese alarmierende Zahl weist der ADAC am Deutschen Kindertag hin. „Sicher im Auto“, eine Gemeinschaftsaktion des ADAC und Volkswagen, will dem entgegenwirken: Mit diesem Sicherheitstraining lernen Eltern beispielsweise, wie der Nachwuchs im Auto richtig

ADAC Kindersitze im Test – Schadstoffe belasten Testergebnisse

Im aktuellen Test von 28 Kindersitzen für verschiedene Gewichtsklassen von ADAC und Stiftung Warentest mussten fünf Sitze mit „mangelhaft“ bewertet werden. Die Abwertungen von Casualplay Fix QR mit und ohne Fußstütze, und dem Graco Junior Maxi sind die Folge der schlechten Ergebnisse im Bereich Sicherheit. Beim Tott-XT von Phil&Teds und dem OKI b.fix von Brevi

Broschüre „Mobile Kinder“ informiert über sichere Fortbewegungsmittel für Kids

Hamburg (ots) – Das richtige Fortbewegungsmittel für ein Kind zu finden, ist gar nicht so leicht. Viele Eltern fragen sich zum Beispiel, ob ein Zweijähriger schon Laufrad fahren kann oder die Vierjährige mit einem Kickboard glücklich wird. Orientierung bietet da die kostenlose Broschüre „Mobile Kinder. Tipps für Kinderfahrzeuge – vom Rutschauto bis zum Snowboard“. Herausgeber

Spielplätze: Kontrolle ist besser

Der Frühsommer mit wärmeren Temperaturen lockt Kinder und ihre Eltern wieder scharenweise auf die Spielplätze. „Bevor Eltern ihre Kleinen auf Klettergerüst und Rutsche lassen, sollten sie Spielgeräte und Untergrund genau unter die Lupe nehmen. Viele Geräte weisen insbesondere nach der kalten Jahreszeit Mängel auf, die die Kommunen erst beheben müssen“, sagt Berthold Tempel von TÜV