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Schule & Kindergarten

Ratzfatz in der Schule

Morgens muss alles recht schnell gehen: Frühstücken, Zähneputzen, Ranzen packen und ab zur Schule. Eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Apothekenkindermagazins „medizini“ hat ergeben, dass die meisten Schüler im Alter zwischen sechs und zwölf Jahren für ihren Weg von der Haustür ins Klassenzimmer aber nicht allzu lange brauchen: Weit über die Hälfte der Mädchen und

Kitas unter der Lupe: Aktion "Zukunft ohne Gift"

Kinder sind unsere Zukunft – und schon früh chemischen Gefahren ausgesetzt. Schadstoffe, mit denen sie in ihren ersten Lebensjahren Kontakt haben, können selbst viele Jahre später noch zu Krankheiten führen. Deshalb muss für Orte, an denen sich Kinder aufhalten, ein besonders strenger Maßstab gelten. Doch Kinderspielzeug, Plastikmöbel und Bodenbeläge enthalten oft Weichmacher und andere Chemikalien.

Erstklässler: Mit Schulwegtraining sicher zur Schule und wieder nach Hause!

Weil Schulanfänger auch Verkehrsanfänger sind, weil sie aufgrund ihres Alters und Entwicklungsstandes im Straßenverkehr zu den schwachen Verkehrsteilnehmern gehören, widmen ihnen nicht nur ihre Eltern, sondern auch die Polizei und die Verkehrswachten besondere Aufmerksamkeit. ABC-Schützen haben auch im Straßenverkehr nur „Anfängerkenntnisse“ und kennen viele Verkehrsregeln noch nicht. Eltern sollten daher ihren Kindern beim „Schulwegtraining“ erklären,

Schulanfang – auf Kinder achten! – Die meisten Kinder verunglücken mit dem Fahrrad

Zum Schulanfang heißt es im Straßenverkehr wieder „Achtung, Kinder!“ Die Unfallzahlen steigen nach den Ferien stark an, warnen die Sachverständigen von DEKRA. Autofahrer müssen in der Nähe von Schulen, Bushaltestellen und Sportanlagen besonders vorsichtig fahren. Mehr als die Hälfte der Unfälle wird nicht von Kindern verursacht. Erstmals machen sich nach den Ferien rund 700.000 Erstklässler

Schulranzen: Perfekt gepackt

Bücher, Hefte, Pausenbrot, dazu noch die volle Trinkflasche – schon die kleinen i-Dötzchen machen sich morgens mit einem prall gefüllten Ranzen in Richtung Schule auf. „Doch Vorsicht!“, warnt Dieter Knape von TÜV Rheinland. Der Experte prüft Schulranzen und vergibt das GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit. „Auch bei kräftigen Kindern gehört in den Schulranzen nur das hinein,

Nehmt Rücksicht auf die Schulanfänger

Rund 35.000 Jungen und Mädchen in Rheinland-Pfalz haben nach den Sommerferien ihren ersten Schultag. Für sie beginnt ein neuer Lebensabschnitt mit vielen unbekannten Eindrücken und Herausforderungen. Auf dem Weg zur Schule und zurück begegnen sie unzähligen Gefahren, denen sie oft nicht gewachsen sind: Kinder lassen sich leicht ablenken, reagieren häufig sehr spontan und können Geschwindigkeiten

"Taxi Mama": Jedes fünfte Kind wird mit dem Auto zur Schule gebracht

Hamburg, 11. August 2010. Morgens gemütlich an der Straßenecke mit den Nachbarskindern treffen und dann gemeinsam zur Schule gehen – bei Wind und Wetter. Das war einmal. Die Realität heute: Am Lenkrad des Familien-Vans gehetzte Mütter, die ihre Sprösslinge pünktlich um acht Uhr bei der Schule abliefern müssen. Dauerstau vor Grundschultoren, gestresste Kinder, die mit

Kinder rechtzeitig auf den Schulweg vorbereiten – Kleine lernen auch im Straßenverkehr von den Großen

„Um Kinder vor den Gefahren im Straßenverkehr zu schützen, sollen Erwachsene das richtige Verhalten mit ihnen rechtzeitig und bewusst üben!“ Darauf weist die Unfallkasse Rheinland-Pfalz hin.  „Das vorbildliche Verhalten der Bezugspersonen, ihre Hinweise auf Gefahrenstellen und Sicherheitsregeln hilft Kindern, unbeschadet durch den Straßenverkehr zu kommen“, erläutert Konrad Klöckner, Referatsleiter in der Abteilung Prävention – auch

Schulranzenkauf: Eltern sollten hart bleiben

In der Sommerzeit steht für viele Eltern und Großeltern der Schulranzenkauf an, ob als Neuanschaffung für die ABC-Schützen oder als Ersatz. Oftmals zählt bei der Kaufentscheidung leider nur die Optik des neuen Ranzens, bemängeln die Sicherheitsexperten des TÜV Thüringen. Cool muss er aussehen und in den aktuellsten Trendfarben daher kommen. Viele Schulkinder geben den Ton