Kategorie

Gesundheit

Fuchsbandwurm: Waldfrüchte pflücken oder hängenlassen?

Wilde Himbeeren oder Heidelbeeren im Wald naschen – das verkneifen sich viele aus Angst vor dem Fuchsbandwurm. Tatsächlich ist die Infektion in Deutschland extrem selten, berichtet das Apothekenmagazin „Baby und Familie“.   Auf der sicheren Seite ist, wer Waldfrüchte zu Marmelade verarbeitet: Bei Temperaturen über 60 Grad Celsius sterben die Wurmeier ab. Das Apothekenmagazin „Baby

DRK-Sommertipps: Wenn der Insektenstich gefährlich wird

Fühlen sich Insekten bedroht, werden sie allerdings äußerst wehrhaft. In der Regel ist ein Insektenstich harmlos. Gefährlich kann es bei einem Stich im Mund- und Rachenraum und für Allergiker werden. Das DRK gibt Erste-Hilfe-Tipps. „Für normal empfindliche Menschen ist ein Stich nicht gefährlich. Schmerz und lokale Schwellungen sind normale Reaktionen und gehen nach einiger Zeit

Brandgefährlich: Nach der Massage in die Sonne

Sonnig, trocken und sehr heiß: In vielen Mittelmeerländern herrschen zur Zeit regelrecht tropische Temperaturen. Da kommt vielen Urlaubern eine erfrischende Massage mit Zitrusölen gerade recht. Doch Vorsicht: Wer sich danach in die Sonne legt, riskiert schwere Verbrennungen. „Die ätherischen Öle machen die Haut überempfindlich für UVA-Strahlen. Deshalb sollte ein Sonnenbad nach der Massage unbedingt tabu

Online-Arztpraxis – Riskanter Besuch beim Online-Arzt DrEd

Wer sich an die von deutschen Ärzten von London aus betriebene Online-Praxis namens DrEd wendet, geht ein hohes Risiko einer Falschbehandlung ein. Die Stiftung Warentest rät deshalb davon ab, sich über die Online-Arztpraxis „behandeln“ zu lassen.  Tester hatten sich mit zwei Krankheiten, an denen sie vermeintlich litten, an DrEd gewandt: Bei der Sprechstunde „Blasenentzündung“ clickte

Nach Hersteller-Rückruf: AOK übernimmt Zuzahlung für Ersatz des Adrenalin-Autoinjektors Anapen

(17.07.12) Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat Allergikern geraten, die Notfallspritze Anapen, die bei einem allergischen Schock eingesetzt wird, dringend gegen ein anderes geeignetes Arzneimittel auszutauschen. Der Grund: manche dieser Spritzen können möglicherweise ihre Wirkung nicht entfalten. Jetzt weigert sich jedoch das Unternehmen, für die Kosten des Ersatzmedikaments aufzukommen. Die Folge: Versicherte und

„Ethik vor Monetik“: Kinder haben ein Recht auf bestmögliche gesundheitliche Versorgung

„Es ist skandalös und im Interesse des Kindeswohl nicht akzeptabel, dass die gesetzlichen Krankenkassen uns Kinder- und Jugendärzten mit dem Ziel der Kosteneinsparung für Kinder und Jugendliche weniger geeignete Grippeimpfstoffe im Rahmen von Rabattverträgen vorschreiben “. Mit diesen Worten kritisierte Dr. Wolfram Hartmann, Präsident des Berufsverbandes derKinder- und Jugendärzte (BVKJ e. V.) die entsprechenden Rabattverträge

Endlich frei – Barfuß durch den Sommer

(dgk) Wenn wir ohne Schuhe aus dem Haus gehen können, dann wissen wir: Jetzt ist der Sommer wirklich da! Anfangs piekst noch jedes spitze Steinchen unter der Fußsohle, aber nach und nach werden die Füße unempfindlicher. Haben Sie auch schon mal bemerkt, dass die Füße nach dem Sommerurlaub am Strand richtig abgehärtet sind und man

Ein Muss: UV-Schutz im Sommer

Bonn (sts) – Sommer, Sonne, Ferien. Die schönste Zeit des Jahres beginnt. Viele Menschen fahren in den Urlaub oder entspannen zu Hause. „Genießen Sie die wohltuende Sonne, aber verzichten Sie nicht auf einen ausreichenden UV-Schutz“, rät Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe. „Gerade hellhäutige Menschen riskieren in der Sonne langfristige Hautschäden.“ Die Deutsche Krebshilfe und

Hautkrebsrisiko: Kindheit ist entscheidende Phase

Die Sonnenschäden in der Kindheit bestimmen zum größten Teil das Lebenszeitrisiko für Hautkrebs. „Ein Sonnenbrand bei einem Erwachsenen hat in der Langzeitwirkung nicht so schlimme Folgen wie ein Sonnenbrand bei einem Kleinkind, das noch eine viel empfindlichere Haut hat“, erklärt Dr. Ulrich Fegeler, Kinder- und Jugendarzt sowie Bundespressesprecher des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ). Eine übermäßige

Kinder- und Jugendärzte gegen Verlegung von Vorsorgeuntersuchungen in Schulen

(Berlin) Bundesgesundheitsminister Bahr will Kinder-und Jugendärzte zu Vorsorgeuntersuchungen von Kindern in die Schulen zu schicken. Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) lehnt dies jedoch ab. BVKJ-Präsident, Dr. Wolfram Hartmann sagte dazu heute in Berlin: “Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf evidenzbasierte Vorsorgeuntersuchungen. Der BVKJ hat ein entsprechendes Vorsorgekonzept entwickelt. Es beruht auf der