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Weihnachten sollte niemand alleine verbringen müssen – Appell an unsere Leserschaft

(ck) – Für viele Alleinstehende, aber auch Alleinerziehende ist die Weihnachtszeit eine Zeit der Depressionen und der Einsamkeit. Aus dem Fest der Liebe wird Verzweiflung. Unser Appell an alle Leserinnen und Leser: Kennen Sie Alleinerziehende Mamas und Papas, oder Alleinstehende Menschen, die Weihnachten allein verbringen? Dann laden sie diese doch zu sich ein. Davon abgesehen,

Weihnachtsmann schlägt Nikolaus

Der klassische Nikolaus wird in Deutschland offenbar nicht nur im Schokoladenregal mehr und mehr vom Weihnachtsmann verdrängt. Wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag von „BABY und Familie“ ergab, ist zwei Dritteln der Bundesbürger (67,3 %) der rot gekleidete Gabenbringer amerikanischen Ursprungs auch sympathischer als der Heilige im Bischofsgewand. Vor allem in den Neuen Bundesländern läuft

Advent, Advent – die Deko brennt?

Jahr für Jahr verursachen Brände in der Vorweihnachtszeit große Schäden. Schon im November geht es los, wenn Kerzenlicht eigentlich für gemütliche Herbstabende sorgen soll. Im Dezember schaffen Adventskränze eine schöne, festliche Stimmung. Aber auch sie sind potenzielle Brandherde, denn kaum etwas brennt so leicht wie weihnachtliche Deko aus Stroh, Stoff, Filz, Pappe, Transparentpapier, Nussschalen oder

Null-Toleranz bei Schadstoffen im Spielzeug

Düsseldorf, 30.11.2010 – Nordrhein-Westfalens Verbraucherschutzminister Johannes Remmel fordert von der Bundesregierung und der EU-Kommission größere Anstrengungen im Kampf gegen Schadstoffe im Spielzeug. „Es muss endlich was passieren: In Deutschland wird weiterhin Spielzeug verkauft, das eine höhere Konzentration an schädlichen Stoffen hat als Autoreifen“, sagte Remmel. Die Regelungen für Kleinkinder dürften nicht hinter vergleichbaren Regelungen wie

Reduzierung von gefährlichen Chemikalien in Spielzeug: Konzept der Koalitionsfraktionen ist halbherzig

Berlin: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) unterstützt zwar grundsätzlich die heute im Bundestag auf der Tagesordnung stehenden Pläne zur Nachbesserung der EU-Spielzeugrichtlinie. Das Konzept von CDU/CSU und FDP zur Reduzierung gefährlicher Chemikalien in Spielzeug habe jedoch noch entscheidende Lücken.  Heribert Wefers, BUND-Chemieexperte: „Wegen ihrer enormen Gesundheitsrisiken dürfen hormonartig wirkende Schadstoffe wie Weichmacher,

25.11.2010 – Jandelsbrunn: Informationsveranstaltung „Sicheres Spielzeug“

Für Eltern, Großeltern und alle Interessierten wird in Niederbayern durch das Gewerbeaufsichtsamt Landshut eine neuartige Veranstaltungsreihe angeboten. In zahlreichen Presseartikeln wird derzeit verstärkt auf gefährliches Spielzeug hingewiesen. Grund hierfür ist ein kürzlich von der EU veröffentlichter Jahresbericht über gefährliche Produkte, wonach 60% der EU-weiten Warnmeldungen 2009 allein auf Spielzeug entfielen. Nachdenklich macht, dass laut einer

30.11.2010 – Bogen: Informationsveranstaltung „Sicheres Spielzeug“

Für Eltern, Großeltern und alle Interessierten wird in Niederbayern durch das Gewerbeaufsichtsamt Landshut eine neuartige Veranstaltungsreihe angeboten. In zahlreichen Presseartikeln wird derzeit verstärkt auf gefährliches Spielzeug hingewiesen. Grund hierfür ist ein kürzlich von der EU veröffentlichter Jahresbericht über gefährliche Produkte, wonach 60% der EU-weiten Warnmeldungen 2009 allein auf Spielzeug entfielen. Nachdenklich macht, dass laut einer

Vorschläge zur Spielzeugsicherheit zügig umsetzen

04.11.2010 – Zügige Maßnahmen für mehr Spielzeugsicherheit auf Bund-, Länder- und EU-Ebene fordert der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv). Dabei begrüßt er den Antrag der Bundestagsfraktionen von CDU/CSU und FDP zur Nachbesserung der EU-Spielzeugrichtlinie. Dieser soll kommende Woche in den zuständigen Ausschüssen beraten werden. „Die Koalition hat das Problem erkannt. Den Worten müssen nun Taten folgen“, mahnt

Spielzeugsicherheit: Skandal im Kinderzimmer

Einen Krisengipfel zur Spielzeugsicherheit fordert der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) als Reaktion auf die jüngste Untersuchung der Stiftung Warentest. Mehr als 80 Prozent der getesteten Spielzeuge waren mit Schadstoffen belastet. Zehn Prozent der Produkte hätten niemals in Verkehr gebracht werden dürfen, weil sie Kinder einer direkten Gefahr aussetzen. „Das ist der BSE-Skandal im Kinderzimmer. Bund und

Bundesregierung betreibt Verzögerungstaktik bei der Bekämpfung von Schadstoffen in Spielzeug

Düsseldorf, 25.10.2010 – NRW-Verbraucherschutzminister Johannes Remmel (Bündnis 90/Die Grünen) spricht sich für einen nationalen Alleingang bei der Bekämpfung von Schadstoffen in Kinderspielzeug aus und wirft der Bundesregierung Verzögerungstaktik vor. „Es kann nicht angehen, dass Spielzeug  in Deutschland verkauft werde, das eine höhere Konzentration an gefährlichen Weichmachern enthalte als Autoreifen“, sagte Remmel. Die Bundesregierung und Verbraucherschutzministerin