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Familie & Erziehung

Gefahren vermeiden bei der Kinderkleidung

Kinder sind sehr aktiv – Spielen, tollen und raufen gerne. Dabei sind z.B. Kordeln optisch sehr ansprechend, können aber bei Kinderkleidung eine Gefahr darstellen. Nicht selten sind Kinder von ihrer eigenen Kleidung erwürgt worden, weil sie sich damit an Haken verhängt haben und sich aus eigener Kraft nicht mehr befreien konnten. Eltern, die ihre Kinder

Akutes traumatisches Erlebnis: Kinder benötigen Hilfe zur Selbsthilfe

Sind Kinder als Beteiligte oder Zeugen beispielsweise eines Unfalls, einer Naturkatastrophe, eines Amoklaufs oder einer Massenpanik extremen Belastungen ausgesetzt, ist neben der notwendigen medizinischen Ersthilfe auch psychische Unterstützung wichtig. Denn nach einem akuten potenziell traumatisierenden Ereignis ist das Bedürfnis von Kindern nach Sicherheit sehr groß. Dann ist es vorteilhaft, wenn ihnen Personen zur Seite stehen,

Familie & Erziehung: Kinder sollten Essen stehen lassen dürfen

Wenn Eltern Kinder zwingen, ihre Mahlzeit ganz aufzuessen oder bestimmte Lebensmittel ganz verbieten, so hat dies eher einen negativen als positiven Effekt. „Kinder sollten Reste von ihrer Mahlzeit liegen lassen dürfen, wenn sie satt sind. Denn wenn sie zum Aufessen gezwungen werden, kann dies später das Risiko für Übergewicht erhöhen“, verweist Dr. Ulrich Fegeler, Kinder-

Der „tote Winkel“: Kinder sind klein und deshalb besonders gefährdet

Der „tote Winkel“ ist das Areal rechts von einem Fahrzeug, das der Fahrer nicht vollständig überblicken kann. Für schwächere Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger und Radfahrer ist das tückisch: Der Fahrer übersieht sie leicht, wenn er im guten Glauben an freie Fahrt rechts abbiegt. Daraus können schwere, auch tödliche Unfälle folgen. Für Kinder ist die Gefahr wegen

Eltern im Standby-Modus

„Stress ist wie eine ansteckende Krankheit“, sagt der Hamburger Diplom-Psychologe und Stress-Experte Markus Plesner im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Kein Wunder also, dass in vielen Familien Hektik den Alltag bestimmt, Eltern und Kinder aus der seelischen Balance geraten. Durch Smartphone und Home-Office verschwimmen die Grenzen zwischen privatem und beruflichem Leben. Viele Eltern befinden sich dadurch

Sexueller Kindesmissbrauch: „Eltern können etwas tun“

Immer mehr Fälle sexuellen Kindesmissbrauchs in öffentlichen Einrichtungen sind in den vergangenen Jahren bekannt geworden. Das verunsichert insbesondere Eltern. Nach einer aktuellen Umfrage des forsa-Instituts im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) fühlen sich 55 Prozent allein gelassen, wenn es darum geht, ihre Kinder vor Übergriffen zu schützen, von den jüngeren Eltern (25 bis

Tag der Familien am 15. Mai: Zeit für eine selbstbewusste Familienpolitik

In den letzten Jahren hat die Zahl der Mehrkindfamilien kontinuierlich abgenommen, obwohl Umfragen bestätigen, dass viele Eltern sich mehr als zwei Kinder wünschen. Durch verbesserte Rahmenbedingungen kann der Staat Familienwillige unterstützen und den gesellschaftspolitisch wertvollen Lebensentwurf Großfamilie wieder zu einer risikoärmeren Lebensoption machen.   Deutschland braucht eine nachhaltige Familienpolitik und nicht die Fixierung auf eine

Elterngeld: Wichtige Tipps für werdende Eltern

Irgendwann müssen sich alle werdenden Eltern mit dem Thema Elterngeld beschäftigen. Bei den zahlreichen Gesetzesvorschriften und ständigen Änderungen den Überblick zu behalten, ist allerdings nicht ganz leicht. Lesen Sie hier die wichtigsten Fakten zum Elterngeld. Was ist das Elterngeld? Das Elterngeld gibt es in Deutschland seit 2007. Es ist für Eltern von kleinen Kindern gedacht,

Umzug: Kleinkinder reagieren empfindlich auf häufige Wohnortwechsel

Erleben Kinder aus sozial benachteiligten Schichten bis zum Vorschulalter drei oder mehr Umzüge, so schlägt sich dies häufig in Verhaltensproblemen nieder. Dies behaupten amerikanische Forscher der Cornell Universität in einer Veröffentlichung in der Fachzeitschrift Child Development. Demnach leiden Jugendliche, die als Kleinkinder häufig mit ihren Eltern den Wohnort wechselten, u.a. unter psychischen und Schulproblemen. Basis

Zweisprachige Kinder haben ein besseres Arbeitsgedächtnis als einsprachig aufgewachsene Kinder

Eine spanische und kanadische Studie konnte bei knapp 200 Kindern zwischen fünf und sieben Jahren nachweisen, dass zweisprachig aufwachsende Kinder ein besseres Arbeitsgedächtnis entwickeln als Kinder mit nur einer Muttersprache. Das Arbeitsgedächtnis speichert, verarbeitet und aktualisiert Informationen, die über einen kurzen Zeitraum abrufbar sein sollen. Das Arbeits- bzw. Kurzeitgedächtnis spielt bei vielen Aufgaben eine Rolle,