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Familie & Erziehung

Fernsehen an Halloween – Was kann Kinder ängstigen?

Am 31. Oktober ist es wieder soweit: Ausgehöhlte Kürbisse zieren den Wegrand, verkleidete Kinder sind unterwegs, um süße Wegzehrung einzufordern und auf Partys feiern Vampire, Hexen und Gespenster. Auch das Fernsehen wartet rund um Halloween mit einem gruseligen Programm auf. Die Initiative „SCHAU HIN! Was Deine Kinder machen.“ erläutert, wovor sich Kinder fürchten, wie Eltern

Helle Kleidung erhöht Sicherheit von Kindern

Alle 20 Minuten verunglückt auf Deutschlands Straßen ein Kind, meistens auf dem Schulweg. In der dunklen Jahreszeit ist das Risiko doppelt so hoch wie im Sommer. „Aufgrund ihrer geringen Körperhöhe fehlt Kindern häufig der Überblick, außerdem werden sie von Autofahrern sehr schlecht gesehen“, sagt Dieter Knape, TÜV Rheinland-Experte für Schutzkleidung. Für Eltern bedeutet das: Wer

Noch mal, Papa! Tipps für Eltern, die zur Spielaufforderung des Kindes auch mal nein sagen möchten

Manchmal haben Eltern einfach keine Lust mehr auf Bauklötzchenstapeln und manchmal schlicht keine Zeit. Und das ist in Ordnung. „Eltern sind keine Animateure, und kein Kind muss pausenlos bespaßt werden“, sagt Professorin Dr. Dorothee Gutknecht aus Freiburg im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. „Fangen Sie an zu verhandeln“, rät Professorin Gutknecht, die Pädagogik der frühen Kindheit

Welche Computerspiele sind für Kinder geeignet?

Computer und Internet sind aus dem kindlichen Alltag nicht mehr wegzudenken. Damit verbunden ist bei vielen Kindern natürlich auch der Wunsch, Computer zu spielen. Eltern stehen diesem Wunsch jedoch häufig skeptisch gegenüber, da sie sich von der Berichterstattung über süchtig machende Rollenspiele oder brutale Egoshooter beunruhigen lassen. Die Wahrheit ist jedoch meistens viel harmloser Eine

Online? Aber sicher! Kinder brauchen geschützte Surfräume

Die ersten Schritte im Netz sollen für Kinder sicher sein. Geschützte Surfräume helfen ihnen dabei. Jetzt ist auch ein „Zentrum für Kinderschutz im Internet“ gegründet worden. Auf was Eltern achten sollten, um ihren Kindern einen guten Start im weltweiten Netz zu ermöglichen, verdeutlicht die Initiative „SCHAU HIN! Was Deine Kinder machen.“ Für viele Eltern ist

Kinderhandy: muss das sein?

Derzeit besitzt bereits die Hälfte aller Kinder zwischen 10 und 13 Jahren ein Handy, in den meisten Fällen jedoch aus praktischen Gründen. Mussten die Kleinen früher noch die nächste Telefonzelle aufsuchen, wenn eine Stunde ausgefallen oder ein Lehrer krank geworden ist, können sie heutzutage bequem und einfach zu Hause anrufen. Dennoch zweifeln viele Eltern daran,

Neuerscheinung: „DieKinderwagenRevolution“

Prof. Dr. Gunther Moll vom Universitätsklinikum Erlangen schreibt über die Grundlagen für eine gesunde psychische Entwicklung von Kindern „Jeden Tag muss ich Kinder funktionsfähig machen, damit sie in Kinderkrippe, Kindergarten und Schule das gewünschte Verhalten zeigen und die geforderten Leistungen erbringen. Ich muss gegen mein Herz und meine Überzeugung Diagnosen stellen und Behandlungen verordnen […].“

Broschüre "Allein erziehen in Bayern"

„Mit der Broschüre ‚Allein erziehen in Bayern‘ geben wir den Alleinerziehenden in Bayern einen wichtigen Wegweiser zu Hilfsangeboten und Unterstützung an die Hand. In kompakter Form gibt sie Antworten zu vielen Fragen, die sich im Alltag stellen, und nennt Anlaufstellen für fachliche Auskunft, Beratung und Unterstützung“, so Bayerns Familienministerin Christine Haderthauer und ergänzte: „In Bayern

Bisswunden bei Kindern: Auch leichte Hundebisse vom Arzt behandeln lassen

Wird ein Kind trotz aller Vorsichtsmaßnahmen von einem Hund gebissen, sollten Eltern mit ihm zu ihrem Kinder- und Jugendarzt. „Selbst durch kleine Verletzungen können mit dem Tierspeichel Krankheitserreger in die Wunde gelangen. Nur wenn die Haut nicht verletzt wurde, besteht keine Infektionsgefahr. Eltern sollten die Bisswunde unter handwarmem, fließendem Wasser reinigen und anschließend mit einer

Kochende Kinder leben gesünder – Was der Nachwuchs beim Kochen in der Familie lernt

Kinder, die beim Kochen zu Hause helfen, wählen eher gesunde Nahrungsmittel, berichtet die „Apotheken-Umschau“ unter Berufung auf kanadische Wissenschaftler. Je öfter die Zehn- bis Elfjährigen den Erwachsenen in der Küche zur Hand gingen, desto häufiger bevorzugten sie Früchte und Gemüse. Auch wussten sie besser darüber Bescheid, wie wichtig gesunde Lebensmittel sind. Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ www.apotheken-umschau.de