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Urlaubstipps

Fahrgeschäfte auf der Kirmes: Kinder nie ohne Aufsicht fahren lassen

Ob nostalgisches Kinder-Karussell oder Hightech-Coaster, Dorfkirmes oder Freizeitpark: Spaß und Sicherheit gehören bei der Benutzung von Fahrgeschäften immer zusammen. Besonders Eltern sollten für ihre Kinder immer einige wichtige Regeln beachten, damit der Besuch auf dem Rummelplatz ungetrübt bleibt. „Bei einigen Attraktionen dürfen Kinder erst ab einer Mindestgröße und einem Mindestalter mitfahren“, so Achim Hüsch, Experte

Waveboards: Nie ohne Helm und Protektoren

Sie kosten rund 40 bis 130 Euro und sind in etwa so groß wie Skateboards: Waveboards erobern derzeit die Herzen vieler Jugendlichen. Doch das neumodische Surfbrett für die Straße besitzt nur zwei Räder, die drehbar sind und mittig in Längsrichtung unter dem Board sitzen. Obendrein besteht das Waveboard aus zwei Teilen, die meist flexibel miteinander

Spielplatzsaison: Kinder so oft wie möglich zum Spielplatz

Mit dem Frühling beginnt auch die Spielplatzsaison wieder. Kinder- und Jugendärzte raten vor allem Eltern von Kleinkindern, so oft wie möglich zum Spielplatz zu gehen. „Die Spielgeräte regen Kinder zu vielfältigen Bewegungen an. Besonders kleine Kinder lernen hier durch Balancieren, Wippen und Schaukeln Koordination und Körperbeherrschung. Dies ist die beste Unfallverhütung. Wichtig ist allerdings, dass

DEKRA rät zur Vorsicht und zum Check – Spielplätze nach hartem Winter oft marode

Stuttgart – Obwohl Betreiber Kinderspielplätze regelmäßig warten müssen, sollte man nach dem harten Winter auf Kinderspielplätzen die Augen offen halten und auf versteckte Gefahren achten, warnen die Sachverständigen von DEKRA.  Morsches Holz und verschlissene Geräteteile sind häufige Verletzungsursachen. Im Laufe eines harten Winters können Regen, Schnee und Temperaturschwankungen den Spielplatzgeräten und Spielflächen stark zusetzen, so

So beugen Sie Borreliose vor – Nach dem Spaziergang nach Zecken absuchen

21.02.11 (ams). Hunde und Katzen stromern gerne durch Gebüsch und hohes Gras. Von ihren Streifzügen bringen sie zwischen Frühjahr und Herbst oft „blinde Passagiere“ mit: Zecken, auch Holzböcke genannt. Sie befallen auch Menschen und können beim Blutsaugen Krankheiten wie Lyme-Borreliose oder Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) übertragen. „Hunde- und Katzenbesitzer sollten deshalb ihre Tiere und sich selbst regelmäßig

Neue Ideen durch den Nachwuchs

Gepflegte Restaurantbesuche, Fernreisen, Wellnesswochenenden und Kinobesuche – das sind einige der Freizeitbeschäftigungen, der Paare ohne Kinder gerne nachgehen. Treten dann allerdings Kinder ins Leben, wird es schwieriger mit solchen Aktivitäten. Vor allem „reifere“ Mütter und Väter nehmen das aber laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der „Apotheken Umschau“ gelassen und sehen all die kinderfreundlichen Aktivitäten

Zuladung bei Familienautos – Gewichtsprobleme auf Kosten der Sicherheit

Bei einem Vergleich von typischen Familienautos hat der ADAC erhebliche Unterschiede bei der Zuladung festgestellt. So lassen sich beispielsweise beim VW T5 Multivan 2.0 TDI Comfortline 745 Kilo Mensch und Material unterbringen. Dagegen erscheinen die 370 Kilo des Fiat Fiorino Qubo 1.3 JTD Multijet eher bescheiden. Fährt eine Familie mit drei Kindern mit dem kleineren

Wenn Babyschwimmen, dann richtig – Panikmache nicht angebracht

Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) hält die generelle Warnung vor Schwimmbadbesuchen mit kleinen Kindern für unangebrachte Panikmache. „Bewegungsspiele im Wasser mit Kindern im ersten Lebensjahr gibt es seit den 70er Jahren, sichere Anhaltspunkte für eine Zunahme von Atemwegserkrankungen oder gar Asthma haben Kinder- und Jugendärzte in den letzten 40 Jahren nicht beobachtet, wenn

Ski- und Sessellifte: Kinder während der Fahrt gut festhalten

Schwere Unfälle mit Skiliften geschehen selten. Trotzdem ist Vorsicht geboten, denn Stürze bei oder aus Skiliften können Verletzungen an Muskeln und Sehnen sowie Knochenbrüche verursachen. „Viele Skifahrer erreichen Sessel oder Bügel nicht rechtzeitig, geraten durch den ‚Ruck’ bei der Anfahrt aus dem Gleichgewicht oder sind beim Ausstieg unkonzentriert“, erklärt Klaus Simon von TÜV Rheinland, der