Browsing monthly archive

Juni 2013

Rückruf: Erstickungs und Verletzungsgefahr bei Schaukelpferd

Gleich mehrere Negativmerkmale wurden bei diesem Schaukelpferd – welches auch als Rutscherfahrzeug verwendet werden kann – von den Behörden beanstandet. Die Hauptgefahr geht von verschluckbaren Kleinteilen aus. Sollte dieses Schaukelpferd bei Euch wohnen, bringt es zurück! Sie wissen, wo dieses Produkt verkauft wurde? recall@cleankids.de   Die Generaldirektion Gesundheit und Verbraucherschutz der Europäischen Kommission veröffentlicht Informationen zu

Rückruf bei Netto: Hersteller ruft Tiefkühlbaguette „heat & eat“ zurück

Aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes ruft die Freiberger Lebensmittel GmbH & Co. das Tiefkühlbaguette mit der Sorte „Schinken“ in der 750g-Verpackung mit der Bezeichnung „heat & eat“ zurück. Betroffen ist ausschließlich die Ware mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 11.2013. Das Produkt wurde in den Bundesländern Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig Holstein

Rückruf und Sicherheitshinweis für Gurtschloss bei Chicco Babyschalen

Demnach wurde durch den Lieferanten Sabelt S. p. A., an einem speziellen Gurtschlossmodell – in Verwendung bei Baby-/Kleinkind-Autositzen – ein möglicher Produktionsfehler festgestellt, der ein Sicherheitsproblem darstellen kann. In äußerst seltenen Fällen, kann es passieren, dass sich das Gurtschloss bei einem Aufprall öffnet, und damit eine reduzierte Rückhalte-Funktion hat .   Weitere betroffene Modelle:  

Rückruf: Chrom VI – Deichmann nimmt Mädchen Sandalen zurück

Die Stiftung Warentest hatte in den Kinderschuhen eine Überschreitung des Grenzwerts von Chrom VI festgestellt. Nach Bekanntwerden der Untersuchungsergebnisse hat sich Deichmann entschlossen, die betroffenen Schuhe – Björndal Sandalen für Mädchen in rosa – im Rahmen des vorbeugenden Verbraucherschutzes zurückzurufen. Deichmann betont, dass diese Maßnahme freiwillig durchgeführt wird und bei Eigentests andere Ergebnisse festgestellt wurden.

Nach Verbraucherprotest: Hohes C und Milram verzichten auf tierische Bestandteile in Produkten

Berlin, 27. Juni 2013. Gelatine im Saft, Fisch und Wild in Kartoffelchips: Nachdem die Verbraucherorganisation foodwatch 2012 kritisiert hatte, dass viele Lebensmittel versteckte Tierprodukte enthalten, haben jetzt die ersten Hersteller reagiert. Eckes Granini etwa verwendet in seinem Multivitaminsaft „Hohes C“ keine Fischgelatine mehr, der „Frühlingsquark leicht“ von Milram kommt neuerdings ohne Schweinegelatine aus. In vielen

Blumenkohl ist sehr vielseitig: Mild, zart und bekömmlich

(aid) – Jetzt hat der Blumenkohl Saison. Das Gemüse mit dem sanft-milden Geschmack ist eine ideale Grundlage für Pürees und Suppen. Die kleinen Röschen schmecken aber auch roh oder kurz blanchiert im Salat oder zu einem pikanten Dipp, in einem exotischen Hähnchencurry, im Gratin und in der Gemüsequiche. Blumenkohl mit Butter und Semmelbröseln ist eine

Chrom VI in Leder: Kinderschuhe und Arbeitshandschuhe stark mit Chrom VI belastet

Ein Handschuh der Firma „Gebol“ überschritt den Grenzwert sogar um das Zwanzigfache. Chrom VI, auch Chromat genannt, ist ein Reaktionsprodukt aus dem Gerbprozess und kann Allergien verursachen. Die Stiftung Warentest hat für die Juli-Ausgabe der Zeitschrift test 60 Lederprodukte, darunter Kinderschuhe, Uhrarmbänder und Arbeitshandschuhe, auf ihren Chrom VI-Gehalt untersucht. Ungefähr eine halbe Million Menschen in Deutschland leiden

Sonnenschutzmittel im Test: Die Besten sind besonders preiswert

17 von 19 der getesteten Sonnenschutzmittel schneiden mit „Gut“ ab, im Preis unterscheiden sie sich aber deutlich: Pro 100 ml kosten sie zwischen 76 Cent und 18,30 €. Die besten im Test sind oft auch sehr preiswert und kommen fast alle von Discountern oder Drogeriemarktketten. Für die Stiftung Warentest war in erster Linie wichtig, dass

Ferienzeit: Mit Kindern entspannt in den Urlaub starten

Kinder hassen lange Autofahrten – selbst wenn am Ende das Meer lockt. Wer trotz langer Anreise, mit seinem Nachwuchs entspannt ankommen möchte, sollte die folgenden ADAC Tipps beachten: Ausreichend kindgerechte Pausen machen. Viele Autobahnraststätten besitzen gut ausgestattete Kinderspielplätze oder Spielecken.  Nicht mehr als 500 Kilometer an einem Tag.  Auf einen gut gepolsterten Kindersitz achten. Bei

Keine Bikinifotos im Netz: Vorsicht bei privaten Urlaubsbildern von Kindern und Jugendlichen

In den Sommerferien wollen viele Kinder und Jugendliche ihre Erlebnisse mit Freunden teilen und posten Fotos direkt in soziale Netzwerke oder versenden sie über Messenger-Dienste. „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.“ rät Eltern ihren Kindern eine umsichtige Mediennutzung vorzuleben und vorsichtig im Umgang mit Urlaubsfotos zu sein, gerade wenn auf den Bildern ihre