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Ernährung

Räucherfisch im AK-Test: 16 Proben mangelhaft, fünf für den Verzehr schlichtweg ungeeignet

Dieser Frage ist der AK-Konsumentenschutz in Österreich nachgegangen und hat die Lebensmitteluntersuchungsanstalt Kärnten (LUA) damit beauftragt, 39 Räucherfische zu überprüfen. Dafür wurde der Fisch bis zum Mindesthaltbarkeitsdatum gelagert und anschließend untersucht. Faulig-fischiger GeruchFünf Proben waren für den Verzehr schlichtweg ungeeignet. Der Geruch war zum Teil faulig-fischig und tranig, die Keimzahlen waren stark erhöht. Bei zwei

foodwatch-Produktcheck entlarvt legale Täuschung mit Gesundheitswerbung

EU-Verordnung zu gesundheitsbezogenen Werbeaussagen („Health Claims“) gescheitert – foodwatch fordert Verbot von Gesundheitswerbung für Lebensmittel Berlin, 09. Dezember 2013. Verbraucher werden beim Lebensmitteleinkauf regelmäßig mit irreführenden Gesundheitsversprechen getäuscht – obwohl sie davor eigentlich seit einem Jahr durch eine EU-Verordnung geschützt sein sollten. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung der Verbraucherorganisation foodwatch von verschiedenen Produkten, die

Fruktose: Schädigen Wellnessgetränke die Nieren?

Neben einem erhöhten Risiko für hohe Blutfettwerte und der Entwicklung einer Fettleber, mehren sich nun auch Hinweise, nach denen ein hoher Fruchtzuckerkonsum die Nieren schädigen kann. Wie immer mehr Studien belegen, geht das größte Risikopotenzial von süßen Erfrischungsgetränken aus. Wer täglich zwei oder mehr Gläser Limonade trinkt, kann bereits nach wenigen Jahren erste Nierenschäden davontragen,

Frischer Grünkohl mit Pflanzenschutzmitteln belastet

Grünkohl (und Pinkel) – für viele Norddeutsche gehört dieses traditionelle Gericht jetzt auf den Speisezettel. Geschätzt ist er wegen seiner herben Süße und wegen der beachtlichen Mengen an Vitamin C, Zink, Eisen oder Folsäure. Nachteilig ist allerdings die hohe Belastung mit Pestiziden. Ihr Einsatz ist zum Teil in Deutschland oder bei Grünkohl nicht zugelassen. Das

Die exotische Guave: Viel Vitamin C und erfrischendes Aroma

(aid) – Die exotische Guave hat ein angenehm süß-säuerliches Aroma, das an eine Mischung aus Birne und Feige erinnert. Die Beerenfrucht ist nicht nur pur ein Genuss. Sie schmeckt im Obstsalat, in Quarkspeisen und im Milchshake sowie verarbeitet zu Gelee, Konfitüre und Chutneys. Guavenmus ist die Basis für Kuchen, Gebäck und Desserts, während das Kompott

Beanstandungen: Zuviel Cäsium-137 in Heidelbeerprodukten

Bei einer Stichprobenkontrolle von Heidelbeerkonfitüren, Heidelbeeraufstrichen und Heidelbeerzubereitungen aus dem Handel im Kanton Zürich wurde in drei von 15 Proben (20 %) ein Gehalt an radioaktivem Cäsium über dem Toleranzwert nachgewiesen. Der Grenzwert von 1250 Bq/kg, der eine Gesundheitsgefahr signalisieren würde, war in keinem Fall überschritten. Für Wildbeeren gilt in der Schweiz ein Toleranzwert von

Forscher alarmiert: Plastikteilchen in Lebensmitteln gefunden

Honig und Trinkwasser sind teilweise durch mikroskopisch kleine Plastikkugeln verunreinigt. Es besteht der Verdacht, dass diese aus Pflegeprodukten wie Duschgelen, Peelingcremes oder Zahnpasta stammen können. Das haben Recherchen des Wirtschafts- und Verbrauchermagazins „Markt“ im NDR Fernsehen ergeben. Das sogenannte Mikroplastik gelangt über das Abwasser in die Umwelt und verteilt sich dort. Experimente an Miesmuscheln haben

Fleischgemüse: Neuer Fleischersatz ohne Soja

(aid) – In einer holländischen Supermarktkette können Verbraucher den weltweit ersten vegetarischen Fleischersatz aus Gemüsefasern kaufen. Das meldet das niederländische Wirtschaftsministerium.  Herkömmliche Fleischalternativen werden in der Regel auf der Basis von Sojabohnen oder Lupinen produziert. Der Fleischersatz „ProViand“ der niederländischen Firma Provalor dagegen wird aus verschiedenen heimischen Gemüsearten wie Hülsenfrüchten, Blumenkohl, Möhren, Kartoffeln und Zwiebeln

Buchtipp: Essen statt meckern – Gesunde Ernährung für mäkelige Esser

Stuttgart, November 2013 – Bei Brokkoli rümpft so manches Kind die Nase und grüne oder Kidney-Bohnen lässt es links liegen. Was aber, wenn die Kleinen stattdessen magische Minibäume, Muskelmännchen oder Dino-Eier auf ihrem Teller vorfinden? Mit den Tipps von Elizabeth Pantley aus „Essen statt meckern“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2013) bringen Eltern gute Laune an den