Kategorie

Kindersicherheit

Wickelkinder in Gefahr: Sturz vom Wickeltisch gehört zu den häufigsten schweren Unfällen im ersten Lebensjahr

Für Eltern gehört das Wickeln ihres Babys zum regelmäßigen Tagesablauf. Dass dabei auch Gefahren lauern, ist vielen gar nicht bewusst. Allerdings zählt der Sturz vom Wickeltisch zu den häufigsten schweren Unfällen im ersten Lebensjahr eines Kindes. Schädel- und Gehirnverletzungen können die Folge sein. Abzuraten ist insbesondere davon, Aufsätze, Wickelplatten für Kinderbett und Badewanne oder selbstgebaute

Kindersicherheit im Auto: Vision Zero ist möglich!

Dummys für jedes Alter, Babyschalen gegen die Fahrtrichtung, Kindersitzklassen nicht nur nach Gewicht, sondern auch nach Größe: Heute haben richtig gesicherte Säuglinge im Auto ähnlich gute Überlebenschancen bei einem Unfall wie Erwachsene. Dazu trägt auch die bessere Zusammenarbeit von OEM, Kindersitzherstellern und der Forschung bei. Anwendungsfehler bei Kinderrückhaltesystemen stellen dagegen immer noch ein großes Problem

Nichts für Kinder: Hochgiftiges Abrin in Schmuck aus Paternosterbohnensamen

Der Paternosterbohnenstrauch wächst u.a. in Teilen von Indien und Afrika. Die Samen seiner Früchte werden als Perlen bei Naturschmuckketten verwendet. Sie sind oval, etwa 5 Millimeter groß, rot glänzend mit harter Schale, die den giftigen Samenkern umschließt. Schon eine einzige Erbse kann tödlich sein. Die Samen enthalten das hochgiftige Abrin, ein Toxalbumin, das in seinen toxischen

Gefahrenfalle Wohnung: In den eigenen vier Wänden lauern die häufigsten Unfallgefahren für Kinder

Das höchste Unfallrisiko haben Kinder im Straßenverkehr, glauben Eltern. Ein fataler Irrtum: Tatsächlich geschehen etwa 60 Prozent der Unfälle zu Hause, berichtet das Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Dr. med. Stefanie Märzheuser, Präsidentin der Bundesarbeitsgemeinschaft „Mehr Sicherheit für Kinder“ und Kinderchirurgin an der Charité in Berlin, nennt die neuralgischen Punkte: „Gefährlich wird es immer, wenn Fenster

Verkaufsstart von Silvesterfeuerwerk – Raketen haben in Kinderhänden nichts zu suchen

„Kinder sind natürlich fasziniert von farbenfrohen und Funken sprühenden Feuerwerk – daran ändern auch Verbote nichts. Dennoch dürfen Eltern hier nicht nachgeben, denn Raketen und Böller gehören nicht in Kinderhände! Sie riskieren sonst die Gesundheit ihres Kindes!   Ein sorgloser und leichtfertiger Umgang mit Feuerwerkskörpern führt bei Kindern immer wieder zu schweren Unfällen mit teilweise

Feuerlöschsprays: Flink gegen Flammen

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder e.V. (BAG) weist auf die hohe Effektivität von Feuerlöschsprays hin. Bonn, 19. Dezember 2012. Der Tannenbaum ist hell erleuchtet, auf dem Tisch brennen die Kerzen und im Kamin lodert das Holz. Die weihnachtliche Kulisse, die eine wohlige und warme Atmosphäre in die gute Stube zaubert, birgt leider auch Gefahren. Die

Mit Großeltern aktuelle Empfehlungen für die Kindersicherheit besprechen

Amerikanische Kinder- und Jugendärzte machen darauf aufmerksam, dass manche Großeltern nicht über den aktuellen Stand der Empfehlungen zur Sicherheit für Kinder informiert sind. Deshalb sollten Eltern mit ihnen die wichtigsten Standards, wie Schlafposition des Babys, richtige Sitzposition im Auto, besprechen, wenn die Großeltern auf ihre Enkel aufpassen. Denn Oma und Opa können sich unwissentlich an

Tag des brandverletzten Kindes am 7. Dezember: Heiße Gefahren im Winter

„Heiße Gefahren im Winter“ ist das Motto des diesjährigen „Tag des brandverletzten Kindes“ am 7. Dezember. Zum dritten Mal ruft Paulinchen – Initiative für brandverletzte Kinder e.V. am 7. Dezember bundesweit zum „Tag des brandverletzten Kindes“ auf. Jedes Jahr werden allein in Deutschland mehr als 30.000 Kinder unter 15 Jahren mit thermischen Verletzungen ärztlich versorgt.