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Gesundheit

Eltern sollten gefährliche Mittel im Haushalt sicher aufbewahren

Vergiftungen bei Kindern vorbeugen 27.10.09 (ams). Bunte Pillen auf dem Nachtschrank, Parfüm in der Handtasche, Putzmittel und Chemikalien in der Abstellkammer: Auf Kinder üben solche Dinge oft eine große Anziehungskraft aus. Wenn die Kleinen in einem unbeobachteten Moment giftige Produkte probieren, ist das jedoch gefährlich. Vergiftungen und Verätzungen können die Folge sein. Besonders gefährdet sind

Impfung von Kindern gegen Neue Grippe

In Deutschland sind im Rahmen der europäischen Pandemieplanung drei Influenza A/H1N1-Impfstoffe für die Anwendung ab dem 6. Lebensmonat zugelassen. Aktuelle Meldungen, nach denen der nicht adjuvantierte Impfstoff Celvapan für Kinder besser geeignet sei als die beiden anderen mit neuen Adjuvantien (Immunverstärkern) formulierten  Impfstoffe Pandemrix und Focetria, sind bislang nicht durch Studiendaten belegt. Darauf weist die

Kippeln erlaubt! Spiel und Spaß für einen gesunden Rücken

Auf der Schulbank, vor dem Fernseher, am Computer – Grundschulkinder verbringen bis zu neun Stunden am Tag im Sitzen. Die Folge: Fast jedes zweite Kind hat Haltungsschäden, jedes dritte klagt gelegentlich über Rückenschmerzen, und nahezu jeder fünfte Grundschüler ist übergewichtig. „Kinder brauchen täglich mehrere Stunden Bewegung, um sich gesund zu entwickeln“, sagt Uwe-Folker Haase, Sportwissenschaftler bei der Techniker Krankenkasse (TK)

Allergierisiko – Neue Beratungsangebote für werdende Eltern

(aid) – Jedes dritte Baby kommt mit einem erhöhten Allergierisiko auf die Welt. Wenn Eltern oder Geschwister des Babys selbst unter Allergien leiden, ist auch der Nachwuchs gefährdet. Damit aus dem Risiko keine Allergie wird, können werdende Eltern bereits in der Schwangerschaft aktiv vorbeugen

Techniker Krankenkasse: Hände weg von ASS bei Kindern

Schmerzmittel mit dem häufig verwendeten Wirkstoff Acetylsalicylsäure (ASS) können bei Kindern das mitunter tödlich verlaufende Reye-Syndrom auslösen. „Diese schwere Krankheit befällt vor allem die Leber und das Gehirn und verläuft in schweren Fällen bei jedem zweiten Kind tödlich“, sagt die Apothekerin Ursula Battmer von der Techniker Krankenkasse