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CleanKids-Magazin

Österreich: Ertrinken – zweithäufigste Todesursache bei Kleinkindern

Wasser zieht Kleinkinder magisch an. Gerade in der Badesaison können sie stundenlang am Wasser plantschen, sind von Lichtreflexionen auf der Wasseroberfläche fasziniert oder auch von den Dingen, die unter der Oberfläche zu sehen sind. Und dann, in einem kurzen, unbeobachteten Moment, passiert es: 24 Kinder unter fünf Jahren sind zwischen 2004 und 2008 in natürlichen

Schulranzenkauf: Eltern sollten hart bleiben

In der Sommerzeit steht für viele Eltern und Großeltern der Schulranzenkauf an, ob als Neuanschaffung für die ABC-Schützen oder als Ersatz. Oftmals zählt bei der Kaufentscheidung leider nur die Optik des neuen Ranzens, bemängeln die Sicherheitsexperten des TÜV Thüringen. Cool muss er aussehen und in den aktuellsten Trendfarben daher kommen. Viele Schulkinder geben den Ton

INFORMATION

Die RAPEX Meldung 1113/10 aus dem 29. Wochenbericht 2010 bezüglich einer Gehrungssäge wurde nach zusätzlichen Informationen über die Risikobewertung durch die nationalen Behörden entfernt   Erstveröffentlichung in Englisch als Wochenübersicht der RAPEX-Meldungen der Europäischen Kommission, Generaldirektion für Gesundheit und Verbraucher auf der offiziellen Webseite „Europa“ der Europäischen Union durch das EU-Schnellwarnsystem für Non-Food-Produkte (RAPEX) http://ec.europa.eu/rapex

Verkaufsverbot: Henna Handfärbemittel von Elruha

Finger weg von diesem Henna-Produkt. Sie setzen sich ansonsten akuter Gesundheitsgefahren aus. Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Wochenmeldung Rapex Wochenmeldung vom 23.07.2010   Bild(er): RAPEX – © Europäische Gemeinschaften, 1995- 2010 Weitere Informationen   Rapex Nummer: 18 1104-10 Kategorie: Kosmetik Produkt: Henna Handfärbemittel Beschreibung: Grüne Plastiktüte, mehrfarbig gedruckt,  klare hitzeversiegelte Plastiktüte Meldendes Land: Deutschland

Krebserregende PAK sollen verboten werden – Behörden beziehen sich auf ÖKO-TEST-Untersuchungen

PAK – drei Buchstaben, hinter denen sich ein ernstes Problem verbirgt. Denn einzelne Vertreter der polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffe sind krebserzeugend. ÖKO-TEST findet diese Schadstoffe immer wieder in den verschiedensten Alltagsprodukten. Die Palette reicht von Kinderzahnbürsten über Beißringe, Wickelauflagen, Gummistiefel, Spielzeug, Fahrradkindersitze, Laufräder und Matschhosen bis hin zu Haartrocknern, Damensneakers, Freizeitsandalen, Pulsmessern, PVC-Bodenbelägen und Radiergummis. Das

Geparkte Nervensägen

Es ist Sonntagmorgen, die Eltern würden einfach mal gerne ausschlafen, doch der Nachwuchs macht ihnen einen Strich durch die Rechnung: schon vor 7.00 Uhr stehen die Kleinen putzmunter im Schlafzimmer und wollen bespaßt werden. Vier von zehn Müttern und Vätern (39,2 %) von unter Sechsjährigen haben da einer repräsentativen Umfrage im Auftrag von „BABY und

Wie Süßigkeiten durch überflüssige Vitaminzusätze gesund geworben werden

Vitaminzusätze in Lebensmitteln sind meist nur ein plumper Verkaufstrick. Besonders Hersteller von Süßwaren und Fertigkost wollen ihre Produkte mithilfe künstlicher Vitamincocktails „gesundwerben“, kritisierte die Verbraucherorganisation foodwatch. Dabei sind die zusätzlichen Vitamine in der Regel völlig überflüssig und werden ganz einfach wieder ausgeschieden. Mit der werblichen Auslobung von Vitaminzusätzen setzen Hersteller einen Kaufanreiz, der offenbar vor

Österreich: Warnung vor Geschoßspielzeug

Die AGES, die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit, gibt im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit bekannt, dass die Spielzeugsets „Superior Powerful Shoot Set, Super Shoot Set; ArtNr. 9993“ und „Wanted, Spielzeugbogenset mit Überlebensmesser“ gesundheitsgefährdend sind. Wie Untersuchungen der AGES ergaben, können sich die Saugnäpfe an den Pfeilen leicht lösen: Wenn sich Kinder absichtlich oder

Einige Lebensmittelfarbstoffe jetzt mit Warnhinweis „Kann Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern beeinträchtigen“

Sie haben einen schlechten Ruf, sind aber im Lebensmittelsortiment weit verbreitet: Farbstoffe sorgen unter anderem für knallbunte Getränke, Süßigkeiten und Eiskreationen. Ab dem 20. Juli müssen einige von einem Warnhinweis begleitet werden. Wie alle Lebensmittelzusatzstoffe müssen auch Farbstoffe stets auf den Verpackungen gekennzeichnet werden: Neben der Funktionsklasse finden Verbraucherinnen und Verbraucher auch den Namen oder