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Ernährung

Greenpeace findet Ethephon-Paprika in drei Bundesländern – Supermärkte sollen spanische Pestizid-Paprika zurückrufen

Lidl, Tengelmann und Netto haben nach Recherchen von Greenpeace gelbe und rote Gemüsepaprika verkauft, die mit hohen Rückständen des Wachstumsregulators Ethephon belastet sind. Laboruntersuchungen im Auftrag der Umweltorganisation weisen bei drei von 29 Proben Überschreitungen des gesetzlichen Höchstgehaltes für Ethephon auf. Eine Paprikaprobe von Netto (Edeka) in Bonn überschreitet zudem die akute Referenzdosis (ARfD).  

EHEC-Infektionen können für Kinder schwerwiegende Folgen haben

Über den Schutz vor EHEC-Infektionen informiert ein neues Verbrauchermerkblatt des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR). Infektionen mit enterohämorrhagischen Escherichia coli (EHEC) können leichte bis schwere, blutige Durchfallerkrankungen verursachen. Besonders gefürchtet sind die Keime, weil sie unter Umständen zu schweren Krankheitsverläufen und Todesfällen führen können, insbesondere bei kleinen Kindern. Vor allem ihnen droht als Folge einer EHEC-Infektion

Dioxin im Fleisch, Pestizide und Gen-Soja in Fleischersatz

Vielen ist angesichts des Dioxin-Skandals der Appetit auf Eier und Schweinefleisch vergangen. Wer nun zu vegetarischem Fleischersatz greift, sollte wissen, dass manche Produkte auch nicht ohne sind. ÖKO-TEST hat in der aktuellen Ausgabe 20 davon getestet und ist gerade von den Bio-Produkten enttäuscht. Im Taifun Tofu Bratgriller von Demeter etwa entdeckte das Labor Weichmacher, Gen-Technik

Warnung vor gefährlichen sibutraminhaltigen Schlankheitsmitteln in Form von Kaffees oder Tees

Das Verbraucherschutzministerium Baden-Württemberg warnt vor dem Verzehr von sibutraminhaltigen Schlankheitsmitteln in Form von Kaffees oder Tees. Aufgrund einer Verbraucherbeschwerde hat das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt (CVUA) Karlsruhe das Produkt „Vitaccino Imperia Elita Instant-Coffee“ untersucht und unzulässige Gehalte an Sibutramin festgestellt. Das Produkt wurde als gesundheitsschädlich beanstandet und vom hessischen Inverkehrbringer öffentlich zurück gerufen. Aus diesem Anlass

Die meisten Kinder essen am liebsten Spaghetti: Umfrage bestätigt Klischee

(aid) – Kinder essen besonders gerne Spaghetti, während Hamburger, Pommes frites und Fischstäbchen weniger beliebt sind. Das ist ein Ergebnis einer Umfrage, die die Schweizer Unternehmensgruppe AMC (Alfa Metalcraft Corporation) in Auftrag gegeben hatte. Für die Studie wurden über 300 Eltern und deren Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren befragt. In deutschen Familien

Dioxine: Essen Sie vielseitig!: Neue Forschungsergebnisse zur Aufnahme von Umweltkontaminanten

(aid) – Dioxine sind langlebig und reichern sich am Ende der Nahrungskette an, vor allem in den Fettanteilen tierischer Lebensmittel. Pflanzliche Lebensmittel enthalten im Allgemeinen deutlich weniger Dioxine und tragen deshalb lediglich zu rund einem Viertel der durchschnittlichen Belastung eines Menschen bei. Das Bundesinstitut für Risikobewertung weist in dem gerade vorgelegten Abschlussbericht des Forschungsprojektes „Lebensmittelbedingte

Dioxin in Lebensmitteln: Was tun?

Das NRW-Verbraucherschutzministerium gibt auf seiner Internetseite www.umwelt.nrw.de die Erzeugercodes von belasteten Eiern bekannt. Weitere Veröffentlichungen werden folgen, soweit sich noch Ware am Markt befindet. Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner begrüßt das transparente Vorgehen der Bundesländer: „Sie handeln völlig richtig, wenn sie auch ohne Vorliegen konkreter Untersuchungsergebnisse alle Produkte (Eier und Fleisch) vorsorglich sperren, die unter Verwendung von

Nordrhein-Westfalen: Neue Analyseergebnisse bei Dioxin-Eiern

Bei Analyseuntersuchungen von Eiern und Putenfleisch in den Kreisen Warendorf und Minden-Lübbecke sind weitere mit Dioxin belastete Eier festgestellt worden. Der EU-Grenzwert von 3 pg (Pikogramm) Dioxin pro Gramm Fett wurde allerdings bis auf eine Ausnahme nicht erreicht. Die Messwerte lagen zwischen 0,27 und 2,55 pg pro Gramm Fett. Damit sind die Eier und das

Dioxinskandal: Verbraucherzentrale Hamburg listet Erzeugercodes

Die ersten konkreten Angaben zu den belasteten Eiern wurden endlich veröffentlicht. Die Verbraucherzentrale Hamburg stellt die bislang bekannten Codes für Eier, die über den erlaubten Grenzwert für Dioxin belastet sind, in einer Tabelle zusammen. Der Code befindet sich auf jedem Ei. Tabelle: Gesperrte Betriebe, deren Eier über den Grenzwert belastet sind Stand 4.1.2011 – Quelle:

Nordrhein-Westfalen: Ministerium veröffentlicht die Nummern der betroffenen Dioxineier

Wie Minister Remmel heute bei seinem Besuch im Untersuchungsamt Münster angekündigt hat, werden die Stempelnummern der mit Dioxin belasteten Eier von Höfen in Nordrhein-Westfalen im Internet veröffentlicht: „Es ist unsere Pflicht die Verbraucherinnen und Verbraucher darüber zu informieren, welche Eier belastet sind. Anhand der Stempelnummer auf den Eiern kann der Verbraucher nachvollziehen, ob er mit