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Gesundheit

Kindergesundheit: Schon wieder erkältet! Was hilft?

Kaum ist der eine Infekt überstanden, bringt manches Kind bereits den nächsten mit nach Hause. Das ist leider keine Seltenheit, stellt die Stiftung Kindergesundheit fest: Junge Eltern müssen damit rechnen, dass ihr Baby im ersten Lebensjahr acht bis zehn Mal mit Erkältungsviren angesteckt wird. Kindergartenkinder laufen 12- bis 15mal, manchmal sogar bis zu 18mal im

Keuchhusten: Für Erwachsene lästig, für Säuglinge lebensgefährlich

(ams). Husten, Schnupfen, Heiserkeit – in Herbst und Winter nichts Ungewöhnliches, meist ist es wohl eine harmlose Erkältung. Doch wenn der Husten bei Erwachsenen sehr hartnäckig und quälend ist, kann es sich auch um Keuchhusten (Pertussis) handeln. „An Keuchhusten erkrankte Erwachsene sind hochansteckend. Besonders für Säuglinge und ungeimpfte Kleinkinder kann das lebensgefährlich sein“, warnt Dr.

Traumagefahr bei verunfallten Kleinkindern rechtzeitig erkennen

Mithilfe eines neuen Tests können Kinder mit einem erhöhten Risiko bereits innert weniger Tage erkannt werden. Der von Wissenschaftlern der Universität und des Kinderspitals Zürich entwickelte Test hilft, dass traumatisierte Kleinkinder rechtzeitig behandelt werden können. Unfälle traumatisieren auch Kleinkinder Etwa jedes zehnte Kind leidet noch ein Jahr nach einem Verkehrs- oder Verbrennungsunfall an einer posttraumatischen

Tattoos: Riesiger Menschenversuch – Folgen noch nicht absehbar

Jeder vierte Deutsche unter 34 Jahren ist mittlerweile tätowiert. Der Trend könnte weitreichende gesundheitliche Folgen haben. Die Befürchtungen der Fachleute lassen sich bislang jedoch kaum belegen. „Es besteht ein Forschungsdefizit“, bestätigt Professor Andreas Luch vom Bundesinstitut für Risikobewertung in Berlin in der „Apotheken Umschau“. Es gibt aber zahlreiche Hinweise auf die Schädlichkeit von Tätowierfarben. Recht

Baby-Ultraschall: Deutschland rangiert hinter anderen EU-Ländern

Nach den neuen Mutterschaftsrichtlinien haben Schwangere zwischen der 19. und 22. Woche Anspruch auf eine „erweiterte“ Basis-Ultraschalluntersuchung. Dabei untersuchen Frauenärzte den Körper des Ungeborenen mittels Ultraschall umfassender auf Fehlbildungen. Dennoch bleibt Deutschland beim Schwangerschafts-Screening vom Umfang der Untersuchungen her hinter anderen europäischen Ländern zurück, kritisieren Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM).

BZgA-Studie: Handhygiene in Deutschland noch unzureichend – Internationaler Händewaschtag am 15. Oktober

Köln, 14. Oktober 2013. Anlässlich des internationalen Händewaschtages am 15. Oktober weist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) darauf hin, wie wichtige richtiges und ausreichend häufiges Händewaschen bei der Vermeidung von Infektionskrankheiten ist. Handhygiene, das zeigt eine repräsentative Studie der BZgA, ist längst nicht für alle Menschen in Deutschland selbstverständlich. Nur 36 Prozent der Befragten

Kindergesundheit: Entzündung am Augenlid – Geduld mit dem Hagelkorn

Bei Kindern kann ein Hagelkorn, die entzündete Talgdrüse am Augenlid, lange benötigen, um abzuheilen. „In der Regel ist es harmlos und stört die Kleinen meist nicht sehr“, erklärt die Kinderärztin Dr. med. Claudia Saadi im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Das Hagelkorn kann zwar aufgeschnitten werden. Saadi rät aber zu Geduld, wenn es durch die Behandlung,

Henna-Tattoos – gefährliche Allergieauslöser

Gute Pillen – Schlechte Pillen sagt warum. Die bei Urlaubern so beliebten nicht-dauerhaften, aber markant schwarzen Tattoos auf der Basis von Henna enthalten oft einen Stoff, der seit Jahrzehnten als Allergieauslöser bekannt und seit 2009 bei uns in Tätowierungen verboten ist: Paraphenylendiamin (PPD). Dieser Stoff kommt auch in Haarfarben vor. Dort ist per Kosmetikverordnung ein

Wehencocktails – Die Zutat Rizinusöl kann riskant sein

Doch was als „natürliche Medizin“ und „altbewährt“ gilt, ist nicht grundsätzlich sicher. Die Zeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen weist darauf hin, dass Wehencocktails mit Risiken für das Baby verbunden sind. Bleiben zum Beispiel die Wehen nach einem Blasensprung zu schwach oder ist das Baby eindeutig überfällig, leiten Ärztinnen und Ärzte die Geburt oft künstlich

Stuhlspuren in der Unterwäsche: Oft verbirgt sich eine Verstopfung dahinter

„Kotschmieren und Einkoten bei Vorschul- und Grundschulkindern ist ein nicht so seltenes Problem, das vor allem Jungen betrifft. Meist beginnt eine solche Enkopresis im Alter von vier Jahren bei Kindern, die in den ersten zwei Lebensjahren bereits unter Verstopfung litten“, erklärt Dr. Ulrich Fegeler, Kinder- und Jugendarzt sowie Bundespressesprecher des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte