Markiert: Plüsch

Erstickungsgefahr: Plüsch-Teddy (blau oder rosa Schlafanzug) von Baby-Walz

Eltern aufgepasst, von diesen Plüschteddys geht eine Erstickungsgefahr aus. Babys und Kleinkinder können relativ leicht an den Füllstoff gelangen. Diese Fasern könnten schlimmstenfalls verschluckt oder eingeatmet werden. Erhältlich waren die Plüschteddys nach unseren Recherchen bei Baby-Walz und über den Onlinehandel (Ebay etc.) mit der Bezeichnung babywalz Kuscheltier „Bär“ zum Preis...

Rückruf in Frankreich: Plüsch Schildkröte von Althans

Die französische Hypermarktkette „Magasins U“ ruft eine Plüsch Schildkröte der Marke Althans zurück. Als Grund für den Rückruf wird angegeben, dass sich die Nähte leicht öffnen und Kinder somit an das Füllmaterial gelangen können. Dieses Material kann von Kleinkindern verschluckt und/oder eingeatmet werden und zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen

Erstickungsgefahr: Verschluckbare Kleinteile bei Plüsch Fuchs von Osttoy

Bei diesem Plüsch-Fuchs der Marke Ostoy besteht Erstickungsgefahr durch verschluckbare Kleinteile. Der angebrachte Knopf der jacke löst sich leicht ab und kann schlimmstenfalls von kleinkindern in den Mund genommen und verschluckt werden. Sollte dieser Fuchs bereits bei Ihnen Einzug gehalten haben, entfernen sie den Knopf bitte von dem Jäckchen Eltern...

Erstickungsgefahr bei Plüsch Teddy "Nounours Theophil" von Bukowski

Bei dem Plüsch Teddy „Nounours Theophil“ des schwedischen Herstellers Bukowski kann es durch leicht zugängliche Kleinteile zu Lungenschäden bei Kleinkindern kommen. Die Kunststoffkügelchen, die zur Füllung des Teddys verwendet werden, können aufgrund einer leicht zu öffnenden Naht für Kinder erreichbar werden und verschluckt oder inhaliert werden. Schlimmstenfalls kann es zum...

Rückruf: Kleine Plüschhunde mit Weihnachtsmann-Mütze

Das Unternehmen Inter Preis Ltd aus den Niederlanden teilt mit, dass bei den Plüschhunden mit Weihnachtsmütze ein Herstellungsfehler gefunden wurde. Die Augen der Hunde können sich ablösen und von Kleinkindern verschluckt oder auch eingeatmet werden. Hier kann es zu schweren Verletzungen bis hin zum Ersticken kommen.