Kategorie

Familie & Erziehung

Von wegen “Gute Nacht”!

Kaum geht es dem Abend entgegen wird gemeckert und gejammert: Die Kleinen wollen partout nicht ins Bett gehen, das allabendliche Theater ist programmiert. Jede zehnte Mutter eines Kindes unter vier Jahren hat bei einer Umfrage im Auftrag der Apothekenzeitschrift „BABY und Familie“ angegeben, dass es in ihrer Familie fast jeden Abend Ärger mit dem Ins-Bett-Gehen

Wertebildungs-Plattform online: Kinder brauchen Werte – und so werden sie erlebbar

Heute geht ein neues Angebot für Eltern und pädagogische Fachkräfte online: Die Wertebildungs-Plattform im Verbundprojekt „Wertebildung in Familien“ des Deutschen Roten Kreuzes. Unter www.wertebildunginfamilien.de finden Laien und Experten praxiserprobte Anleitungen zum Spielen, Diskutieren und Erleben von Werten. Heribert Rollik, Projektleiter beim Deutschen Roten Kreuz, sagt: „Die Wertebildungs-Plattform ist ein Meilenstein für die Familienbildung. Werte sind

Übergangene Männer – Männer bereiten sich zunehmend in Kursen auf ihre Rolle als Väter vor

Die werdende Mutter hat einen vollen Terminkalender zur Geburtsvorbereitung und der angehende Vater? Fühlt sich nicht gleichwertig eingebunden in alle Fragen rund um das Baby, sagt Dirk Steufmehl, Leiter eines Vaterkurses der Charité in Berlin: „Die meisten, die bisher hier waren, fühlen sich nicht überfordert, sondern übergangen“, sagt er im Apothekenmagazin „BABY und Familie“. Väterkurse

112: Drei Zahlen, die Leben retten

Bonn, 22.09.2011. In einem Notfall besonnen zu reagieren, überfordert viele Menschen. Daher ist es umso wichtiger das richtige Verhalten zu kennen. Das gilt für Erwachsene genauso wie für kleine Kinder. Die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Mehr Sicherheit für Kinder e.V. unterstreicht daher, wie wichtig es sein kann, dass Kinder schon früh wissen, welche Nummer sie im Notfall

Wichtige Rituale für die Kleinsten

Gemeinsame Mahlzeiten, ein geregelter Mittagsschlaf oder eine Gutenachtgeschichte vor dem Einschlafen – für die Deutschen steht fest: Besonders kleine Kinder brauchen wiederkehrende Gewohnheiten. Neun von zehn Bundesbürgern (88,8%) sind einer repräsentativen Umfrage im Auftrag von „BABY und Familie“ zufolge davon überzeugt, dass der Nachwuchs sich dadurch wesentlich besser im Leben orientieren kann. Eltern können dieser

Weltkindertag am 20.09.2011 – Kinder brauchen vom ersten Tag an Schutz vor Armut, Krankheit und Vernachlässigung

(Köln) „Kinder haben was zu sagen!“ – so lautet das diesjährige Motto zum Weltkindertag am 20. September. Um etwas zu sagen, brauchen Kinder jedoch vom ersten Tag an Sprachanregung, sie brauchen Eltern, die mit ihnen sprechen, die ihnen vorlesen und die mit ihnen singen. Sie brauchen Kitas, in denen eventuelle sprachliche Defizite kompetent ausgeglichen werden.

ÖKO-TEST Pflegeversicherungen für Kinder -Trügerische Sicherheit

Pflegeversicherungen für Kinder sind durchaus sinnvoll, denn viele Familien sind schnell finanziell überfordert, wenn der Nachwuchs nach einem Unfall oder einer Krankheit lebenslang zum Invaliden wird. Dazu kommt, dass die Kinder für ganz wenig Geld abgesichert werden können. Allerdings sollten Eltern genau darauf achten, für welchen Tarif sie sich entscheiden, denn manche bieten nur eine

In 6 Schritten zur Mütter- oder Mutter-Kind-Kur

Vom 1. September bis 9. Oktober 2011 findet die bundesweite Informations- und Beratungsoffensive des Müttergenesungswerkes (MGW) statt. Mütter sollen sich zu Mütter- und Mutter-Kind-Kurmaßnahmen im Herbst und Winter informieren. Berlin, 31. August 2011. Vom 1. September bis 9. Oktober 2011 findet zum 2. Mal die bundesweite Informations- und Beratungsoffensive des Müttergenesungswerkes (MGW) statt. Gesundheitlich belastete

Kein Kind vergessen – Mehr Frühförderung von Kindern aus anregungsarmen Familien

„Wir Kinder- und Jugendärzte sehen einen großen Anteil von Kindern, die im besonders wichtigen Vorschulalter unzureichend in ihrem Lebensumfeld gefördert werden“, beschreibt Dr. Wolfram Hartmann, Präsident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte in Deutschland, die Ergebnisse vieler Vorsorgeuntersuchungen. „Meist handelt es sich um Kinder aus sozial prekären, anregungsarmen Familien, aber auch aus Familien mit Migrationshintergrund.