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Kindersicherheit

An Silvester auf die Sicherheit der Kinder achten

Norderstedt: Zum Jahreswechsel erleiden bundesweit jährlich mehr als 200 Kinder schwerste Verletzungen wie Verbrennungen, Augenverletzungen und Hörschäden durch Unfälle mit Böllern und Feuerwerksraketen. Paulinchen – Initiative für brandverletzte Kinder e.V. warnt vor leichtsinnigem Umgang mit Feuerwerkskörpern.   Mit diesen Sicherheitsmaßnahmen kann man sich und seine Kinder schützen: Kinder und Jugendliche auf die Gefahren hinweisen und

Tödliche Gefahr für Kinder: Kordeln, Schlüsselbänder und Ketten

Lange Schnüre, Ketten und auch Schlüsselbänder können beim Spielen zur Strangulation von Kindern führen. Fatal: Vielen Eltern ist die Gefahr dieser Schmuck- und Gebrauchsartikel am kindlichen Hals oder im Kinderzimmer nicht bewusst. Drei tödliche Unfälle aus diesem Jahr zeigen, wie schnell Kette, Gürtel oder Seil zur Schlinge werden können. Im Oktober strangulierte sich ein Kind

Pozor: Otrovno! – Dikkat: Zehirli! – Achtung: Giftig!

Das neue Projekt „Achtung: Giftig!“ der Bundesarbeits­gemeinschaft (BAG) Mehr Sicherheit für Kinder e.V. zielt darauf ab, den Schutz von Kindern aus Migrantenfamilien vor Vergiftungen zu verbessern. Das zweijährige Projekt, das vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit unterstützt wird, basiert auf verschiedenen Informations- und Gesprächsangeboten für Migrantinnen und Migranten. Das Projekt startet heute mit der

Kinder- und Jugendärzte warnen: Nüsse und Mandeln nicht für Kinder unter vier Jahren

Nüsse und Mandeln sind für Kinder unter vier Jahren höchst gefährlich. Sie gelangen beim Knabbern leicht in die Atemwege und können so akute Erstickungsgefahr auslösen. Darauf weist der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte hin. Jeder zweite Erstickungsunfall bei Kleinkindern wird nach Zahlen des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) von Nüssen verursacht. Besonders gefährlich sind Erdnüsse, deren

Am 7. Dezember ist „Tag des brandverletzten Kindes“

Norderstedt, 25.11.2011: Zum zweiten Mal ruft Paulinchen – Initiative für brandverletzte Kinder e.V. am 7. Dezember bundesweit zum „Tag des brandverletzten Kindes“ auf. Schwerpunktthema sind in diesem Jahr die Verbrühungsunfälle, denn während die schweren Verbrennungen bei Kindern rückläufig sind, stagnieren die Verbrühungen bei Kleinkindern nach wie vor auf hohem Niveau. Jedes Jahr werden allein in

ÖAMTC: In drei Quartalen mehr tödlich verunglückte Kinder als im gesamten Vorjahr

Kinder sind im Straßenverkehr gefährdet, insbesondere beim Queren der Fahrbahn kommt es regelmäßig zu schrecklichen Unfällen. Dass solche immer wieder passieren, erklärt sich Verkehrspsychologin Marion Seidenberger folgendermaßen: „Kinder reagieren spontan, sie sind leicht ablenkbar und können mangels Erfahrung heikle Situationen oft nicht richtig einschätzen.“ Insgesamt wurden 545 Kinder bis Ende September als Fußgänger im Straßenverkehr

Kinder kommt, der Baum brennt – Tipps zur Vorbeugung und für den Umgang mit Verbrennungen

In der Adventszeit steigt die Gefahr von Verbrennungen. Eltern sollten ihre Kinder nicht ohne Aufsicht mit brennenden Kerzen, heißen Backofentüren, gemütlich prasselndem Kaminfeuer und heißen Getränken auf der Tischplatte allein lassen. Darauf weisen die nordrheinischen Kinder- und Jugendärzte hin. „Verbrennungen im Gesicht und an den Händen hinterlassen nicht nur entstellende Narben, an den Händen können

ADAC deckt Missstände auf: Ein Drittel aller Schulkinder im Auto nicht richtig gesichert

Jeden Tag werden in Deutschland zehntausende von Kindern ungesichert im Auto der Eltern zur Schule oder zum Kindergarten gefahren. Wie eine aktuelle Stichprobe des ADAC bei 1 569 Fahrzeugen zeigt, war fast ein Drittel der überprüften Schülerinnen und Schüler von sechs bis zwölf Jahren nicht vorschriftsmäßig im Auto gesichert. Besonders erschreckend: Fünf Prozent der Kinder

Kostenloses Kindersicherheitspaket

Die Aktion Das Sichere Haus (DSH), Hamburg, verschickt ein kostenloses Info-Paket rund um die Sicherheit von Kindern in Privathaushalten sowie zur Bewegungsförderung. Das Paket mit fünf Informationsmedien kann ab sofort unter bestellung@das-sichere-haus.de bestellt werden.   „Wir wollen mit dieser Aktion dazu beitragen, dass Kinder zu Hause und in ihrer Freizeit unfallfrei, bewegt und sicher aufwachsen“,