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CleanKids-Magazin

Verkaufsverbot: Puppenset "Beautiful girls fashionable" mit verbotenen Weichmachern

Die niederländischen Behörden melden diese Puppe aufgrund hoher Anteile verschiedener nicht zugelassener Weichmacher dem Europäischen Warnsystem Rapex. Bestimmte Weichmacher auf Basis von Phthalaten können Unfruchtbarkeit bei Männern verursachen, da sie in ihrer Wirkung bestimmten Hormonen ähnlich sind. Sie beeinflussen die Testosteron-gesteuerten Entwicklungsstufen. Alternativen zu Weichmachern aus der Gruppe der Phthalate, können nur bei gleichzeitiger Neuoptimierung

Achtung: Sensibilisierungs und Gesundheitsgefahr durch Nagelmodellage-Produkte von Shasta

MethylMethacrylat (MMA) hat ein hohes Sensibilisierungspotential und wird vornehmlich zur Herstellung von Acrylglas (wie z. B. Plexiglas) verwendet. Weiterhin ist MMA der Hauptbestandteil jeder Dentalprothese aus Kunststoff. Es findet aber ebenso bei der Herstellung von Knochenzement für die Einzementierung von Kunstgelenken und als Zweikomponentenklebstoff (Methylmethacrylatklebstoff) Anwendung. Ist eine Sensibilisierung erfaolgt, kann sich dies auf Implantate

Versteckte Preiserhöhungen

Verpackungen, auf den ersten Blick kaum oder gar nicht erkennbar verändert oder sogar scheinbar größer, und eine „neue Rezeptur“ sind die Tricks, mit denen Unternehmen versuchen, die Preiserhöhung zu verschleiern. Gerade sind es insbesondere Waschmittel oder Waschzusätze, über die uns Verbraucherbeschwerden erreichen. Häufig sehen sie, zumindest auf den ersten Blick, gleich aus. Doch bei genauerem

Neue Etikettierungsregeln für Säuglingsmilch und glutenfreie Lebensmittel

Die Bestimmungen zur Etikettierung und zu Inhaltsstoffen von Säuglingsmilch sowie von Nahrungsmitteln für Menschen mit besonderen medizinischen Bedürfnissen sollen künftig klarer definiert werden, um Konsumenten zu schützen. Der am Donnerstag vom Parlament angenommene Bericht dient als Grundlage für Verhandlungen mit dem Rat. Auch Produkte für Menschen mit Glutenintoleranz und kalorienreduzierte Nahrungsmittel fallen in den Anwendungsbereich

Aus aktuellem Anlass: Hochgefährliche Pestizide stoppen

Die weltweit größten Agrarchemie-Konzerne BASF, Bayer und Syngenta vermarkten jeweils mehr als 50 hochgefährliche Pestizid-Wirkstoffe und sind deshalb mitverantwortlich für Pestizid-Gefahren, die Mensch und Umwelt schädigen können. PAN Germany hat eine Online-Unterschriftenaktion gegen die Vermarktung hochgefährlicher Pestizide gestartet.   Jetzt mitmachen und unterzeichnen >> Die europäischen Agrarchemiekonzerne BASF, Bayer und Syngenta kontrollieren gemeinsam fast die

Mücken: unangenehm, aber meist harmlos

(dgk) Wer kennt das nicht: Man versucht gerade einzuschlafen, da hört man das sirrende Geräusch einer nah vorbei fliegenden Mücke… Gerade jetzt in der warmen Jahreszeit sind sie mal wieder allgegenwärtig, die kleinen, stechenden Plagegeister. In den kühleren Abendstunden oder nachts, wenn wir zur Ruhe kommen wollen, sind die Mücken plötzlich da. Ihre Stiche sind

Rauchmelder: Bis Juli nachrüsten, sonst kann es teuer werden

Für neu errichtete Häuser und Wohnungen gibt es diese Pflicht bereits seit 2003. „Zum 12. Juli läuft die Übergangsfrist für bestehende Gebäude ab“, so Antje Kahlheber von der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz. „In Schlafräumen und Kinderzimmern sowie Fluren, über die Rettungswege von Aufenthaltsräumen führen, muss bis dahin jeweils ein Rauchwarnmelder angebracht werden“. Vermieter haften im Schadensfall gegenüber

Produktwarnung Shampoo "Haar Vital" von Aina

Die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH (AGES) gibt im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit bekannt, dass im Kosmetik-Produkt „Haar Vital“ der Firma AINA eine Kontamination mit dem Bakterium Pseudomonas aeruginosa festgestellt wurde. Diese Bakterien können bei vorgeschädigter Haut Erkrankungen wie Follikulitis (Entzündung des Haarbalgs) oder Entzündungen des äußeren Gehörgangs verursachen. Der Grenzwert ist

Instrumentalisiert: Mediziner als Markenbotschafter

Um Becel pro.activ, Actimel und Activia zu bewerben, haben die Hersteller Unilever und Danone über Jahre hinweg versucht, Ärzte zu instrumentalisieren. Ziel der speziellen Marketingkampagnen: Mediziner sollten die Functional-Food-Lebensmittel in ihren Praxen an Patienten empfehlen. Die Konzerne setzten dabei auf irreführende Angaben und verschwiegen relevante Informationen, wie die Verbraucherorganisation foodwatch heute in Berlin kritisierte. „Nicht