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Familie & Erziehung

Singen unterm Tannenbaum: gut für Körper, Geist und Seele

(dgk) „Sing mal wieder!“ – in der Advents- und Weihnachtszeit sollte dieses gesundheitsfördernde Motto in den Familien wieder in die Tat umgesetzt werden. Denn laut Wissenschaft ist Singen nicht nur ein vergnüglich-geselliger Zeitvertreib, sondern auch gut für Körper, Geist und Seele. Einer Umfrage des Allensbacher Instituts vom Dezember 2003 zufolge hört fast jeder Zweite (47

Weihnachtswünsche von Kindern: Wunschzettel, nicht Bestellschein

„Viel zu vernünftig“ würde wahrscheinlich das Urteil von Pippi Langstrumpf zu den Ergebnissen einer repräsentativen Umfrage von „Baby und Familie“ lauten. Die Resultate würden die Kinderbuchheldin möglicherweise sogar dazu veranlassen, eines ihrer Goldstücke zu opfern, um mit dem Inventar eines Spielzeugladens Kinderherzen zu erfreuen. Laut Befragung achten nämlich 80,8 Prozent der Eltern von Kindern unter

Auf Wohnungssuche mit Kindern

Wächst die Familie, so wächst auch der Bedarf an mehr Platz. Allerdings ist es für Familien ganz sicher nicht die leichteste Übung, eine passende und zugleich bezahlbare Wohnung zu finden. Denn nicht überall sind Kinder willkommen. Worauf Sie bei der Auswahl Ihres neuen Zuhauses achten sollten, erklären wir im Folgenden! Schwierige Wohnungssuche mit Kindern Umzüge

Wenn Kleinkinder aufwachen: Depot mit kleinen Tröstern hilft

Oft wachen Kleinkinder nachts auf, weil sie Schnuller oder Schmusetuch brauchen, aber nicht finden können. Und dann ist es vorbei mit der Nachtruhe – oft auch für die Eltern. „Ein Depot mit kleinen Tröstern sorgt dafür, dass Ihr Kind lernt, sich selbst zu beruhigen“, schlägt das Apothekenmagazin „Baby und Familie“ vor: In einem Körbchen neben

Weltfernsehtag am 21. November: Fernsehen – aber erst ab drei Jahren!

Anlässlich des Weltfernsehtages am 21. November 2012 plädiert die Initiative „SCHAU HIN! Was deine Kinder machen.“ für einen maßvollen Fernsehkonsum. Kinder unter drei Jahren sollten noch nicht fernsehen. Denn Kinder in diesem Alter sind vor allem damit beschäftigt, die reale Welt zu begreifen, und können mediale Eindrücke oft noch gar nicht verarbeiten. Fernsehen will gelernt

Schreck in der Nacht – Was tun, wenn ein Kind häufig im Schlaf schreit, aber nicht aufwacht

Das Kind schreit im Schlaf und wirkt dabei völlig abwesend – ein so genannter Nachtschreck. Meist passiert dies Vorschülern in der ersten Traumphase, etwa anderthalb Stunden nach dem Einschlafen. Eltern sollten ihr Kind jetzt bitte nicht wecken, rät das Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Es könnte sonst aggressiv reagieren. Wird ein Kind regelmäßig vom Nachtschreck heimgesucht,

"Tischlein deck dich"… – märchenhafter Kindergeburtstag

Neben Weihnachten und der Bescherung gehört der Kindergeburtstag zu den wichtigsten Tagen im Leben eines Kindes. Doch auch die Eltern messen diesem großen Tag eine besondere Bedeutung zu. Spaß soll er machen, und zwar beiden Parteien, den Eltern und vor allem dem Geburtstagskind! Tolle Spiele sollen für Kurzweil sorgen und ein kindgerechtes Geburtstagsessen für das

Heute ist bundesweiter Vorlesetag

„Für mehr als ein Drittel der Eltern ist es heutzutage nicht mehr selbstverständlich, ihren Kindern vorzulesen. Dabei ist Vorlesen Bildungsvermittlung, die besonders gut gelingt, wenn wichtige Bezugspersonen, wie die Eltern es tun! Forschungsergebnisse zeigen, dass Jugendliche, denen in der Kindheit zu Hause viel vorgelesen wurde, bessere Schulnoten haben und kreativer sind als Kinder, denen kaum

Kinder: Fernseher nicht im Hintergrund laufen lassen

Eltern sollten es vermeiden, den Fernseher im Hintergrund laufen zu lassen. Professor Matthew Lapierre von der North-Carolina-Universität warnt davor, dass ein im Hintergrund laufender Fernseher z.B. die Aufmerksamkeit eines Vorschulkindes beim Spielen stören könne. Er und seine Kollgen haben dazu eine Studie in der Novemberausgabe der Fachzeitschrift „Pediatrics“ veröffentlicht. Sie zeigt, dass das „Secondhand-Watching“ bei

Hilfe, mein Kind will ein Smartphone!

Eine neue Generation von Smartphones fasziniert gerade auch Heranwachsende. Bereits jeder zweite Jugendliche besitzt laut einer aktuellen Studie ein eigenes Smartphone. Doch Eltern sollten sich gut überlegen, ab welchem Alter ein solches Mobilgerät für ihre Kinder sinnvoll ist. Die Initiative „SCHAU HIN! Was Deine Kinder machen.“ meint: Zum Einstieg muss es nicht gleich ein Smartphone