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Familie & Erziehung

Kinder auf Familienfesten: rundum beschäftigt, rundum glücklich

Doch auch der Nachwuchs möchte beschäftigt werden. Während die Erwachsenen sich bei allerlei Spielen und Einlagen prächtig amüsieren, langweilen sich Kinder oft. Auch die Trauung in Kirche oder Standesamt selbst ist für Kinder unglaublich langweilig.    Auch andere Familienfeiern, wie runde Geburtstage von Eltern und Großeltern, bergen jede Menge Langeweile. Ruhig am Tisch sitzen, das

Medienkonsum bei Kindern: Erst Bildung, dann Bildschirm

In der Erziehung ist der Medienkonsum ein sensibles Thema. Wie lange dürfen Kinder vor dem Bildschirm sitzen, wie lange Computer spielen? „SCHAU HIN!“, der Medienratgeber für Familien, rät Eltern feste Zeiten mit ihren Kindern für Hausaufgaben und Medien Nutzung zu vereinbaren. Gerade nach den langen Sommerferien erleichtert Kindern eine feste Tagesstruktur, ihre Aufgaben besser einteilen

Verhätschelt und umsorgt – Nachwuchs nicht bremsen!

Aus Angst davor, ihren Kindern könnte etwas zustoßen, lassen viele junge Eltern ihren Nachwuchs kaum aus den Augen. Bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Apothekenmagazins „Baby und Familie“ kritisierten drei Viertel (77,0 %) der Deutschen – egal ob mit oder ohne Kinder – , viele Jungen und Mädchen würden heutzutage von ihren Eltern überbehütet,

Die Lob-Inflation: Zuspruch motiviert Kinder – aber das Loben hat auch eine dunkle Seite

Erziehungsratgeber übertreffen einander seit Jahren mit ihren Lobeshymnen auf das Lob. Es motiviere Kinder, mache sie selbstbewusst, kooperativ, erfolgreich, kreativ. „Wir leben in einer Zeit der Lob-Inflation“, sagt Grit Herrnberger, Diplompädagogin und Dozentin am Fortbildungsinstitut für die pädagogische Praxis Berlin, im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Lob wirke auf Kinder auch wie eine dauernde Bewertung. „Das

Medienverhalten der Eltern färbt auf Kinder ab

Laut einer Studie mit 1550 Eltern und deren Kindern zwischen 5 und 17 Jahren beeinflusst das Medienverhalten der Eltern am stärksten, wie viel Zeit Kinder und Jugendliche vor dem Bildschirm verbringen – mehr noch als der Zugang zu den Geräten und die Regeln, die in der Familie aufgestellt wurden. Bisherige Untersuchungen haben sich vornehmlich damit

Die Familie richtig absichern: Kapital- oder Risikolebensversicherung?

Sobald die Familie um ein Kind ergänzt wird, überlegen viele junge Eltern, wie sie ihr kleines Glück optimal absichern können. Meist wird dann an eine Versicherung gedacht, die im Falle eines Unfalles oder im Falle des Todes des Versicherungsnehmers finanzielle Mittel freisetzt. Doch welche Versicherung ist die bessere Wahl? Eine Kapitallebensversicherung oder doch eine Risikolebensversicherung?

Spiel des Jahres 2013: Hanabi

Das Wort Hanabi stammt aus dem Japanischen und bedeutet so viel wie Feuerblume oder Feuerwerk. In diesem Fall steht Hanabi für ein ungewöhnliches kooperatives und kommunikatives Kartenspiel. Karten mit Feuerwerksbildern werden in Reihen nach Farben und Zahlen geordnet abgelegt. Das einzige Problem: Die Spieler nehmen ihre Karten falsch herum auf. Anders als gewohnt sehen sie

Fernsehsendungen können Verhalten von Kindern längerfristig beeinflussen

Zwei Studien kommen zu dem Schluss, dass die Menge und der Inhalt der Sendungen, die Kinder im Fernseher ansehen, ihr Sozialverhalten längerfristig beeinflussen. Der Effekt kann sogar bis ins Erwachsenenalter anhalten. Beide wissenschaftlichen Arbeiten wurden in Pediatrics veröffentlicht. Eine beobachtete 565 amerikanische Kinder im Vorschulalter, deren Eltern Anweisungen von Experten erhielten, um Kinder nur eine

Mitgefühl und Hilfsbereitschaft entwickelt sich mit zunehmendem Alter

Neunjährige zeigen meist mehr Mitgefühl (Empathie) als Sechsjährige. Bei Katastrophen wird dieser Unterschied noch deutlicher. Dann reagieren Sechsjährige verstärkt egoistisch, während Neunjährige dazu tendieren, selbstlos mit anderen zu teilen. Dies konnten chinesische, amerikanische und kanadische Forscher in einer seltenen Forschungsarbeit unter natürlichen Bedingungen feststellen, nämlich während der Beobachtung von Kindern verschiedener Altersgruppen nach dem Auftreten

Flut in Deutschland: Kindern die Katastrophenbilder erklären

Erschütternde Bilder der überfluteten Regionen sind in den Medien zurzeit allgegenwärtig. Bilder von den zerstörten Häusern und den Rettungsmaßnahmen in den Flutgebieten beschäftigen gerade auch Kinder. Ihre Reaktionen können sich ganz unterschiedlich ausdrücken: Manche Kinder verstecken sich, andere sind verängstigt und fragen sich, ob ihnen ein ähnliches Schicksal widerfahren kann oder welche Möglichkeiten es gibt,