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Januar 2012

Sophie la Girafe – Wie eine kleine Giraffe für großen Wirbel sorgt

UPDATE 18.05.2012 Verkehrsverbot für Sophie la Girafe: Überwachungsbehörde erstattet Strafanzeige ÖKO-TEST hatte in seiner November-Ausgabe berichtet, dass sich aus der untersuchten Kultgiraffe, die gern als Ersatz für Schnuller oder Beißringe verwendet wird, weit mehr nitrosierbare Amine herauslösen als gesetzlich zulässig. Sie hätte somit gar nicht verkauft werden dürfen. Gegen diese Aussage wurde seitens des französischen

ADHS: Training der Hirnaktivität am Computer hilft

(dgk) Kinder mit ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit Hyperaktivitätsstörung) sind leicht ablenkbar und haben Probleme, sich längere Zeit zu konzentrieren. Mit einem Neurofeedback-Training können sie lernen, ihre Hirnaktivität gezielt zu steuern. Wie eine Studie zeigt, gehen dadurch Impulsivität, Hyperaktivität und Aufmerksamkeitsdefizit deutlich zurück. Ein Effekt, der noch mindestens sechs Monate nach dem Training anhält. Für Kinder ist es

Tödliche Gefahr für Kinder: Kordeln, Schlüsselbänder und Ketten

Lange Schnüre, Ketten und auch Schlüsselbänder können beim Spielen zur Strangulation von Kindern führen. Fatal: Vielen Eltern ist die Gefahr dieser Schmuck- und Gebrauchsartikel am kindlichen Hals oder im Kinderzimmer nicht bewusst. Drei tödliche Unfälle aus diesem Jahr zeigen, wie schnell Kette, Gürtel oder Seil zur Schlinge werden können. Im Oktober strangulierte sich ein Kind

Mehrheit der Deutschen riskiert Unfälle bei der Hausarbeit

Beim Putzen und Aufräumen nehmen es die Deutschen mit der Sicherheit scheinbar nicht so genau. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“. 63,8 Prozent der Befragten steigen schon mal auf Sofalehmen oder Fensterbretter, um eine Stelle besser erreichen zu können. Dass so eine Übung nicht ganz ungefährlich ist, scheint einem Großteil

Rückruf: Schwalbe Schlauchreifenkleber (Tubular Cement)

Bei einer Produktionscharge des Schwalbe Schlauchreifenklebers (Tubular Cement) aus dem Jahre 2011 kann ein technischer Fehler auftreten. Wir wurden von unserem Zulieferer darüber informiert, dass bei einigen Dosen Verunreinigungen vorliegen können und der Kleber dann eventuell nicht mehr über hinreichende Klebkraft verfügt. Betroffen sind ausschließlich 180 g Dosen mit dem Produktionscode 110509 (siehe Abbildung). Kleber,

Rückruf: Baby-Reisebett von JYSK mit Sicherheitsmängeln

(ck) – Aktuell wird auf den Seiten der dänischen Safety Technology Authority über den Rückruf eines Baby-Reisebettes von Jysk informiert. Das Reisebett erfüllt nicht die aktuellen Sicherheitsanforderungen und kann daher ein Risiko für das Kleinkind darstellen. Die Bettseiten sind nach Behördenmeldung zu niedrig, so daß das Kind möglicherweise aus dem Bett klettern kann.  Außerdem besteht

Warnung vor dem Nahrungs Ergänzungsmittel MaxiMenPills

KIEL. Das Gesundheitsministerium Schleswig-Holstein weist darauf hin, dass das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) vor der Einnahme des Präparates „MaxiMenPills“ warnt. „MaxiMenPills“ wird über Erotikshops vertrieben. Das bayerische Amt teilte mit, dass das Präparat nicht deklarierte Bestandteile (Hydro-xyhomosildenafilthion und Sildenafilthion) enthalte. Diese weisen strukturelle Verwandtschaft zu einem Wirkstoff auf, der im zugelassenen Fertigarzneimittel

Gesetzliche Zuzahlung begrenzen: Kurmaßnahmen für Mütter mit geringem Einkommen

Berlin, 16. Januar 2012. Für einkommensschwache Mütter, die eine Mütter- oder Mutter-Kind-Kurmaßnahme benötigen, gibt es die Möglichkeit der Reduzierung des gesetzlichen Eigenanteils. Dieser beträgt für eine dreiwöchigen Vorsorge- oder Rehamaßnahme für Mütter oder Mutter-Kind einheitlich 220 Euro.  „Schwierige finanzielle Verhältnisse dürfen Mütter nicht von einer benötigten Mütter- oder Mutter-Kind-Kurmaßnahme abhalten“, betont Anne Schilling, Geschäftsführerin des

Public Eye Awards für die schlimmsten Fälle von Menschenrechtsverstössen und Umweltsünden

Ende Januar vergeben die Erklärung von Bern und Greenpeace in Sichtweite des World Economic Forum (WEF) wieder die Public Eye Awards für die schlimmsten Fälle von Menschenrechtsverstössen und Umweltsünden. Nominiert für die Schmähpreise sind diesmal die sechs Grossunternehmen Barclays (UK), Freeport McMoran (USA), Samsung (KOR), Tepco (J), Vale (BRA) und Syngenta (CH). Auf www.publiceye.ch startet

TV-Tipp heute um 20.15 Uhr im Ersten: Markencheck – Der McDonald´s-Check

Mit dem McDonald’s-Check setzt das Erste seine erfolgreiche Reihe fort, in der die Produkte, aber auch die Firmenpolitik von populären Konsummarken unter die Lupe genommen werden. McDonald’s ist weltweit der Inbegriff für Fastfood, ersetzt aber in vielen Familien auch den Restaurantbesuch. Aus dem reinen Buletten-Brater ist ein Unternehmen geworden, das damit wirbt, auch ausgewogene und