Markiert: Neurodermitis

Bei Neurodermitis nicht auf Sonnenschutz verzichten

Menschen mit Neurodermitis scheuen sich oftmals, Sonnenschutzmittel zu verwenden, da manche Produkte bei ihnen das Hautbild verschlechtern und sogar einen Krankheitsschub auslösen können. Dabei ist gerade neurodermitiskranke Haut besonders sonnenempfindlich. Ein maßvoller Umgang mit der Sonne und Sonnenschutzmittel, die speziell für atopische Haut entwickelt wurden, helfen aus dem Dilemma. Bei...

Kontaktallergien bei Kindern: Die häufigsten Auslöser

Eine amerikanische Kinder- und Jugendärztin macht darauf aufmerksam, dass bei Patienten mit Neurodermitis Kontaktallergien vermutet werden sollten, wenn die Lage des Hautausschlags nicht typisch für Neurodermitis ist, wenn der Ausschlag geometrisch oder symmetrisch geformt ist, oder wenn eine Neurodermitis-Behandlung nicht anschlägt oder die Neurodermitis sich verschlechtert. Dr. Catalina Matiz, Kinder- und...

Stillende Mutter: Zweimal pro Woche Fisch verringert Neurodermitis-Risiko beim Baby

Stillende Frauen sollten zweimal wöchentlich Meeresfisch – insbesondere fettreichen Fisch – verzehren und auf eine ausreichende Jodzufuhr achten. Stillende Frauen sollten zweimal wöchentlich Meeresfisch verzehren, um das Neurodermitis-Risiko ihres Kindes zu verringern, davon einmal besonders fettreichen Fisch wie Hering, Makrele, Lachs und Sardinen. „Diese enthalten sehr viel Omega-3-Fettsäuren, die vorbeugend...

Hartes Wasser hat vermutlich Einfluss auf Entwicklung von Ekzemen

Britische Forscher des King ’s College in London vermuten, dass ein stark kalkhaltiges Wasser bzw. Wasser mit einem hohem Härtegrad zur Entwicklung von Ekzemen in der frühen Kindheit beitragen kann. Eine gestörte Hautbarrierefunktion und trockene Haut sind vermutlich Auslöser von Neurodermitis in der Kindheit. Dafür verantwortlich ist zum Teil eine...

Schuppenflechte und Neurodermitis: Mit der Kinderhaut zum Hautarzt

Schuppenflechte und Neurodermitis können ähnlich aussehen / Gefahr der falschen Behandlung Vermutlich zwei Millionen Kinder in Deutschland leiden unter der Hautkrankheit Neurodermitis, rund 200000 an Schuppenflechte (Psoriasis). Das äußere Bild beider Krankheiten und die Beschwerden können ähnlich aussehen, so dass es schwierig sein kann sie zu unterscheiden

Nahrungsmittelallergien: Ist ein Umdenken bei der Säuglingsernährung erforderlich?

Über Jahrzehnte hinweg lautete die Empfehlung von Allergologen, hoch allergieauslösende Nahrungsmittel, wie z. B. Erdnüsse, zur Vorbeugung von Nahrungsmittelallergien zu meiden. Die Empfehlung galt besonders für Säuglinge und Kinder mit einem erhöhten familiären Allergierisiko. Gerade diese Vorsicht könnte aber möglicherweise eher zu einer Zunahme der Allergien führen, wie eine in...

ÖKO-TEST Spezial – Heuschnupfen & Allergien

Die Lebensqualität verbessern: Sie werden die Epidemie des 21. Jahrhunderts genannt: Allergien haben in den vergangenen 50 Jahren sprunghaft zugenommen. Vor allem in den Industrienationen sind sie zur Volkskrankheit geworden. Je höher das Bruttosozialprodukt, desto mehr Menschen quälen sich mit Heuschnupfen, Hautekzemen oder Asthmaanfällen herum.

Neurodermitis: Kortison-haltige Cremes nicht zu lange anwenden

Kortison-haltige Cremes sollten bei Neurodermitis nicht zu häufig oder zu lange angewendet werden. Verordnet zum Beispiel ein Kinderarzt bei einer akuten Neurodermitis eine Creme mit dem Arzneistoff Hydrocortison, sollte diese meist nur einmal täglich aufgetragen werden. Die Besserung tritt oft schnell ein, allerdings müssen Kratzspuren erst abheilen.

Nasse Wände, kranke Kinder: Zusammenhang zwischen feuchten Wohnbedingungen und Asthma bestätigt

Kinder, die unter feuchten Wohnbedingungen aufwachsen, haben ein vielfach erhöhtes Risiko, an Asthma, allergischem und nichtallergischem Schnupfen (Rhinitis) und atopischem Ekzem (Neurodermitis) zu erkranken. Das gilt sogar für Mädchen und Jungen, die – nach Angabe der Eltern – nur ihr erstes Lebensjahr in einer nassen Wohnung verbracht haben sowie für...