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Onlinespiele: Wie die Lebensmittelindustrie Kinder ködert

Onlinespiele für Kinder auf Webseiten der Lebensmittelindustrie sind häufig Werbung für stark zucker- und fetthaltige Produkte. Zudem werden persönliche Daten der Kinder erfasst. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung der Verbraucherzentrale Hamburg von zehn Onlinespielen zehn verschiedener Anbieter.

Umgang mit Süßigkeiten: Kinder in der Zuckerfalle

Lassen Sie sich auch von dem Aufdruck „ohne Zuckerzusatz“ nicht in die Irre leiten, warnt die Stiftung Kindergesundheit. Auch wenn ein Lebensmittel mit Saftkonzentraten aus Trauben und Obst oder mit Produkten aus der Stärkeverzuckerung (z. B. mitMaltodextrin) oder mit Honig gesüßt ist, hat es praktisch den gleichen Gesamtzuckergehalt wie entsprechende...

Ernährung: Einmal Currywurst mit Zucker bitte!

Neues Miniposter klärt über den versteckten Zuckergehalt verschiedener Lebensmittel auf Aachen (fet) – Der Mensch liebt es von Natur aus süß, denn zuckerreiche Früchte versprachen in Urzeiten schnelle Energie. Viele Nahrungsmittel enthalten heute jedoch Zuckermengen, die dem Körper auf Dauer schaden können. Die neue Anschauungskarte „Zuckergehalt verschiedener Lebensmittel“ zeigt, wo...

Kinder-Frühstücksflocken: Real und Hipp nehmen ihre größten Zuckerbomben vom Markt

Die Supermarktkette Real und der Babynahrungshersteller Hipp haben umstrittene Frühstücksflocken für Kinder vom Markt genommen. Real räumte seine „Drachen Honeys“ aus den Filialen und will zudem „möglichst zeitnah“ den Zuckergehalt weiterer Sorten senken, Hipp stellte die Produktion seiner Kinder-„Knusperflakes“ ein.

ÖKO-TEST Kinderkekse – Belastete Zucker-Plätzchen

Manche Kekse sind für Kleinkinder nicht geeignet, weil sie zu viel Acrylamid oder Fettschadstoffe enthalten. Zu diesem Ergebnis kommt ÖKO-TEST, das verschiedene Keksmarken, die von Kindern gerne gegessen werden, im Labor untersuchen hat lassen. Das Verbrauchermagazin kritisiert zudem, dass Hersteller dem Geschmack mit Aromen nachhelfen.

foodwatch gratuliert Nestlé zum Zuckerreduktionsprogramm bei Frühstücksflocken: Kuchen statt Schoko-Kekse für Kinder

Die Verbraucherorganisation foodwatch hat Nestlés Zuckerreduktionsprogramm bei Frühstücksflocken in allgemeinverständliche Sprache übersetzt und den Konzern zu seiner Ankündigung gratuliert: „Statt Schoko-Doppelkeksen will Nestlé Kindern jetzt Kuchen zum Frühstück vorsetzen – na, herzlichen Glückwunsch!“, erklärte Anne Markwardt, foodwatch-Expertin für Kinderlebensmittel.

Marktcheck Kinder-Frühstücksflocken – In jeder zweiten Packung stecken mindestens 30 Prozent Zucker

Frühstücksflocken, die für Kinder vermarktet werden, sind fast ausnahmslos überzuckert und erfüllen nicht die Ansprüche an ein kindgerechtes Frühstück. Das zeigt ein Marktcheck von foodwatch. Die Verbraucherorganisation hat 143 Produkte unter die Lupe genommen, die in Aufmachung und Werbung gezielt Kinder ansprechen. Ergebnis: In jeder zweiten Packung stecken mindestens 30...

Kalorien in Getränken: Dickmacher, die nicht satt machen

Wer auf seine Figur achten möchte, sollte tunlichst die Finger von flüssigen Kalorien lassen. Sie tragen entscheidend zur täglichen Kalorienaufnahme bei, ohne satt zu machen. Nicht nur Cola und Limo, sondern auch Saft, Milchkaffee, Cappuccino, Bier und Wein sollten dabei beachtet werden. „Kalorienhaltige Getränke sind schnelle Dickmacher“, sagt Professor Volker...

Kein Verkauf zuckerhaltiger Getränke an Schulen

Der Konsum von Limonade und Co. macht auf Dauer dick. Deswegen sollte gesundes Trinkverhalten von Kindern und Jugendlichen dort gefördert werden, wo sie viel Zeit verbringen: an der Schule. diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe und die Bündnis 90/Die Grünen setzen sich daher für ein Verkaufsverbot zuckerhaltiger Getränke an Schulen ein.

Kinder- und Jugendärzte: Auch bei Hitze Kinder nicht dauernuckeln lassen

Gesunde Kinder und Jugendliche regeln ihren Flüssigkeitsbedarf selber. Das gilt auch an heißen Tagen. Der junge gesunde Organismus meldet rechtzeitig, wenn er Flüssigkeitsnachschub braucht. Eltern sollten ihre Kinder nicht aus lauter Sorge vor dem Verdursten ständig zum Trinken ermahnen, rät der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ e.V.).