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Gesundheit

Hantavirus – Steigende Erkrankungszahlen in Baden-Württemberg

Landesgesundheitsamt im Regierungspräsidium Stuttgart empfiehlt Schutzmaßnahmen ​Plötzlich einsetzendes hohes Fieber ähnlich wie bei einer Grippe, Kopf- und Gliederschmerzen sowie Bauchschmerzen – um  diese Jahreszeit können das Zeichen einer Hantavirus-Infektion sein. Bei einem Teil der Erkrankten entwickelt sich ein Nierenversagen. Seit Anfang Mai 2015 hat sich die Zahl der wöchentlichen Hantavirus-Erkrankungen in Baden-Württemberg fast verdoppelt. In

Weißer Hautkrebs – Was tun bei Basaliom?

Basaliom, weißer Hautkrebs, kann jeden treffen, jedoch sind die meisten Menschen im Alter zwischen 60 und 70 Jahren. Allerdings legen Sie bereits viel früher den Grundstein dazu, ob es zum Basaliom kommen kann oder nicht. Vor allem Kinderhaut sollte unbedingt ausreichend geschützt werden. Denn bereits in der Kindheit und Jugend kann hier einiges falsch gemacht

Akne im Teenageralter mit erhöhtem Risiko für Hautkrebs verbunden

Eine amerikanische Studie kommt zu dem Schluss, dass Teenager-Akne möglicherweise mit einem erhöhten Risiko für Hautkrebs bzw. Melanome verbunden ist. Dr. Mingfeng Zhang vom der Brigham and Women‘s Hospital in Boston und seine Kollegen werteten 20 Jahre medizinische Daten von 99.128 Krankenschwestern aus, die aus der Nurses Health Study II Cohort stammten. Sie untersuchten, ob

Hohe Temperaturen: Kinder sollten genug trinken

Dunkle Urinfarbe ist Warnzeichen für zu wenig Flüssigkeitsaufnahme Insbesondere bei heißen Temperaturen und beim Sport sollten Kinder genug trinken. Wie viel Flüssigkeit ein Kind braucht, hängt u.a. von seinem Alter, dem Wetter und seiner Aktivität ab. Hat ein Kind einen dunklen, übel riechenden Urin, ist dies möglicherweise ein Warnzeichen für eine zu geringe Flüssigkeitsaufnahme. „Der

Flohsamen bei Magen-Darm-Erkrankungen

Jährlich aufs Neue kommen die Magen-Darm-Erkrankungen angerollt und legen die halbe Familie lahm. Um dabei aber auf Chemiekeulen zu verzichten, gibt es zahlreiche natürliche Heilmittel, die den Magen-Darm-Trakt wieder auf Vordermann und in Balance bringen können. Vorweg natürlich die Hefekapseln, die für Kinder aber schlichtweg grausam sind. Erstens, weil sie diese oft noch nicht schlucken

Kampf gegen Übergewicht: Eltern sollten mit gutem Beispiel vorangehen

Eltern sollten mit guten Beispiel vorangehen, wenn es um gesunde Essgewohnheiten und Verhaltensweisen geht. So helfen sie ihren Kindern, ein gesundes Normalgewicht beizubehalten. Eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung und die Begrenzung der bewegungsarmen Zeit vor dem Fernseher oder Computer sind wichtige Bausteine dafür. Eltern können ihren Kinder- und Jugendarzt um Unterstützung bitten, wenn sie nach

Frühgeborene können später von beeinträchtigter Lungenkapazität betroffen sein

Frühgeborene können als junge Erwachsene eine Lungenkapazität besitzen, die ähnlich der eines gesunden älteren Menschen oder von Gelegenheitsrauchern ist. Darauf verweist eine Studie der Universität von Oregon, die in den Annals of the American Thoracic Society veröffentlicht wurde. Professor Andrew T. Lovering verglich die Lungenfunktion von Erwachsenen, die nach weniger als 32 Wochen geboren worden waren,

Heißes und schwüles Wetter begünstigt Hitzeausschlag bei kleinen Kindern

Bei heißem und feuchtem Wetter entwickelt sich bei kleinen Kindern leicht ein Hitzeausschlag. „Vor allem bei Babys und Kleinkindern sind die Poren noch sehr klein, sodass sie bei Hitze leicht verstopfen können. Wenn dann die Kleidung zu warm ist, eng aufliegt und reibt, bildet sich schnell ein Hitzeausschlag in Form von juckenden kleinen roten Pusteln“,

Unnötig riskante Antibabypillen

Frankreich zieht Bremse – Deutschland hinkt hinterher Die Antibabypille ist seit 1960 auf dem Markt. Seither sind immer wieder Präparate in veränderter Zusammensetzung zugelassen worden: Man unterscheidet mittlerweile vier sogenannte Pillen-Generationen. Der Begriff impliziert aber nicht, dass die jüngeren Generationen ein Fortschritt sind. Im Gegenteil: Pillen der 3. und 4. Generation sind riskanter. Sie lösen

Hautauffälligkeiten: Kinder- und Jugendarzt informieren und beobachten

Schon bei Säuglingen treten viele Hauterscheinungen auf, die in der Regel harmlos sind und mit der Zeit oft wieder verschwinden. „Manche Geburtsmale – vor allem im Gesicht – benötigen aber eine Behandlung, weil sie das Kind später als störend bzw. unschön empfinden kann. Andere wiederum wachsen sehr schnell oder können zu medizinischen Problemen führen. In