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Gesundheit

Unregelmäßige Zubettgehzeiten beeinträchtigen Gehirnleistung von Grundschulkindern

Laut englischen Forschern können unregelmäßige und späte Zubettgehzeiten die Schulleistungen von Grundschulkindern beeinträchtigen. Kinder ohne feste Schlafenszeiten oder Zeiten nach 21 Uhr, d.h. mit Schlafmangel, schnitten bei mathematischen und Leseaufgaben sowie Aufgaben, die räumliche Vorstellungskraft erforderten, schlechter ab als Kinder mit regelmäßigen Schlafenszeiten. Die Wissenschaftler hatten Kinder im Alter von drei, fünf und sieben Jahren

Asthma: In fünf Bereichen sollten Kinder selbst Auskunft geben

Amerikanische Forscher kommen zu dem Schluss, dass sowohl Eltern als auch Kinder beim Facharzt zu Wort kommen sollten, um bei Asthma die bestmögliche Therapie zu ermitteln. Vor allem in fünf Bereichen ist es wichtig, dass Kinder Auskunft geben. Behindert das Asthma sportliche oder andere Aktivitäten? Wenn ein Kind nicht beim Sport, am Gymnastikunterricht oder an

Herzgeräusche bei Kindern: In den meisten Fällen harmlos

Spricht ein Kinder- und Jugendarzt von Herzgeräuschen, so handelt es sich meist um eine Feststellung, die keine gesundheitlichen Auswirkungen hat. „Bei etwa 70% der Kinder kann der Arzt ein Herzgeräusch feststellen. Ein wirklicher Befund findet sich aber nur bei 1% der Kinder. Dennoch muss eventuell eine Untersuchung beim Kinderkardiologen ausschließen, dass sich dahinter ein Herzproblem

Nasse Wände, kranke Kinder: Zusammenhang zwischen feuchten Wohnbedingungen und Asthma bestätigt

Kinder, die unter feuchten Wohnbedingungen aufwachsen, haben ein vielfach erhöhtes Risiko, an Asthma, allergischem und nichtallergischem Schnupfen (Rhinitis) und atopischem Ekzem (Neurodermitis) zu erkranken. Das gilt sogar für Mädchen und Jungen, die – nach Angabe der Eltern – nur ihr erstes Lebensjahr in einer nassen Wohnung verbracht haben sowie für nichtallergische Kinder. Diesen starken Zusammenhang

Zu viel Sonne: Über den Unterschied von Hitzekollaps, Hitzschlag und Sonnenstich

Urlaub und Sonne – eine Traumkombination. Und manchmal ein Alptraum, wenn man die Sonnendosis übertreibt. Professor Peter Sefrin, Bundesarzt beim Deutschen Roten Kreuz, erklärt in der „Apotheken Umschau“, was passieren kann: Hitzekollaps, Hitzschlag und Sonnenstich. Ursache des Kollaps ist ein zu großer Flüssigkeits- und Mineralstoff-Verlust. Bei körperlicher Anstrengung nimmt der Flüssigkeitsverlust weiter zu. Die Körpertemperatur

Hautmale bei Babys – wann harmlos, wann gefährlich?

Es gibt wohl niemanden, der nicht irgendwo am Körper ein Muttermal oder einen Leberfleck hätte. Die meisten Hautmale bekommt man in der Kindheit, manche auch erst als Erwachsener. Es gibt flache und erhabene, behaarte und unbehaarte, kleine und große. Sie sind fast immer harmlos, man sollte sie jedoch im Auge behalten, empfehlen Experten der Stiftung

Was hilft gegen Sodbrennen bei Kindern?

Sodbrennen bei Kindern, wie kann das sein, fragen sich viele Eltern. Eine ungesunde Lebensweise mit zu viel Nikotin und Alkohol sowie ein geschwächter Schließmuskel gelten bei Erwachsenen als Hauptauslöser für dieses Leiden. Auslöser, die man bei Kindern eigentlich ausschließen kann. Doch wer genauer hinsieht, erkennt: Es sind mehr Kinder betroffen, als man zunächst meint. Experten

Kinderherzen vor Hitze schützen

Damit alle Kinder – gesunde und solche mit angeborenen Herzfehlern oder anderen chronischen Krankheiten – gut durch den Sommer kommen, gibt der Bundesverband Herzkranke Kinder (BVHK) Tipps: Trinken: Je höher die Temperaturen, desto schneller trocknen Kinder aus. Ihre Körperoberfläche ist viel größer als die von Erwachsenen. Eltern sollten ihre Kinder daher regelmäßig und ausreichend trinken

Sport wichtig für Kinder mit chronischen Erkrankungen oder Handicap

Um Muskelkraft und Koordination zu verbessern, aber auch um das Selbstbewusstsein zu stärken und Kontakte zu knüpfen, sollten Kinder mit chronischen Krankheiten geeignete Sportarten finden, die sie erfolgreich und ohne häufige Frustrationen ausüben können. „Eltern sollten sich mit ihrem Kinder- und Jugendarzt beraten, in welcher Weise ihr Kind aktiv werden kann. So dürfen Kinder mit

Kindergesundheit: Wiederholte Gehirnerschütterungen verlängern Erholungszeit deutlich

Kinder, die zum ersten Mal eine Gehirnerschütterung erleiden, brauchen laut amerikanischen Forschern durchschnittlich 12 Tage, um sich zu erholen. Haben sie jedoch schon vorher eine Gehirnerschütterung durchgemacht, dauert es etwa dreimal so lang, bis sie wieder einsatzfähig sind (durchschnittlich 35 Tage, manchmal auch mehrere Monate). Die Wissenschaftler stellten dies bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen