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Gesundheit

Häufige Antibiotikaeinnahme in der Kindheit erhöht möglicherweise das Rheuma-Risiko

Häufige Antibiotikaeinnahme in der Kindheit erhöht möglicherweise das Risiko für eine Rheumaerkrankung Antibiotika-Einsatz kann das Risiko, an juveniler idiopathischer Arthritis (JIA) – einer der häufigsten Rheumaerkrankungen im Kindesalter – zu erkranken, erhöhen. Diesen Verdacht hegen amerikanische Forscher in einer in „Pediatrics“ veröffentlichten wissenschaftlichen Arbeit. Demnach vergrößerten mehrfache Antibiotika-Behandlungen die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung im Laufe eines

Habt ihr ihn schon? CleanKids Antibiotika Kalender für das U-Heft

Immer wieder wird über die Mengen der verschriebenen Antibiotika – vor allem eben bei Kindern – diskutiert. Erfreulich dabei ist, daß Kinder, die von von Kinder- und Jugendärzten behandelt werden, weitaus weniger Antibiotika verschrieben bekommen. Weitaus weniger erfreulich ist eine Studie der Techniker Krankenkasse (TK) Kinder bekommen bei einer Mittelohrentzündung immer häufiger Antibiotika verordnet. Das zeigt

Wehwehchen bei Kindern: Schmerzbehandlung mit Augenmaß

Warum nicht jedes Wehwehchen bei Kindern behandelt werden muss Schmerzen, die sich Kinder etwa bei Stürzen, Stößen auf dem Spiel- oder Bolzplatz zuziehen, sollten nur so viel Aufmerksamkeit bekommen, wie sie verdienen. Dazu rät Prof. Dr. med. Boris Zernikow, Leiter des Deutschen Kinderschmerzzentrums in Datteln, im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Er hält nichts davon, kleine

ADHS – Lob und Anerkennung hilft betroffenen Kindern

Anerkennung für geleistete Arbeit bedeutet Kindern mit Aufmerksamkeits-Defizit / Hyperaktivitätsstörung (ADHS) sehr viel – mehr als normal entwickelten Kindern. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher der Universität von Buffalo (UB). Lob oder andere Belohnungen verbessern die Leistungen von Kindern mit ADHS bei bestimmten kognitiven Aufgaben. Bisher war nicht klar, ob dies auf einer größeren Motivation beruht

Eigene Krankheitsbilder, andere Risiken – Kinderchirurgen fordern die Behandlung von Kindern in Fachzentren

München – Fast ein Viertel aller Säuglinge und etwa ein Drittel der Kleinkinder werden hierzulande von Erwachsenenchirurgen operiert. Doch Kinder dieser Altersgruppen sollten nur von Kinderchirurgen, Kindermedizinern und speziell für diese Altersgruppe geschultem Fachpersonal behandelt werden, erklärt die Deutsche Gesellschaft für Kinderchirurgie (DGKCH). Denn durch die Zusammenarbeit von Kinderanästhesisten, Kinderintensivmedizinern und Kinderkrankenpflegekräften ließen sich die

Kopfschmerzen bei Kindern: Ursache kann Flüssigkeitsmangel oder ausgelassene Mahlzeit sein

Kopfschmerzen gelten als die häufigste Schmerzstörung im Kinders- und Jugendalter. Sie können viele Ursachen haben. Müdigkeit und Stress, Fehlsichtigkeit, eine genetische Veranlagung, aber auch Hunger und Flüssigkeitsmangel gehören zu den häufigeren Gründen für diese Beschwerden. „Bei heißem Wetter oder Sport kann es sein, dass ein Kind zu wenig getrunken hat und plötzlich über Kopfschmerzen klagt.

Händewaschen – Desinfektionsmittel für zu Hause sind völlig unnötig

Kleine Kinder lernen schon in den Kitas spielerisch, wann und wie sie ihre Hände waschen müssen. Doch wie genau achten Erwachsene auf ihre eigenen Hände? Gute Pillen – Schlechte Pillen zeigt, wann es ganz besonders auf Sauberkeit ankommt und welche Hygienemaßnahme übertrieben ist. Viren und Bakterien gibt es überall, sogar auf und im menschlichen Körper.

Sinusitis – Gefahr für die Keinen durch Klimaanlagen?

Die Sinusitis ist der Fachbegriff für eine Nasennebenhöhlenentzündung. Die Nasennebenhöhlen sind luftgefüllte Hohlräume in den Knochen des Schädels zum anwärmen und befeuchten der eingeatmeten Luft. Kleinkinder sind durch ihr unausgereiftes Immunsystem noch sehr anfällig für Erkältungskrankheiten und leiden durchschnittlich unter 6 bis 8 Erkältungen im Jahr. Meist entsteht eine Nasennebenhöhlenentzündung auf der Grundlage einer einfachen

Vorsicht: Einer ersten allergischen Reaktion kann eine schwere Zweite folgen

Laut einer aktuellen kanadischen Studie kann einer ersten allergischen Reaktion innerhalb weniger Stunden eine schwere zweite folgen, auch ohne erneutem Kontakt mit dem auslösenden Allergen Die Forscher ermittelten einige Faktoren, bei denen das Risiko besonders groß sei, dass Patienten eine zweite allergische Reaktion erleiden. Bei diesen Kindern sei es sinnvoll, dass sie sicherheitshalber länger zur

Tattoos: Auch der Abschied ist nicht ohne Risiko

BfR weist erstmals Blausäure nach Laserbestrahlung eines Tätowierungspigments nach Mit der zunehmenden Verbreitung von Tätowierungen steigt auch der Trend, diese wieder zu entfernen. Daten zur Bewertung der Sicherheit der Entfernungsmethoden fehlen jedoch bislang. Das BfR hat nun mittels moderner analytischer Methoden die Spaltprodukte bestimmt, die bei Rubinlaserbestrahlung des kupferhaltigen Pigments Phthalocyanin-Blau entstehen. Dazu gehören 1,2-Benzendicarbonitril,