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Auto & Verkehr

Kindersitztest von ADAC und Stiftung Warentest – viermal „mangelhaft“

Im aktuellen Kindersitztest von ADAC und Stiftung Warentest wurden 18 in Deutschland erhältliche Kindersitze auf Herz und Nieren geprüft. In puncto Sicherheit, Bedienung, Ergonomie und Schadstoffgehalt konnten elf der getesteten Sitze mit „gut“ abschneiden, drei immerhin mit „befriedigend“. Damit übertreffen diese Sitze die gesetzlichen Ansprüche deutlich. Die Tester mussten aber auch viermal die Note „mangelhaft“

Abgasskandal: Kostenlos gegen VW vor Gericht ziehen

Fahrverbote in den Städten, Wertverlust des Diesels – Besitzer von manipulierten Autos bekommen in Kürze eine neue Möglichkeit, zu ihrem Recht zu kommen. Am 1. November startet die erste Musterfeststellungsklage gegen VW. Die Stiftung Warentest empfiehlt den rund 2,4 Millionen Betroffenen, sich kostenlos anzuschließen. Es geht um rund 2,4 Millionen Autos der Marken VW, Audi, Seat

Gebrauchtes Kinderfahrrad – auch Secondhand muss sicher sein

Ein gutes Kinderfahrrad ist teuer und sowieso bald wieder zu klein. Viele Eltern su-chen deshalb ein günstiges Gebrauchtrad – in Kleinanzeigen, auf Flohmärkten oder im Internet. Gebrauchträder kosten dort oft nur den Bruchteil eines neuen Rades. Doch niedriger Preis hin oder her: Auch ein Secondhand-Rad muss sicher sein. Das heißt: frei von Rost und scharfen

Auf drei Sitzplätze passen oft nur zwei Kindersitze

Familienautos sind nicht unbedingt kindertransportfreundlich. Von 18 getesteten Fahrzeugen konnte lediglich in einem drei grosse Kindersitze im Fond installiert werden. Der Rest bot dort wenig Platz, oder der Sitzplatz hinten in der Mitte soll laut Hersteller nicht dazu geeignet sein. Wie viele Kinder gleichzeitig in einem Fahrzeug transportiert werden können und wie einfach die Installation

Kindersitztest: Eine Sitzschale zerbricht beim Frontalcrash – Drei von 23 fallen durch

Drei von 23 fallen durch / Erster Kindersitz mit integrierten Airbags im Test In diesem Kindersitz hätte ein Kleinkind kaum Chancen, bei einem Unfall unverletzt aus dem Auto herauszukommen: Der „Concord Ultimax i-Size“ ist einer von drei Verlierern im aktuellen Kindersitztest von ADAC und Stiftung Warentest. Bei einem Frontalcrash im Rahmen des Tests zerbrach die

Orkan Friederike – Bahn stellt nationalen Fernverkehr ein

Die Bahn informiert Reisende bezüglich der Auswirkungen des Orkans Friederike auf den Bahnverkehr. Aktuell starten im nationalen Fernverkehr ab sofort keine Züge mehr. Bereits gestartete Züge fahren noch so weit wie möglich. Betroffene Reisende, die ihre bereits gebuchte Reise nicht antreten möchten, können ihre Fahrkarten kostenlos zurückgeben. In Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Nordhessen, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Sachsen

Vernetzte Autos: Apps übermitteln sensible personenbezogene Daten

So unbeobachtet wie mancher glaubt, ist man im Auto längst nicht mehr. Das moderne Auto lässt sich mit Smartphone und passender App vernetzen und schickt personenbezogene Daten wie die Fahrzeugidentifikationsnummer und den Standort an Google, Apple und Co. Dabei sollten Apps nur Infos erheben, die für ihre Funktion nötig sind. Manche fragen aber auch Geburtsdatum,

Kinder schützen: Rauchverbot in Autos gefordert

Deutsches Kinderhilfswerk und Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte fordern Rauchverbot in Autos Das Deutsche Kinderhilfswerk (DKHW) und der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) fordern ein gesetzliches Rauchverbot in Fahrzeugen, wenn Kinder mitfahren. In einem gemeinsamen Appell an die Bundesregierung schlagen die Verbände eine entsprechende Änderung der Straßenverkehrsordnung vor, um Kinder und Jugendliche auch in

Schummeldiesel – Rückruf stoppen – Sachverständiger stellt Ungeeignetheit des Softwareupdates fest!

Düsseldorf (ots) – Die Düsseldorfer Rechtsanwaltskanzlei Rogert & Ulbrich fordert den sofortigen Stopp der sogenannten Umrüstung von Fahrzeugen mit EA 189 Motor. Erst kürzlich seien in Österreich die Untersuchungsergebnisse eines gerichtlich bestellten Sachverständigen Werner Tober vom Institut für Fahrzeugantriebe & Automobiltechnik der TU Wien, der vom Landesgericht Krems beauftragt worden war, bekannt geworden, die Volkswagen wiederum