Kategorie

Haus & Garten

Keine Chance für krankmachende Keime in der Küche

Ob Gammelfleisch oder Mäusekot im Brot: So sollte es nicht sein. Zahlreiche Kontrollen sorgen zwar für eine grundsätzlich hohe Qualität, aber vor schwarzen Schafen ist man leider nicht gefeit. Aber: Am häufigsten werden Erkrankungen immer noch durch falsches Verhalten in den eigenen vier Wänden verursacht. Deswegen sollte man nicht nur beim Einkaufen die Umstände in

Frühjahrsputz – Besser geht es ohne die chemische Keule

23.01.12 (ams).  Das Motto „viel hilft viel“ mag für manche Dinge im Leben das Richtige sein – um Küche, Bad und den Rest der Wohnung sauber zu bekommen, gilt es nicht: „Die Chemiekeule ist aus hygienischer Sicht unnötig. Dazu schadet sie Umwelt, Gesundheit und Geldbeutel“, sagt Dr. Johanna Hoffmann, Ärztin im AOK-Bundesverband. Für einen sauberen

Mehrheit der Deutschen riskiert Unfälle bei der Hausarbeit

Beim Putzen und Aufräumen nehmen es die Deutschen mit der Sicherheit scheinbar nicht so genau. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“. 63,8 Prozent der Befragten steigen schon mal auf Sofalehmen oder Fensterbretter, um eine Stelle besser erreichen zu können. Dass so eine Übung nicht ganz ungefährlich ist, scheint einem Großteil

Lichterlohes Fest

Es ist der Albtraum an den Weihnachtstagen: Die Familie sitzt gut gelaunt beim Festessen, keiner achtet mehr auf die Kerzen am Baum und plötzlich fangen die Zweige Feuer. Wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag der „Apotheken Umschau“ herausfand, unterbindet die Mehrzahl der Deutschen weitgehend ein solches Szenario. Zwei Drittel der Befragten (67,2 %) nutzen wegen

Gefahrguttransport Weihnachtsbaum

Die Weihnachtseinkäufe sind für viele schon erledigt, was jetzt noch fehlt, ist der passende Baum zum Fest. Da glauben einige Autofahrer, die Gesetze der Physik für die kurze Fahrt vom Baumverkaufsstand nach Hause außer Kraft setzen zu können. Das gute Stück wird kurzer Hand aufs Dach gelegt und mit einem Strick oder Gummiexpander verschnürt. Das

Gefährliche Weihnachtsbeleuchtung

In der dunklen Jahreszeit werden Häuser, Wohnungen und Gärten insbesondere in der Advents- und Weihnachtszeit mit Kerzen, Öllampen und Lichterketten geschmückt. Doch die romantische Beleuchtung birgt, so das Regierungspräsidium Darmstadt, nicht selten Gefahren. Lichterketten Defekte Stromkabel an gebrauchten Lichterketten aus den Vorjahren stellen insbesondere für Kinder ein hohes Risiko dar. Aber auch neue Lichterketten, die

Umzug mit Kind – worauf achten?

Während sich die Eltern auf Wohnungssuche begeben und mit dem aktuellen Mietspiegel diverse Wohnungen in verschiedenen Städten miteinander vergleichen, sehen kleine Kinder den bevorstehenden Umzug als großes Abenteuer. Ist die neue Bleibe dank der hilfreichen Tipps von Immonet gefunden, muss der Umzug organisiert, ein Nachmieter gefunden, die alte Wohnung renoviert und das neue Domizil gestrichen

Sicher durch den Advent

Hamburg (ots) – Liebevoll geschmückte Adventskränze und das wunderbare Licht der Kerzen sind für eine gemütliche Vorweihnachtszeit unverzichtbar. An die Brandgefahr denkt dabei niemand gern. Dennoch: Dekorationen aus Stroh, Papier, Holz oder Tannenzapfen entzünden sich schnell und können innerhalb weniger Augenblicke zu einem Zimmer- oder Wohnungsbrand führen. Die Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH), Hamburg, rät deshalb:

Appell: Jetzt Rauchmelder installieren

(ck) – Die Advents- und Vorweihnachtszeit ist nicht nur besinnlich, es ist auch die Zeit der Brände. Allgegenwärtig ist die Brandgefahr – präventiver Brandschutz umso wichtiger. Allein in Deutschland sterben Monat für Monat 50 Menschen durch Brände im Haus oder in der Wohnung. Sehr oft sind dabei Kinder betroffen. Ein Brand entsteht sehr schnell durch

Outdoor-Lichterschmuck: Tipps zu Kauf und sicherem Gebrauch

Lichterketten an der Hausfassade, funkelnde Leuchtsterne im Vorgarten: Viele Verbraucher dekorieren in der Weihnachtszeit nicht nur die eigenen vier Wände, sondern gleich das ganze Haus – und zwar von außen. Doch das kann riskant sein, wie Thomas Haupt von TÜV Rheinland weiß. „Viele Geschäfte verkaufen Produkte von minderer Qualität, von denen wir dringend abraten“, warnt