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Gekaufte Fans – geklaute Daten: Aufruf an 20 Millionen Facebooknutzer in Deutschland

Schon des öfteren wurde Facebook Nutzern der Klick auf den „Like“ oder auch „Fan“ Button mit dem Versprechen auf einen Gutschein oder ein ganz besonderes Schnäppchen schmackhaft gemacht. Erst am 09.09.2011 wurde über eine allem Anschein nach von H&M stammende Facebookseite mit einem 15 Euro Einkaufsgutschein für die ersten 50.000 Fans geworben. Obwohl das Unternehmen

Aktion: Helfen Sie mit, das Herbizid Clomazone verbieten zu lassen

Nach 2001 und 2003, 2004 und 2007 hatte im August dieses Jahres erneut ein Dorf in der Nähe der Insel Usedom in Vorpommern unter den Folgen eines Clomazone-haltigen Herbizids zu leiden. Der Wirkstoff Clomazone unterbindet die Chlorophyll-Bildung in Pflanzen. Das Herbizid wird auf frisch eingesäten Rapsfeldern ausgebracht, um bestimmte Kräuter vor der Keimung der Rapspflanzen

Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit stoppt Pflanzenschutzmittel

Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) mit Sitz in Braunschweig hat für Pflanzenschutzmittel mit dem Wirkstoff Clomazone vorsorglich das Ruhen der Zulassung angeordnet. Die Zulassungsinhaber dieser Pflanzenschutzmittel haben Widerspruch dagegen eingelegt. Der Widerspruch hat aufschiebende Wirkung, d.h. die Mittel dürfen daher bis auf weiteres wieder vertrieben und angewendet werden. Grund für die Ruhensanordnung sind Berichte

Vorausschauend handeln: Die Initiative „Mehrwert gerecht steuern – 7 % für Kinder“

Das Ziel – Den reduzierten Mehrwertsteuersatz auf Produkte und Dienstleistungen für Kinder anwenden. Mit vielfältigen Materialien und Aktionen macht die Kampagne „7 % für Kinder“ auf das Anliegen aufmerksam und regt die politische Debatte zur Gestaltung des Mehrwertsteuersystems an. „7 % für Kinder“ richtet sich sowohl an die breite Öffentlichkeit als auch an politische Entscheidungsträger/innen.

Greenpeace: Auch Adidas will entgiften

Adidas will Textilien mit weniger Schadstoffen herstellen. Die Selbstverpflichtung des größten deutschen Sportartikelherstellers folgt sieben Wochen nach dem Start einer weltweiten Greenpeace-Kampagne gegen gefährliche Chemikalien in der Textilindustrie. Für einen Verzicht auf hormonell wirksame oder krebserregende Chemikalien in der Textilherstellung haben sich bereits die Adidas-Konkurrenten Nike und Puma ausgesprochen. Greenpeace-Aktivisten in Europa und asiatischen Ländern

CleanKids könnt ihr nun auch Flattr’n

(ck) – Seit heute können Leserinnen und Leser des CleanKids-Magazins dieses durch den Micropaymentdienst Flattr unterstützen. In der oberen Navigationsleiste befindet sich der neue Button zu Flattr, mit welchem das Magazin als Ganzes und mit den auf den einzelnen Seiten eingebundenen Buttons, die jeweiligen Artikel geFlattr’t werden können. Flattr ist ein Social-Payment-Service mit Sitz in

Nike will auf gefährliche Chemikalien in Sportbekleidung verzichten

Das Sportartikelunternehmen Nike will bis zum Jahr 2020 alle gefährlichen Chemikalien aus der Herstellung seiner Textilien verbannen. Das gab das Unternehmen gestern in den USA bekannt. Damit kann Greenpeace nach der entsprechenden Verpflichtung von Puma einen weiteren Erfolg seiner neuen Kampagne gegen „Schmutzige Wäsche“ verzeichnen. Diese Initiativen der Unternehmen werden die Wasserverschmutzung durch die Textilindustrie

Unsere schöne Plastikwelt

Die Räume der Kita machen einen freundlichen und sauberen Eindruck. Der Fußboden ist frisch gewischt, auf den Tischen liegen Plastikdecken. Man sieht: Hier wird auf Hygiene geachtet. Was man nicht sieht: dass überall in der Einrichtung eine Menge an Giftstoffen steckt, die gerade für kleine Kinder schädlich sind. Außer den pflegeleichten Fußböden und Einrichtungsgegenständen aus

Warum gehen Deutschland die Kinder aus? Was machen wir falsch?

Die neuen Kinderzahlen des Statistischen Bundesamtes stellen der bundesrepublikanischen Gesellschaft und ihren politischen Entscheidern nach Ansicht des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) ein zweifaches Armutszeugnis aus. Zum einen, weil trotz des hohen Pro-Kopf-Einkommens etwa 2,5 Millionen Kinder in Armut aufwachsen: nach aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes etwa 16% der unter 10-Jährigen und etwa 19%

Sonnenvitamin D: Warum unsere Kinder mehr davon brauchen

Ausgerechnet im Sommer machen sich die deutschen Kinder- und Jugendärzte Sorgen um die Versorgung ihrer kleinen und größeren Patienten mit dem lebenswichtigen Vitamin D, auch „Sonnenvitamin“ genannt. Die Ernährungskommission ihrer Fachgesellschaft DGKJ weitete jetzt ihre bisherigen Empfehlungen deutlich aus und fordert: In Zukunft sollten nicht nur Babys, wie bisher, sondern alle Kinder und Jugendlichen in