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Gesundheit

Skandalös – Gesetzliche Krankenkasse drängt schwer Kranke zur Kündigung

Das ZDF-Magazin „Frontal 21“ berichtet  über schwere Vorwürfe gegen die KKH-Allianz, eine der größten gesetzlichen Krankenkassen Deutschlands. Aus internen Telefonprotokollen, die „Frontal 21“ vorliegen, geht hervor, dass die KKH Allianz schwer kranke und damit besonders teure Versicherte dazu aufgefordert hat, zu kündigen. Diese Geschäftspraxis der Krankenkasse haben sowohl betroffene Versicherte als auch Mitarbeiter der KKH-Allianz

Gefahr durch Energy-Drinks

Energy-Drinks können für Kinder und Jugendliche zur Gefahr werden. Darauf weist die Verbraucherzentrale Hamburg hin und fordert das Verbot des Verkaufs an Personen unter 18 Jahren. Nach mehreren Todesfällen, darunter ein 14-jähriges Mädchen, in den USA besteht der Verdacht, dass der übermäßige Konsum von Energy-Drinks die Ursache sein könnte. Auch aus Deutschland sind Fälle unerwünschter

Vorsicht bei Kinder-Hustensäften – Rezeptfreie Erkältungsmittel nicht immer harmlos

Auch rezeptfreie Kinder-Hustensäfte aus der Apotheke können gefährliche Nebenwirkungen zeigen. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) in einer aktuellen Fachpublikation hin.  Die Warnung bezieht sich auf Mittel, die Antihistaminika (H 1 -Antagonisten) der ersten Generation (AH 1 G) enthalten, wie z.B. viele rezeptfreien Husten- und Erkältungsmittel für Kinder. Es handelt sich

Österreich: Novartis stoppt Auslieferung der Grippe-Impfstoffe Sandovac, Optaflu und Fluad

Das österreichische Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) informiert zu zu Novartis-Grippeimpfstoffen Der Schweizer Pharmakonzern Novartis hat die Auslieferung seiner Grippe-Impfstoffe Sandovac, Optaflu und Fluad in Österreich vorsorglich gestoppt. Die Grippeimpfstoffe Fluad, Sandovac und Optaflu der Firma Novartis sind in Österreich zur Prävention der Influenza (Grippe) zugelassen. Fluad wird seit 2000 zur Influenzaprävention bei Personen

Erkältungskrankheiten bei Kindern: Mein Kind schnieft und hustet schon wieder!

Acht bis zehn Erkältungen pro Jahr gelten bei Kleinkindern als normal. Zur Zeit haben Schnupfen & Co. wieder Hochsaison. Ein kleiner Trost für leidgeprüfte Kinder und Eltern: Mit zunehmendem Alter werden die Infekte seltener. Die Beschwerden lassen sich mit Medikamenten vom Kinderarzt und bewährten Hausmitteln lindern. Tipps zu Nasenspray, Hustensaft, Tees und Wickeln bietet das

Sofortiger Auslieferungsstop für Grippe-Impfstoffe von Novartis

Nach uns vorliegenden bestätigten Informationen prüft das in Deutschland für Impfstoffe zuständige Paul-Ehrlich-Institut aktuell, in welcher Form und wieviel der Impfstoffdosen auf dem deutschen Markt betroffen sind. Das Institut hat für morgen Vormittag eine Pressemitteilung angekündigt. UPDATE 25.10.2012: In Österreich Fluad, Optaflu, Sandovac betroffen Novartis hat in Österreich die Auslieferung der Grippeimpfstoffe Fluad, Sandovac und Optaflu

Grippesaison 2012/2013: Ältere Menschen und chronisch Kranke besonders gefährdet

Chronisch Kranke, Ältere ab 60, Schwangere und das Medizinpersonal sollten gegen Influenza geimpft sein. Das Immunsystem wird mit zunehmendem Alter schwächer und spricht weniger gut auf Impfungen an. Allerdings bedeutet die nachlassende Stärke des Immunsystems auch, dass das Risiko eines schweren, unter Umständen tödlichen Krankheitsverlaufs zunimmt. Epidemiologisches Bulletin 42/2012 (PDF, 104KB, Datei ist nicht barrierefrei) Influenza-Impfung

Diskussion um den Grippe-Impfstoff Optaflu® – Grippeimpfung verursacht keine Tumoren

In zahlreichen Bundesländern ist derzeit nicht ausreichend Grippe-Impfstoff für Kassenpatienten verfügbar, da es zu Lieferengpässen beim Impfstoff Begripal® kommt. Der Impfstoff stammt vom Pharmakonzern Novartis, der von den Gesetzlichen Krankenkassen den Zuschlag für die Belieferung der betroffenen Gebiete erhalten hat. Die aktuelle Lieferverzögerung soll nun durch Verwendung anderer zugelassener Grippe-Impfstoffe derselben Firma abgefangen werden, Fluad®und Optaflu®. Verschiedentlich

Gesundheit: Erste Hinweise auf frühen Beginn der Influenzawelle

In Baden-Württemberg hat die Influenza-Saison begonnen. Dem Landesgesundheitsamt wurden in den letzten zwei Wochen bereits die ersten sieben Fälle von „echter Grippe“ oder Influenza gemeldet. „Die Zahl an Influenzameldungen zu diesem frühen Zeitpunkt ist möglicherweise ein Hinweis auf einen frühen Beginn der Influenzawelle“, sagte Sozialministerin Katrin Altpeter in Stuttgart. Deshalb sei jetzt der richtige Zeitpunkt

Schuppenflechte: Kinder aufklären

Schuppenflechte (Psoriasis) ist eine chronische Hautkrankheit, die sich durch starken Juckreiz und bevorzugt in der kälteren Jahreszeit bemerkbar macht. „Sie kann Kinder körperlich und seelisch belasten. Deshalb sollten Eltern ihre Kinder frühzeitig und altersgerecht darüber aufklären und bei Bedarf auch Betreuer der besuchten Gemeinschaftseinrichtungen informieren, dass es sich um keine ansteckende Krankheit handelt. Wenn möglich