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Gesundheit

Energydrinks – Kinderkardiologen warnen vor Gefahren

„We strongly disagree“: Kinderkardiologen warnen vor Gefahren von Energydrinks und kritisieren Studie von BfR und Charité – foodwatch fordert Altersgrenze für Red Bull & Co. Führende Kinderkardiolog:innen warnen vor Energydrinks und kritisieren die kürzlich vom Bundesinstitut für Risikobewertung und der Berliner Charité-Klinik veröffentlichte EDKAR-Studie zu den aufputschenden Getränken als methodisch mangelhaft. Die Verbraucherorganisation foodwatch forderte

Nikotinbeutel – ein gefährlicher Trend unter Jugendlichen

Immer mehr Kinder und Jugendliche in Deutschland greifen zu Nikotinbeuteln, kleinen, weißen Päckchen mit hochkonzentriertem Nikotin, die diskret im Mund getragen werden. Obwohl diese Produkte in Deutschland nicht legal verkauft werden dürfen, sind sie für viele Jugendliche leicht zugänglich. Die Stiftung Kindergesundheit warnt eindringlich vor den gesundheitlichen Risiken und dem hohen Suchtpotenzial dieser vermeintlich harmlosen

Laiendefibrillator für zuhause – sinnvoll oder übertrieben?

Ein plötzlicher Herzstillstand kann jeden treffen – auch zu Hause. Inzwischen werden sogenannte Laiendefibrillatoren (AEDs – Automatisierte Externe Defibrillatoren) auch für Privathaushalte angeboten. Diese sind so entwickelt, dass auch medizinische Laien sie im Notfall sicher anwenden können, denn jede Minute die bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand vergeht, verringert die Überlebenschancen um zehn Prozent. Doch lohnt sich die

Gesundheit: Mit Diabetes mellitus auf Reisen

Diabetes ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der der Körper Zucker (Glukose) nicht richtig verarbeiten kann. Ursache ist entweder ein Mangel an Insulin (Typ-1-Diabetes) oder eine verminderte Wirkung des Insulins (Typ-2-Diabetes).  Urlaub bedeutet Entspannung, neue Eindrücke und oft ungewohnte Tagesabläufe. Für insulinbehandelte Menschen mit Diabetes mellitus Typ 1 oder Typ 2 kann dies eine besondere Herausforderung sein.

Marktcheck – Große Mengen abführend wirkender Zuckeraustauschstoffe in Süßigkeiten

Zuckeraustauschstoffe wie Xylit, Sorbit oder Erythrit liefern Süße mit weniger Kalorien als Zucker und beeinflussen den Blutzuckerspiegel nur gering. Sie sind beliebt in Kaugummis, Bonbons oder Diabetiker-Lebensmitteln. In größeren Mengen können sie allerdings abführend wirken. Verbraucherzentrale Hamburg hat nun verschiedene Produkte in einem Marktcheck untersucht – Große Mengen abführend wirkender Zuckeraustauschstoffe in Süßigkeiten Die Verbraucherzentrale

Salz: bei Hitze mehr, aber trotzdem weniger

Salz ist für den Körper unverzichtbar: Es reguliert den Wasserhaushalt, unterstützt die Nervenfunktion und ist wichtig für Muskeln. Doch zu viel Salz kann Blutdruck und Herz-Kreislauf-System belasten. Die Empfehlung lautet: maximal 5–6 Gramm pro Tag. Schwitzen entzieht dem Körper Flüssigkeit und Mineralstoffe. Getränke und Lebensmittel müssen das ausgleichen. Aber zu viel Salz kann gesundheitliche Folgen

Allergien bei Kindern früh erkennen, warum Wissen hier den Unterschied macht

Wenn Schnupfen mehr als nur Erkältung ist Vielen Eltern kommt das bekannt vor: Ein scheinbar harmloser Schnupfen zieht sich über Wochen, der Husten kommt regelmäßig zurück, oder das Kind klagt über juckende Augen beim Spielen im Freien oder auch drinnen. Solche Beschwerden können Hinweise auf allergische Reaktionen sein, doch gerade im Kindesalter bleibt der Zusammenhang

Mundspüllösungen – mehr als frischer Atem?

Mundspüllösungen sind Ergänzungen zur täglichen Mundhygiene. Sie sollen dabei helfen, Plaque zu reduzieren, Bakterien zu bekämpfen und das Risiko für Karies oder Zahnfleischentzündungen senken und für frischen Atem sorgen. Für eine optimale Wirkung sollten Mundspüllösungen nicht als Ersatz, sondern als Ergänzung zum Zähneputzen und zur Zahnseide verwendet werden. Wichtig ist, die Anwendungshinweise zu beachten –

Gesund durch die Pubertät: Warum der Gesundheitscheck für Jugendliche so wichtig ist

Von Essstörungen über Fehlstellungen bis zu Diabetes oder Asthma: Viele ernstzunehmende Erkrankungen machen sich erstmals im Jugendalter bemerkbar oder verschlechtern sich in dieser Zeit. Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung können den Verlauf vieler Erkrankungen verbessern und die Gesundheit junger Menschen langfristig stärken. Aus diesem Grund macht das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) zum Internationalen Tag

Keuchhusten – unterschätzt und gefährlich

Stiftung Kindergesundheit: Die starke Zunahme von Infektionen bedroht vor allem Babys und ihre Familienangehörigen So hoch waren die Zahlen seit zehn Jahren noch nie: Mit 25 271 Fällen wurden im letzten Jahr mehr als doppelt so viele Keuchhusten-Erkrankungen in Deutschland gemeldet wie im Jahr 2014. Am häufigsten betroffen waren Säuglinge in Alter von unter einem