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Kindersicherheit

ÖKO-TEST Laufställe – Ein Sicherheitsrisiko – Gleich vier mal "ungenügend"

In vielen Familien wird der Laufstall geschätzt – auch wenn er keine Dauerlösung sein sollte. Kleine Krabbler werden darin etwa dann „geparkt“, wenn es an der Tür klingelt – in der Hoffnung, dass sie im Laufstall sicher aufgehoben sind. Doch die Ergebnisse der Praxisprüfung von neun aktuellen Laufstallmodellen, die das Frankfurter Verbrauchermagazin ÖKO-TEST in seiner

Sturzgefahr: Flachbildfernseher sind für spielende Kinder riskant

Wiesbaden, 20. März 2014. Abgerundete Möbelkanten, verschließbare Schubladen oder abgedeckte Steckdosen: Eltern mit kleinen Kindern richten ihre Wohnung meist kindersicher ein. Was viele jedoch nicht wissen: Seit einigen Jahren kommt es immer häufiger zu Unfällen durch umstürzende Flachbildfernseher. „Die modernen Geräte kippen leichter um, weil sie größer sind, eine geringe Tiefe haben und der Schwerpunkt

Vorsicht Verbrennungen bei Kindern: Bügeleisen, Glätteeisen und heiße Getränke sind häufig schuld

Laut einer Veröffentlichung in den Archives of Disease in Childhood verursachen Glätteeisen, Bügeleisen, Herdplatten und Becher mit heißen Getränken häufig Verbrennungen bzw. Verbrühungen bei Kleinkindern. Besonders gefährdet sind demnach Einjährige. Babys und kleine Kinder verbrennen oder verbrühen sich noch leichter als Erwachsene, da ihre Haut empfindlicher und dünner ist.   Die Kinderhaut ist durchlässiger, da

Wenn gefährliche Strahlen ins Auge gehen – Laserpointer sind kein Spielzeug

Der Berufsverband der Augenärzte macht darauf aufmerksam, dass es immer häufiger zu Verletzungen der Netzhaut mit teilweise bleibender Sehminderung durch Laserpointer kommt. Wenn solche gefährlichen Strahlen ins Auge gehen, können auch Augenärzte mitunter nicht mehr helfen. Der Berufsverband der Augenärzte Deutschlands rät deshalb erneut zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Laserpointern. Solche Fälle müssen Augenärzte immer

Kleinkinder im Hochstuhl nie unbeaufsichtigt lassen

Eltern dürfen Kleinkinder im Hochstuhl nie unbeaufsichtigt lassen, da ein hohes Verletzungsrisiko besteht. „Aufgrund ihres im Verhältnis zum Körper großen Kopfes fallen Kinder meist kopfüber mit ziemlicher Wucht auf den Boden oder rücklings auf den Hinterkopf. Gehirnerschütterungen oder schwere Kopfverletzungen sind die Folge“, warnt Dr. Jörg Schriever, Unfallbeauftragter des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ).

Tipps zur Sicherheit: Wo schon Babys ein Unfall droht

Früher war das Leben von Kindern durch schwere Infektionskrankheiten wie Diphtherie, Scharlach oder Kinderlähmung am meisten gefährdet. Optimale Ernährung, gute medizinische Versorgung und wirksame Impfungen haben diese Risiken erfolgreich verdrängt. Die größte Gefahr für Kinder heißt heute: Unfall. Und was sich viele junge Eltern oft gar nicht vorstellen können: Dieses Risiko droht schon Babys! Bereits

An Silvester auf die Sicherheit der Kinder achten

Norderstedt: Zum Jahreswechsel erleiden bundesweit jährlich mehr als 200 Kinder schwerste Verletzungen wie Verbrennungen, Augenverletzungen und Hörschäden durch Unfälle mit Böllern und Feuerwerksraketen. Paulinchen – Initiative für brandverletzte Kinder e.V. warnt vor leichtsinnigem Umgang mit Feuerwerkskörpern.  Mit diesen Sicherheitsmaßnahmen kann man sich und seine Kinder schützen: ƒ Kinder und Jugendliche auf die Gefahren hinweisen und

Eltern unterschätzen Mobbing im Netz

Eine Untersuchung, die im Fachblatt Journal of Computer-Mediated Communication veröffentlicht wurde, kommt zu dem Ergebnis, dass Eltern wenig über riskante Online-Aktivitäten ihres Kindes wissen. Dazu gehört beispielsweise Mobbing im Netz bzw. Cybermobbing, Besuch von pornografischen Seiten oder Annäherungsversuche durch Fremde im Internet. Die Forscher beobachten 465 Elternteile mit ihren Kindern. Dabei stellten sie fest, dass

Vergiftungen durch Arzneimittel: Jährlich über 1.800 Kinder unter fünf Jahren betroffen

Amerikanische Experten warnen in einer aktuellen Studie in der Fachzeitschrift Journal of Pediatrics davor, Medikamente im Blickfeld von Kleinkindern offen oder in für sie zugänglichen Bereichen bzw. außerhalb der ursprünglichen Verpackung aufzubewahren, wie z.B. in einer Tasche oder Bonbon-Dose. Denn so ereignen sich die meisten Vergiftungsunfälle mit Arzneien laut der Auswertung von 2.380 Fällen von

Vorsicht heiß! Tag des brandverletzten Kindes am 7. Dezember

Im Kaminofen knistert das Holz, auf dem Herd steht die heiße Suppe und Kerzen leuchten. Dieses winterliche Szenario wirkt auf kleine Kinder besonders verführerisch. Doch, was derart anziehend ist, kann gleichzeitig gefährliche Situationen heraufbeschwören und zu schweren Verbrennungen und Verbrühungen führen. „Der Tag des brandverletzten Kindes“ findet in diesem Jahr zum vierten Mal statt und