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Familie & Erziehung

Konsequent trotz Quengelei

In Deutschlands Buchläden stapelt sich in den Regalen Literatur rund ums Thema Kindererziehung. Es gibt kaum ein Problem mit dem Nachwuchs, über das man sich in diversen Ratgebern nicht ausführlich informieren könnte. Doch in einem Punkt scheinen sich die Bundesbürger auch ohne großes Nachlesen einig: Am allerwichtigsten ist es, bei der Erziehung der Kinder Konsequenz

Die Geschenkfalle

Kinder wollen oft das Spielzeug, das alle haben. Eltern stehen dann vor der Entscheidung, ob sie jeden Spielzeugtrend mitmachen wollen oder nicht. Was tun, wenn schon jetzt etwas auf der Weihnachts-Wunschliste ganz oben steht, das die Eltern auf gar keinem Fall kaufen möchten, etwa weil es sich um Kriegsspielzeug oder bestimmte Markenfiguren handelt? „Das müssen sie

Größtmöglicher Schutz für die Kleinsten

Hamburg, 13. Oktober 2010. Jeder Mensch sollte die Chance auf einen guten Start ins Leben bekommen. Die Realität sieht jedoch manches Mal anders aus. Auch in Deutschland wächst längst nicht jeder Säugling und jedes Kleinkind in wohlbehüteten Verhältnissen auf. Die Techniker Krankenkasse (TK) unterstützt deshalb das Anliegen, das der Bundeskongress des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen

Bundeskinderschutzgesetz soll Frühe Hilfen für Kinder und Familien sicherstellen

Kinder müssen gesund und gewaltfrei aufwachsen können und vor Vernachlässigung und Misshandlung geschützt werden. Deshalb hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) vor vier Jahren das Aktionsprogramm „Frühe Hilfen für Eltern und Kinder und soziale Frühwarnsysteme“ gestartet. Mit Erfolg – wie die Ergebnisse der Arbeit des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) und

Ich will zu Mama!

Manchmal schon mit drei, vier Monaten, in der Regel aber zwischen sechs und acht Monaten ängstigen sich Kleinkinder plötzlich vor Fremden, die sie vorher noch freundlich angestrahlt hatten. Selbst Oma und Opa lösen Schreianfälle aus, wenn sie das Kleine auf den Arm nehmen möchten. Die Kinder fremdeln – aber das ist ein ganz wichtiger Entwicklungsschritt:

Wut lass nach – wie Eltern ihre kleinen Trotzköpfe beruhigen

(Dortmund). Wütende Kinder treten, schreien und werfen sich auf den Boden. Eltern sollten jetzt Ruhe bewahren. Wie ihnen das gelingt, verrät die Broschüre „Wut lass nach“ der Vereinigten IKK. Familien erhalten sie ab dem 20. September kostenlos in ihrem Kunden-Center – inklusive einer kleinen Überraschung. Kinder zeigen deutlich, wenn sie wütend sind. Das kostet Eltern

Deutscher Kinderschutzbund: Kinderarmut viel größer als von Politik bisher zugegeben

Der Deutsche Kinderschutzbund Bundesverband e.V. sieht seine Einschätzung über das Ausmaß der Kinderarmut, das sich aus den Berechnungen der Bundesregierung zur Neuregelung der Hartz IV-Kinderregelsätze schließen lässt, nunmehr regierungsamtlich bestätigt. Denn die Auswertung der EVS zeigt, dass die Familien mit einem Kind im untersten Fünftel noch weniger für ihr Kind ausgeben können als der jetzige

Ratte statt Hamster – Kleine Haustierkunde für Eltern mit tiervernarrten Kindern

Welche Eltern mussten sich nicht schon einmal mit dem Wunsch der Kleinen nach einem Haustier auseinandersetzen? Weil ein Hund zu viel Zeit in Anspruch nimmt, kommen nicht selten Hamster; Meerschweinchen oder Kaninchen ins Haus. Aber gerade diese Tiere sind schlechte Spielgefährten, sagt die Tierärztin Elke Deininger aus München im Apothekenmagazin „BABY und Familie“. Hamster seien

Verkehrsrüpel

Deutschlands Kinder stellen den Auto- und Motorradfahrern kein gutes Zeugnis aus. Sehr oft würden viele viel zu schnell fahren oder beim Abbiegen und Einparken einfach nicht auf Kinder achten. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Apothekenkindermagazins „medizini“. Am meisten regt die Befragten zwischen sechs und zwölf Jahren beim Verkehrsverhalten der Erwachsenen

Kompetente Kinder – Beim Spielen verstehen die Kleinen, sich gut zu organisieren

Bevor Kindergartenkinder sich ins Spiel vertiefen, klären sie erst einmal „Was spielen wir?“ und „Wer macht mit?“ Rat an Eltern und Erzieher: Nicht einmischen, denn Kinder verhandeln prima alleine! Das sagt laut dem Apothekenmagazin „BABY und Familie“ der Forscher Torgeir Alvestad von der Universität Göteborg (Schweden). Er beobachtete Kinder bei ihren Verhandlungen und fand heraus,