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Kindersicherheit

Nachwuchs richtig sichern auf der Urlaubsfahrt

Wann sind wir endlich da? Die schönsten Wochen des Jahres beginnen oft mit einer langen Autofahrt. Die kann mit Kindern zur Herausforderung werden. Quengeln hin, quengeln her: Kleine Urlauber müssen im Auto immer optimal gesichert sein. Dazu gehört nicht nur der richtige Kindersitz, sondern vor allem die korrekte Anwendung – auch nach jeder Pause. Expertentipps

Verkehrssicherheit: Auf dem Weg zur Schule passieren zu viele Unfälle

In knapp 4 800 Unfälle waren Schüler involviert, die zu Fuß auf dem Weg in die Schule oder nach Hause unterwegs waren. 23 000 Mal kamen sie als Radfahrer zu Schaden. Eine wichtige Voraussetzung für einen sicheren Schulweg sind abgestimmte, verbindliche Schulwegpläne. Diese Spezialpläne basieren auf Erfahrungswerten und Analysen des Umfelds der einzelnen Lehreinrichtungen. Den

Sicherheit bei Kinderspielzeug

In Deutschland leben derzeit etwa 10,5 Millionen Kinder unter 14 Jahren. Jährlich erblicken 662.685 Säuglinge das Licht der Welt. Diese sind besonders auf den Schutz und die Fürsorge der Eltern angewiesen, da sie noch nicht eigenverantwortlich handeln, sondern lediglich die grundlegenden Lebensfunktionen selbstständig erhalten können. Durch ihre Umwelt und vor allem durch die Unterstützung ihrer

Gefahren vermeiden bei der Kinderkleidung

Kinder sind sehr aktiv – Spielen, tollen und raufen gerne. Dabei sind z.B. Kordeln optisch sehr ansprechend, können aber bei Kinderkleidung eine Gefahr darstellen. Nicht selten sind Kinder von ihrer eigenen Kleidung erwürgt worden, weil sie sich damit an Haken verhängt haben und sich aus eigener Kraft nicht mehr befreien konnten. Eltern, die ihre Kinder

Kindersicherheitstag am 10. Juni: Unfälle und Misshandlung häufigste Todesursache von Kleinkindern

Berlin – Die häufigste Todesursache von Kleinkindern im Alter von ein bis vier Jahren sind hierzulande Verletzungen durch Unfälle. Unfälle in dieser Altersgruppe sind mit etwa 60 000 Behandelten im Jahr 2010 – nach Atemwegserkrankungen – auch der häufigste Grund für einen stationären Krankenhausaufenthalt. Doch gerade bei sehr kleinen Kindern kann ebenso eine Misshandlung hinter

Wasserstellen im Garten kindersicher gestalten

Gartenteiche, Vogeltränken, mit Wasser gefüllte Eimer und Wassertonnen gehören in vielen Gärten zum gewohnten Bild. Für Kleinkinder sind diese Wasserstellen allerdings gefährlich: Schon in flachen Teichen, in Vogeltränken, Wannen und Fässern können sie ertrinken. Darauf weist die Aktion Das Sichere Haus (DSH), Hamburg, hin.  Anlass ist der „Tag des Gartens“ am 9. Juni. Die tückische Gefahr

Fensterstürze: Eltern sind die Schutzengel ihrer Kinder

Immer wieder passiert es: Ein Kleinkind klettert auf die Balkonbrüstung oder auf die Fensterbank vor dem geöffneten Fenster. Es verliert das Gleichgewicht und fällt in die Tiefe. Dabei ziehen sich die Kinder oft schwere Verletzungen an Wirbelsäule und Kopf zu, die zu bleibenden gesundheitlichen Schäden oder gar zum Tod führen können. „Viele dieser Stürze sind

Bunt und giftig: Gefährliche Waschkissen mit flüssigem Waschmittelkonzentrat

Bonn, 27.05.2013. Liquid Capsules erobern den Waschmittelmarkt. Die Werbung preist die kleinen, bunten und fertig abgepackten Waschkissen als einfach, bequem und sparsam an. Der große Nachteil: Für kleine Kinder können von diesen Waschkissen Vergiftungsgefahren ausgehen, denn sie haben eine höhere Konzentration als sonstige handelsübliche Waschmittel. Das mit einer dünnen Folie ummantelte Flüssigwaschmittel wird als so

ADAC Kindersitztest 2013: Teuer muss nicht gut sein

Im aktuellen ADAC Kindersitztest konnte nur etwas mehr als die Hälfte der 27 geprüften Produkte die Tester komplett überzeugen: Zwei der gemeinsam mit der Stiftung Warentest untersuchten Sitze erreichten die Spitzen-Wertung „sehr gut“, zwölf Modelle wurden mit der Note „gut“ ausgezeichnet. Kritik gab es vor allem für die Babyschale Jané Strata & Strata Platform, die

Kleinkinder: Oft lebensbedrohlich – Erste Hilfe bei verschluckten Kleinteilen oder Magneten

Kleine Kinder nehmen gerne alles in den Mund, was sich in ihrer Nähe befindet. Etwa 75% aller Kinder, die etwas verschlucken, sind jünger als vier Jahre alt. Besonders häufig bleiben Münzen in der Speiseröhre stecken.   Kleinteile wie Geldstücke, kleine Nahrungsstücke bzw. Erdnüsse, Weintrauben, Murmeln, Bausteine und Luftballonreste sollten deshalb nicht in der Reichweite von