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Ernährung

Neue aid-Kompaktinfo „… frei von Laktose“ informiert über Kennzeichnung

(aid) – Laktosefreie Lebensmittel liegen im Trend. Laut Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) kaufen mehr als 5 Millionen Haushalte laktosefreie Produkte – Tendenz steigend. Fakt ist aber, dass nicht alle Käufer eine Milchzuckerunverträglichkeit haben. Viele Verbraucher meinen, laktosefreie Spezialprodukte seien generell gesünder. Stimmt das? Und überhaupt: Was ist eigentlich Laktose? Was bedeutet „frei von Laktose“? Wie

foodwatch legt Berufung ein: Prozess um mögliche Risiken von Becel pro.activ geht in die zweite Instanz

Berlin, 23. Januar 2013. Im Prozess um mögliche Risiken der cholesterinsenkenden Margarine Becel pro.activ hat die Verbraucherorganisation foodwatch Berufung beim Hanseatischen Oberlandesgericht in Hamburg eingelegt. Ziel der Klage ist es, Hersteller Unilever die Verbreitung unwahrer Aussagen über die Sicherheit seines Produktes zu untersagen, mit denen das Unternehmen die vorhandenen Hinweise auf Nebenwirkungen verschleiert. In erster

Neuer Videoclip informiert über Werbung mit Gesundheitsversprechen

Einfach nur Einkaufen? Seit Dezember 2012 dürfen Lebensmittel nur noch mit gesundheitsbezogenen Aussagen beworben werden, wenn diese wissenschaftlich belegt und von der Europäischen Kommission zugelassen sind. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass alle derart beworbenen Produkte für eine gesunde Ernährung auch immer sinnvoll oder gar notwendig sind. In einem Videoclip informieren die Verbraucherzentralen und

Marktcheck der Verbraucherzentrale zeigt: Bei Smoothies täuscht der erste Eindruck oft

Statt frischem Obst sind für viele Verbraucher die kleinen Obstmahlzeiten aus der Flasche – genannt Smoothies – als Vitaminlieferanten im Winter beliebt. Doch häufig macht Saft aus Konzentraten statt pürierter Früchte den Hauptanteil dieser Produkte aus. Die wahre Beschaffenheit von Smoothies lässt sich erst durch einen genauen Blick in die Zutatenliste erkennen. Trotz verschiedener Gerichtsurteile,

Lebensmittelüberwachung beanstandet Verunreinigungen von gentechnisch verändertem Raps in Speise-Senf

Schon seit einigen Jahren stellen die Wissenschaftler im Gentechnik-Labor des Chemischen und Veterinäruntersuchungsamtes Freiburg immer wieder Spuren von nicht zugelassenem gentechnisch verändertem Raps in Senfproben fest. „Seit dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs zu gentechnisch veränderten Pollen in Honig im Jahr 2011 ist klar, dass so verunreinigter Speise-Senf nicht verkauft werden darf. Das entspricht auch dem

Was bedeuten die E-Nummern? – Leitfaden hilft bei der Entschlüsselung der „Geheimschrift“

Beim Einkauf im Supermarkt bleiben sie fast keinem Verbraucher erspart. Sie verstecken sich in Fertigsuppen, Keksen oder Eiscreme und werden in der Zutatenliste mit dem Buchstaben „E“ und einer der zahlreichen Ziffern angegeben: Die Zusatzstoffe, die in allen Ländern der Europäischen Union und teilweise auch weltweit zugelassen sind. Mit dem handlichen Pocketbuch „Was bedeuten die

Kinderteller in Restaurant- und Kaufhausketten: Obst, Gemüse und Salat Fehlanzeige

Verbraucherzentrale NRW das Angebot von 51 extra ausgewiesenen Kinder-Dinnern in Restaurants und Fast-Food-Tempeln unter die Lupe genommen, um nach ausgewogenen und frischen Zutaten im Kinderessen Ausschau zu halten. Rohkost mit Dip, Omelette mit Gemüse, ein kleiner Salat mit Baguette oder Tomatensuppe mit Reis sind einfache, leckere und gesunde Gerichte, die bei Kindern gut ankommen. Gehen

Zitrusfrüchte: Beliebt, vielseitig und gesund

(aid) – Zitrone, Orange, Mandarine und Grapefruit sorgen gerade im Winter für Abwechslung im Obstangebot. Besonders beliebt sind Orangen: Über sechs Kilogramm isst jeder Bundesbürger jährlich. Auf Platz Zwei stehen Clementinen mit über vier Kilogramm pro Jahr, gefolgt von Zitronen und Grapefruit. Orangen und Mandarinen schmecken nicht nur pur. Saft, Fruchtfleisch und Schale der Zitrusfrüchte

Übergewicht: Kinder ohne Geschwister sind häufiger dick

(aid) – Einzelkinder leiden deutlich häufiger an Übergewicht als Kinder, die Geschwister haben. So lautet das Fazit einer europäischen Studie, an der knapp 13.000 Kinder in acht europäischen Ländern, darunter auch Deutschland, teilnahmen. Die Untersuchung war Teil des europaweiten IDEFICS-Forschungsprojekts (Identification and prevention of dietary- and lifestyle-induced health effects in children and infants), in dem