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Computer & Internet

Corona: Einsamkeit macht Jugendliche anfällig für „Internetsucht“

Einsamkeit ist einer finnischen Studie zufolge ein Risikofaktor für „Internetsucht“ bei Jugendlichen. Die Gefahr für beides ist mit der Coronapandemie zudem gestiegen. Jugendliche fühlen sich einsamer und verbringen immer mehr Zeit online, wodurch sie sich aber auch immer mehr isolieren – ein Teufelskreis. Eine Studie zur Internetnutzung bei Jugendlichen und deren schädliche Auswirkungen beobachtete insgesamt 1.750 finnische

Kinder & Internet: Chat-Funktion bei Games – Viel Unterhaltung, aber auch viele Risiken

Die Kommunikation mit anderen SpielerInnen ist wesentlicher Teil von Online-Spielen. Denn gemeinsame Aktivitäten bereichern das Spielerlebnis. Riskant kann es aber werden, wenn Kinder über die Chat-Funktion auch mit Fremden in Kontakt kommen: Beleidigende Nachrichten und diskriminierende Botschaften trüben häufig den Spielspaß. Schlimmer noch: Täter und Täterinnen können Minderjährige ungehindert mit dem Ziel ansprechen, sexuelle Kontakte

Cybergrooming – Kinder müssen besser vor Missbrauch im Netz geschützt werden

Für einen besseren Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexuellem Missbrauch im Netz plädieren der Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM), Johannes-Wilhelm Rörig, und die Initiative „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.“ Anlässlich des Safer Internet Day (SID) am 9. Februar 2021 erklärte Rörig: „In der digitalen Welt reicht eine freiwillige Selbstverpflichtung der Anbieter alleine nicht

Neuer TV-Spot für SCHAU HIN!: Schütze Dein Kind vor Missbrauch im Netz!

Meistens fängt es ganz harmlos an als Chat in einem sozialen Netzwerk. Doch aus der ver­ständnisvollen Unterhaltung zwischen vermeintlich Gleichaltrigen wird plötzlich mehr: Es werden zunehmend intime Berichte, Fotos oder sogar persönliche Treffen gefordert – für das betroffene Kind oder den Jugendlichen verwirrend und eine enorme Belastung. Der neue TV-Spot der Initiative „SCHAU HIN! Was

Kinder sicher im Netz: Vier Tipps für mehr Datenschutz

Kinder können oft nicht einschätzen, welche Daten sie im Netz von sich preisgeben und welche Konsequenzen das haben kann. Zum Europäischen Datenschutztag am 28. Januar empfiehlt „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.“, der Medienratgeber für Familien, dass Eltern ihre Kinder früh für Datenschutz sensibilisieren. „Generell gilt bei persönlichen Daten im Netz: Weniger ist

Altersgerecht schenken: Digitale Medien unterm Weihnachtsbaum

Smartphone, Tablet, Spielkonsole und Co. – bei vielen Kindern und Jugendlichen stehen dieses Jahr digitale Medien auf dem Wunschzettel. Der Medienratgeber „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.“ gibt Eltern Tipps, welche Mediengeschenke für welches Alter geeignet sind und was sie beim Kauf beachten können. Ist mein Kind schon bereit für ein eigenes Smartphone,

OnlyFans: Bei der angesagten Plattform können Kinder mit pornografischen Inhalten in Kontakt kommen

Viele InfluencerInnen nutzen vermehrt „OnlyFans“ als Einkommensquelle und werben bei ihren jungen Fans dafür, ihnen dorthin zu folgen. Auf der Plattform gibt es aber auch sexualisierte und pornografische Inhalte, mit denen schon Kinder in Kontakt kommen könnten, kritisiert der Medienratgeber „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.“. Die Plattform sei daher für Heranwachsende keinesfalls

Cyberfibel: Nachschlagewerk für digitale Aufklärung

Anlässlich des 3. Roundtables des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat und des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz zur IT-Sicherheit von Verbraucherinnen und Verbrauchern haben das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und Deutschland sicher im Netz e.V. (DsiN) heute die Cyberfibel vorgestellt. Das umfangreiche Nachschlagewerk richtet sich an Wissensvermittler und Bildungseinrichtungen.

BigBrotherAward: „Oscar für Datenkraken“ geht an Kultusministerin von Baden-Württemberg

Kultusministerin von Baden-Württemberg erhält den BigBrotherAward für ihre Microsoft-Pläne Es trifft die „größten Datensünder des Jahres“: Eine Jury prominenter Bürgerrechtler verleiht jährlich den „BigBrother-Award“ (siehe https://bigbrotherawards.de). In Bielefeld mit dabei: die Kultusministerin von Baden-Württemberg, Dr. Susanne Eisenmann. Sie erhält diesen Negativ-Preis für ihren Einsatz, Microsoft in deutsche Schulen zu holen – trotz der Kritik vieler

Messenger-Apps: Grenzen und Möglichkeiten elterlicher Kontrolle

Um ihre Kinder vor möglichen Risiken zu schützen, begeben Eltern sich auf einen schmalen Pfad zwischen Kontrolle und Vertrauen. Mit wem haben ihre Kinder über Messenger Kontakt? Worüber wird in den Chats gesprochen? Einige Erziehende lesen sogar Chat-Nachrichten mit. Aber verletzen sie damit nicht das Recht der Kinder auf Privatsphäre? Der Medienratgeber „SCHAU HIN! Was