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Computer & Internet

Spielekonsolen: Eltern sollen bei neuen Konsolen auf Datenschutz achten

Videospielgeräte wie die Xbox 360 oder die neu vorgestellte Xbox One ermöglichen neben dem Abspielen von Filmen und Musik sowie dem Zugang ins Internet auch die Steuerung per Körperbewegung über das Kamerasystem „Kinect“. „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.“, der Medienratgeber für Familien, empfiehlt Eltern, bei den Geräten auf Datenschutz und Sicherheitseinstellungen zu

Tippen, Wischen, Surfen: Klare Regeln für die Smartphone Nutzung bei Kindern

Immer früher wollen Kinder und Jugendliche die vielen Möglichkeiten von Smartphones nutzen. Viele Eltern machen sich Sorgen, dass diese Handys zu viel Raum im Familienalltag einnehmen. „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.“, der Medienratgeber für Familien, rät Eltern, die Benutzung in gemeinsamer Absprache zeitlich zu regeln. Smartphones sind mobile Funktionswunder: telefonieren und SMS

Smart TV: Mit dem Fernseher ins Netz – Aber sicher!

Fernsehen und Internet wachsen immer mehr zusammen: Während die Online-Angebote der TV-Sender immer ausgereifter werden, sind alle neuen TV-Geräte internetfähig. Wichtig ist, dass Eltern genau darauf achten, welche Angebote ihre Kinder nutzen und Jugendschutzeinstellungen aktivieren, empfiehlt „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht. Analog zu den Smartphones hat sich für die internetfähigen TV-Geräte die

WhatsApp und Co.: Wie kann mein Kind sicher unterwegs kommunizieren?

Persönliche Daten sind oftmals nicht ausreichend geschützt, was sogar zu Belästigungen durch Fremde führen kann. „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.“, der Medienratgeber für Familien, gibt Tipps, worauf Eltern achten sollen, damit Kinder trotzdem sicher kommunizieren können. Mobile Nachrichtendienste wie „WhatsApp“ oder „Facebook Messenger“ sind zwar praktisch und meist kostenlos, verstoßen jedoch häufig

Übergriffe im Chat: Wie schütze ich mein Kind vor Belästigungen?

Berlin, den 26.3.2013. Chatten macht Kindern und Jugendlichen Spaß. Viele Chaträume, die angeblich für Kinder sind, sind jedoch nicht kindgerecht. Kinder werden dabei häufig durch Fremde belästigt. SCHAU HIN! gibt hierzu konkrete Tipps: Worauf können Eltern achten, damit sie ihr Kind vor Übergriffen im Chat schützen? Welche Schritte sind ratsam, wenn es dazu kommt? Chatten

Druckervergleiche und Umweltbelastungen

Ein Drucker gehört seit vielen Jahren zu Standardausrüstung des „Home Office“. Für den privaten Gebrauch spielen beim Kauf meist Punkte wie Druckqualität, Kosten pro Druck, und die Sparsamkeit des Gerätes eine Rolle. Diese Punkte können nicht nur von Hersteller zu Hersteller sehr unterschiedlich sein, sondern variieren auch zwischen den Gerätearten, ins besondere bei Tintenstrahl- und

Teurer Spass: Vorsicht bei vermeintlichen „gratis“ Spielen

Kinder und Jugendliche probieren gerne Onlinespiele aus. Viele Spiele lassen sich kostenlos in einem App-Store herunterladen oder in einem Internet-Browser spielen. Immer häufiger passiert es aber, dass bei vermeintlichen „Gratis“-Spielen unwissentlich teure Extras heruntergeladen werden. „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.“, der Medienratgeber für Familien, empfiehlt beim Herunterladen von Spiele-Apps neben der aktiven

Datenschutz: Wie Adressdaten durch kostenlose Smartphone-Apps an Dritte gelangen

Nicht immer bedeutet das kostenlose Angebot nützlicher Waren zugleich, dass die Nutzung völlig ohne Gegenleistung erfolgt. Dies zeigt sich besonders bei kostenlos angebotener Software fürs Handy. Zwar entfalten die meisten Apps tatsächlich eine für den Anwender nützliche Funktion. Bezahlt wird aber wohl immer– mit den eigenen Daten. „Man sollte nie vergessen, dass zwar eine Vielzahl

Sicher Online mit neuem KinderServer – Bundesfamilienministerin will sichere Surfräume für Kinder

Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Kristina Schröder, hat am 27.Februar 2013 einen neuen KinderServer vorgestellt, der Computer und mobile internetfähige Geräte mit wenigen Klicks in einen sicheren Surf-Modus für Kinder schaltet. Der KinderServer arbeitet nach dem Prinzip von Positivlisten – der von Medienpädagogen geprüften Liste „fragFINN“ und der Kindersuchmaschine „Blinde Kuh“.

Umweltministerium bestreitet amtlich bestätigte Belastungen durch Laserdrucker

Heute berichtete das NDR-Verbrauchermagazin Markt über Gesundheitsgefahren durch Laserdruckgeräte, denen Millionen Bürger fast täglich und über Jahre ausgesetzt sind. Die Hersteller kommen durch neue Studien immer stärker unter Druck. Laut amtlicher Messungen im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA) emittieren moderne Laserdrucker durchschnittlich 2,37 Milliarden Partikel pro Seite, darunter metallische Nanopartikel aus dem Toner und Flammschutzmittel. Viele