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Familie & Erziehung

Kuscheln im Familienbett

An kuschelige Zweisamkeit ist bei vielen Eltern mit Babys oder Kleinkindern erst einmal nicht zu denken: Bei einer Umfrage im Auftrag der Apothekenzeitschrift „BABY und Familie“ gab ein Viertel der Mütter mit zumindest einem Kind unter vier Jahren (25 %) zu, ihr (jüngstes) Kind schlafe meistens bei ihr, beziehungsweise bei ihr und dem Partner mit

Bundesweiter Vorlesetag am 18. November 2011

Eine repräsentative Studie der Wochenzeitung DIE ZEIT, der Deutschen Bahn und der Stiftung Lesen analysiert erstmals die Bedeutung des Vorlesens für die Entwicklung von Kindern. Die Ergebnisse der Studie präsentierten am 1. November 2011 Dr. Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn AG, Dr. Rainer Esser, Geschäftsführer der Wochenzeitung DIE ZEIT, Dr. Simone C. Ehmig, Leiterin

Babys machen Softies – Wie Vaterschaft die Hormone verändert

Frischgebackene Väter haben deutlich weniger Testosteron im Blut als vor der Geburt ihres Kindes. Das berichtet die „Apotheken Umschau“ unter Berufung auf Forscher der Northwestern University (USA). Diese wiesen an 600 Philippinern nach: Je intensiver sich die Väter um ihren Nachwuchs kümmern, umso tiefer sinkt ihr Testosteronspiegel für einige Wochen. Die Langzeitstudie zeigt auch: Je

Erwachsene unerwünscht: Kinder bleiben beim Spielen am liebsten unter sich

Wie eine Umfrage des Apothekenkindermagazins „medizini“ ergab, spielen die meisten Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren am liebsten mit Freunden oder Geschwistern (87,6 Prozent) – das trifft besonders auf die älteren Befragten zu, also die Zehn- bis Zwölfjährigen (90,5 Prozent).  Nur rund jedes zwölfte Kind (8,1 Prozent) spielt am liebsten für sich alleine

Kein Platz für Kinder – Familienpolitik verfehlt ihr Ziel

„Der schleppende Ausbau der Krippen-Plätze belegt erneut den niedrigen Stellenwert von Kindern in unserer Gesellschaft. Trotz Rechtsanspruchs müssen viele Kinder unter drei Jahren auch in Zukunft auf professionelle Betreuung und Förderung verzichten, wenn sich die aktuellen Zahlen der statistischen Landesämter bestätigen. Dies trifft gerade sozial benachteiligte Kinder hart! Außerdem lässt der mangelhafte Krippen-Ausbau auch das

Armutszeugnis: Alleinerziehende und ihre Kinder arm dran!

Fast die Hälfte der Alleinerziehendenhaushalte ist armutsgefährdet. Das bestätigen die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes, wonach 43 Prozent der Personen in Haushalten von Alleinerziehenden über weniger als 60 Prozent des durchschnittlichen Einkommens verfügten. Brisant: Insgesamt lag die Quote bei Haushalten mit Kindern lediglich bei 14,6 Prozent. Die Teilhabechancen von Kindern hängen also von der Lebensform

Pink, pink, pink! – Rosa-Tick kleiner Mädchen liegt nicht an Genen

Sind Mädchen eigentlich mit einem Rosa-Gen ausgestattet? Nein, sagt das Apothekenmagazin „BABY und Familie“ und beruft sich dabei auf  Forscherinnen der University of Virginia (USA). Diese haben festgestellt: Die Kleinen entwickeln ihre Liebe für Pink erst ab zwei Jahren, dann nämlich, wenn sie sich der Unterschiede der Geschlechter bewusst werden. Die Psychologinnen ließen in ihrer

Kostenloses Kindersicherheitspaket

Die Aktion Das Sichere Haus (DSH), Hamburg, verschickt ein kostenloses Info-Paket rund um die Sicherheit von Kindern in Privathaushalten sowie zur Bewegungsförderung. Das Paket mit fünf Informationsmedien kann ab sofort unter bestellung@das-sichere-haus.de bestellt werden.   „Wir wollen mit dieser Aktion dazu beitragen, dass Kinder zu Hause und in ihrer Freizeit unfallfrei, bewegt und sicher aufwachsen“,

Kinderspielseiten im Netz verstoßen gegen Werbe- und Datenschutzregeln

20.10.2011 – Anbieter von Kinderspielportalen missachten häufig das gesetzlich vorgeschriebene Schutzbedürfnis von Kindern. Die junge Zielgruppe wird umworben, was das Zeug hält. Zudem werden, meist mit Online-Gewinnspielen, umfängliche Daten gesammelt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung von über 50 Kinderspielseiten des Projekts „Verbraucherrechte in der digitalen Welt“, die der Verbraucherzentrale Bundesverband heute in Berlin präsentiert.

Britische Studie zeigt, dass Berufstätigkeit beider Eltern Kindern nicht schadet

Gehen Mütter in der Doppelrolle aus Erziehung und Beruf auf, schadet das ihren Kindern in den ersten Lebensjahren nicht, berichtet die „Apotheken-Umschau“. Laut einer groß angelegten Untersuchung des Britischen Rats für Sozialforschung unter 19000 Familien leiden Kinder, deren Eltern beide berufstätig sind, sogar am wenigsten unter emotionalen und sozialen Problemen. Mädchen haben mehr Schwierigkeiten, wenn