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Urlaubstipps

Pack die Badelatschen ein… – Wasserwacht-Tipps für ungetrübtes Schwimm-Vergnügen

Ende der Woche beginnen die großen Ferien in einigen Bundesländern. Viele Familien fahren ans Wasser, und besonders die Kleinsten genießen das unbeschwerte Plantsch-Vergnügen. Damit der Badeurlaub gesund und munter endet, hat die DRK-Wasserwacht ein paar praktische Tipps zusammengestellt. Kein Sprung ins Ungewisse Mutsprünge von hohen Brücken oder Felsen in dunkle Gewässer haben oft schlimme Folgen.

Schwimmlernhilfen sind kein Spielzeug

Schwimmflügel, Westen oder andere Schwimmlernhilfen sind unverzichtbar, um Kindern und ihren Eltern mehr Sicherheit beim Schwimmen lernen zu bieten. Dabei gilt: Schwimmlernhilfen sind keine Wasserspielzeuge, sondern Persönliche Schutzausrüstung. Sie werden direkt am Körper getragen und sollen den Schwimmschüler beim Üben unterstützen. „Wichtig ist, dass die Lernhilfen richtig angelegt sind. Sie dürfen nicht verrutschen oder sich

Schon Zweijährige sind begeisterte Plantscher

Eltern von Kleinkindern sollten möglichst früh damit beginnen, mit ihren Kindern regelmäßig schwimmen zu gehen. Der bevorstehende Sommer bietet dazu schöne Gelegenheiten. Die Kinder gewöhnen sich dann spielerisch an das nasse Element, haben Spaß im Wasser und lernen später im Schwimmkurs schneller die Schwimmtechniken: Sie sind sicher im Wasser unterwegs. Zum Schwimmkurs zwei Jahre vorher

Sonnenbrand – Schutzmaßnahmen für Kinder

Säuglinge und Kleinkinder vertragen starke Sonneneinstrahlung auf unbedeckte Haut oder in die Augen grundsätzlich nicht, weshalb als Schutz an sonnigen Tagen und während des gesamten Sommerhalbjahres leichte, aber voll bedeckende Kleidung notwendig ist. Dazu gehören zum Beispiel Mützen, die auch den Nacken bedecken und Sonnenbrillen. Ein zusätzlicher Sonnenschirm für die Kinder sorgt für noch besseren

Indoor-Spielplätze: Fluchtwege müssen frei sein

Rasant die Rutsche runtersausen, sich auf der Hüpfburg austoben oder Mut an der Kletterwand beweisen – ein Besuch auf einem Indoor-Spielplatz bietet Kindern aller Altersklassen gerade bei schlechtem Wetter viel Spaß. Doch Achtung: Anlagen können Sicherheitsrisiken aufweisen. Deshalb sollten Eltern sich den ausgesuchten Spielplatz im Vorfeld ganz genau ansehen. „Sauberkeit und das allgemeine Erscheinungsbild sind

Drachensteigen: Vorsicht Hochspannung!

Mit Herbstbeginn rücken wieder viele Windbegeisterte zum Drachensteigen auf Wiesen und Felder aus. Damit der Freizeitspaß zu einem Vergnügen und nicht zur Unfallfalle wird, sollten einige wichtige Experten-Hinweise des TÜV Thüringen berücksichtigt werden. Aus dem herbstlichen Spaß kann schnell eine Gefahr erwachsen, nicht nur für den Drachenlenker selbst sondern auch für sein Umfeld. Bereits die Auswahl

Fliegen mit Kindern – Nachwuchs sicherer auf eigenem Platz

ADAC fordert: Airlines müssen für Kindersitze sorgen – Auf Papas oder Mamas Schoß mitzufliegen ist kuschelig und billig – aber auch sehr gefährlich. Bei schweren Turbulenzen oder Notlandungen werden ungesicherte  Babys und Kleinkinder zum riskanten Flugobjekt durch den Passagierraum. Aber auch, wenn sie mit einem zusätzlichen Sicherungssystem am Beckengurt von Mutter oder Vater fixiert werden,

Neue TÜV-Studie: Deutschlands Spielplätze – Lebensgefahr für Kinder

Im Auftrag von BILD der FRAU hat der TÜV Rheinland bundesweit Spielplätze auf deren Sicherheit für Kinder geprüft. Die Ergebnisse sind alarmierend: Auf fast allen Anlagen entdeckten die Experten schwere Wartungs- und Sicherheitsmängel. In 16 Fällen forderten die Sachverständigen sogar eine sofortige Sperrung der Spielgeräte, da für die Kinder Lebensgefahr bestand. Von den 75 getesteten